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Kino.to: Dresdner Staatsanwalt will nun gegen die Werbepartner vorgehen (Update)

Nach der Schließung des Streaming-Portals Kino.to kamen erste Berichte dazu auf, dass nun auch gegen die Werbepartner von Kino.to vorgegangen werden könnte (ShortNews berichtete). Nun hat wohl die Staatsanwaltschaft in Dresden genau dies vor.

Laut Berechnungen der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) wurden von den Betreibern des Portals allein im letzten Jahr 14,6 Millionen Euro an Werbung eingenommen.

Nach Angaben der GVU-Sprecherin Christine Ehlers wäre es das erste Mal, dass gegen Firmen ermittelt werde, die auf illegalen Internetportalen Werbung platzieren ließen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kino, Update, Staatsanwalt, Werbepartner
Quelle: winfuture.de

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