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Iran: König Abdullah II. soll Vorbote des Jüngsten Gerichts sein

Im Iran tobt derzeit ein Machtkrieg zwischen Präsident Mahmud Ahmadinedschad und dem geistlichen Oberhaupt Ajatollah Chamenei. Mitten in dem politischen Tauziehen erscheint nun ein bizarrer Film, bei dem es um das Erscheinen des "Messias" geht.

Ahmadinedschad glaubt fest daran, dass das Jüngste Gericht bevorsteht und seine Regierung will den Weg dafür frei machen. Bevor es soweit ist, erscheine ein Mann namens Abduallah, der ein Muttermal auf dem Rücken trage.

Der jordanische König Abdullah II. gerät nun ins Visier, denn er soll so ein Muttermal tragen und sollte deshalb heimlich beim Baden gefilmt werden. Chamenei verhinderte dies und Ahmadinedschad lässt nun ein Erweckungsfilm über den zwölften Imam verbreiten, der sich angeblich um alles kümmere.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Nachrichten, Iran, Spionage, Machtkampf, Aberglaube, König Abdullah
Quelle: www.spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2011 10:42 Uhr von quade34
 
+8 | -9
 
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das jüngste Gericht: wird über den Iraner in den Haag befinden, wenn er mit den Atowaffen sein Volk ausrottet.
Millionen Märtyrer.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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04.07.2011 10:50 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+16 | -4
 
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Religion: Tja wenn Religion am Werk ist sollte einen nichts wundern.
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04.07.2011 13:28 Uhr von Minka51
 
+8 | -2
 
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Wieviel Haß und Dummheit die Menschen doch - elegant verpackt - Religion nennen können!

(Sri Aurobido, indisch-engl. Philosoph u. Mystiker, 1872-1950)

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