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Trieb das FBI den Nobelpreisträger Ernest Hemingway in den Selbstmord?

Ein enger Freund des Schriftstellers Ernest Hemingway machte in einem Artikel der "New York Times" Andeutungen über den Selbstmord des Nobelpreisträgers.

AE Hotchner beschuldigt darin das FBI, Hemingway durch seine Dauerüberwachung in den Selbstmord getrieben zu haben.

Der Geheimdienst überwachte Hemingway wegen dessen Beziehungen zu Kuba und förderte so die permanente Angst des Autors. Hemingway beschrieb seine Dauerüberwachung als die "schlimmste Hölle".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Selbstmord, FBI, Nobelpreisträger, Trieb, Ernest Hemingway
Quelle: www.telegraph.co.uk
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04.07.2011 13:42 Uhr von atrocity
 
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Was zeigt: Dauerüberwachung ist das schlimmere übel. Der Terrorismus der gerade als Ausrede für die zunehmende Dauerüberwachung vorgeschoben wird ist langte nicht so schlimm wie die daraus resultierende Freiheitseinschränkung der Bürger.

Wenn wir das zulassen haben die Terroristen gewonnen. Weil wir dann nicht mehr frei & glücklich leben können.

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