04.07.11 12:56 Uhr
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Bielefeld: Gruppe verprügelt und beraubt Jugendliche

In der vergangenen Samstagnacht kam es zu einem Raubüberfall, bei dem ein 17-Jähriger und seine Begleiter verletzt wurden.

Der Jugendliche war mit zwei Bekannten auf dem Heimweg, als eine Gruppe von sieben bis neun Jugendlichen auftauchten und sie aufhielten. Sie forderten die drei auf, alle ihre Wertsachen herauszugeben.

Als sie der Aufforderung nicht folge leisteten, schlugen und traten die Täter auf sie ein. Anschließend stahlen sie die Wertsachen und flüchteten vom Tatort. Die Polizei sucht inzwischen nach Zeugen, die die Tat beobachteten oder Hinweise geben können.


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WebReporter: Unerwartet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jugendliche, Überfall, Gruppe, Bielefeld, Körperverletzung
Quelle: www.presseportal.de

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04.07.2011 13:00 Uhr von Unerwartet
 
+32 | -5
 
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Nachtrag: Da meine News mal wieder kastriert wurde, poste ich es hier:

"...eine Gruppe von 7-9 südländischen Jugendlichen hinter ihnen auftauchten und sie zum Anhalten aufforderten."
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04.07.2011 13:25 Uhr von JagdSieAlle
 
+11 | -4
 
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also: der alltägliche "Einzelfall" - das unzensierte Internet ist voll davon.
Die Wut der Betroffenen steigt stetig.
Aber wer immer die Einheitsparteien wählt wird nie Änderung erfahren.
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04.07.2011 13:43 Uhr von Unerwartet
 
+4 | -1
 
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@cortexiphan. Kann ich schlecht sagen, da es in der Quelle mit keinem Wort erwähnt wird.
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04.07.2011 13:47 Uhr von Again
 
+6 | -5
 
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DerBelgarath: "aber man kann nicht leugnen, daß ihr Anteil an Gewalttätern verglichen mit Tätern ohne Migrationshintergrund in Relation zum Anteil an der Bevölkerung deutlich erhöht ist!"
Das stimmt wohl sogar. Man muss aber auch sagen, dass solche Verbrechen meistens von armen und ungebildeten Leuten begangen werden. Eine Gruppe, in der die Migranten auch überproportional vertreten sind. Hängt wohl eher damit zusammen.
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04.07.2011 14:04 Uhr von Again
 
+3 | -5
 
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Rasisstenjaeger: "Und der Rassismus ging immer von den Deutschen aus, nicht von den Ausländern"
So einfach kann man das auch nicht sagen. Hier ein Beispiel:
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...

@DerBelgarath:
"Aber das macht es doch nicht besser, sondern noch viel viel schlimmer!"
Es macht einen Unterschied ob man sagt man bekämpft Armut oder Migration ;-)
Die Wurzel des Übels ist eben die Armut.

"Gerade Menschen aus ungebildeten und armen Schichten müssten vielmehr alles dafür tun, den Europäern zu danken und sich den gewährten Wohltaten als würdig zu erweisen! "
Es aber auch so, dass viele Deutsche einfach was gegen Migranten haben und Migranten oft genug das nachsehen haben. Und das nicht nur in der ersten Generation. Es gibt Probleme mit der Migration, aber die sind eben nicht so einfach zu beheben.

[ nachträglich editiert von Again ]
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04.07.2011 14:33 Uhr von kulifumpen
 
+4 | -6
 
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Bielefeld, Berlin, München, Dortmund, Köln usw. Man liest hier ständig von überfällen oder Gewalttaten in Metroprolregionen. Doch wie sieht es eigentlich im kleinstädtischen bereich aus? Dort höre ich, zumindest in den Gebieten in denen ich lebe auch ständig von solchen Vorfällen. Vorrangig dort von Tätern ohne Migrationsgrund verursacht.

So entsteht natürlich klar der Eindruck, das lediglich leute/jugendliche mit migrationshintergrund gewalttätig und nicht zu bremsen seien. Nur sind diese in urbanen gegenden immer häufiger anzutreffen. Daher würde ich auf solche news nicht viel geben, denn die straffälligkeit von tätern ohne migrationsgrund ist mindestens genauso hoch. Des weiteren bwzeifel ich, dass sich dies ändern würde, wenn man alle personen mit migrationsgrund des landes verweist, dann würden halt die deutschen sich gegenseitig verprügeln.

das bedeutet nun nicht, dass die tat in irgendeiner weise gerechtfertigt werden kann, jedoch sollte man diese aspekte dabei bedenken, bevor man die fackeln und mistgabeln heraus holt.
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04.07.2011 16:35 Uhr von Nasa01
 
+4 | -1
 
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@Rassistenjäger: "die Füsse küssen" verlangt kein Mensch.
Es würde vollends reichen wenn sich die Migranten den Gepflogenheiten des Gastlandes anpassen würden.
Wer in ein fremdes Land einwandert muss sich gezwungenermaßen anpassen. Des Verständnis der jeweiligen Sprache ist da noch das mindeste was man erwarten kann.
Ich kenne Türken, die leben schon seit 10 Jahren bei uns, aber deutsch sprechen sie immer noch nicht.
Nicht aus Mangel an Möglichkeiten, sondern wegen mangelndem Interesse. Andere wiederum haben sich sehr gut angepasst.
Und die, die sich angepasst haben sind mit den Machenschaften ihrer kriminellen Landsleute in keinster Weise einverstanden.
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04.07.2011 20:54 Uhr von katikat
 
+1 | -1
 
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Aha da sind also mal wieder die "Südländer" im Spiel. Es sind wahrhaftig nicht alle dieser Art als Verbrecher zu betrachten, aber der Hang zur Respektlosigkeit..besonders schwächeren gegenüber, ist wohl auch nicht zu leugnen. So etwas hätten sich manche Leute in Deutschland noch vor einigen Jährchen nicht gefallen lassen.

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