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Sperre des iPhones ist leicht zu umgehen

Apple nutzt für das iPhone und das iPad eine Codesperre um alle Daten des Benutzers zu schützen. Dazu gehören nicht nur E-Mails, Kontakte und SMS, sondern auch Dinge wie Passwörter für Mail-Zugang, VPNs oder WLANs.

Wie "heise" nun herausfand, ist es relativ einfach die Codesperre zu entfernen. Die Tools dafür sind sogar kostenlos im Internet verfügbar.

Die Tools beruhen auf einem modifizierten Jailbreak, der ein spezielles Image auf dem Gerät startet. Apples Sicherheitsmaßnahmen sind dadurch außer Kraft gesetzt. Außerdem werden weitere Tools installiert, welche das System auslesen können.


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WebReporter: nuely
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, iPhone, Software, Sperre, iPad, Code, Jailbreak
Quelle: www.heise.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2011 19:19 Uhr von Apocalypto
 
+15 | -4
 
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sage goes in all fields: WOW! DAS WAR JA VORHER GAR NICHT BEKANNT!
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03.07.2011 19:45 Uhr von heislbesen
 
+14 | -21
 
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das sind die schlimmsten Handy User sich ein Iphone kaufen um dann mit allen Mitteln dafür zu kämpfen ( teilweise Strafbar und mit stundenlangen Ärger verbunden ) damit es funktioniert wie alle anderen Handys, die aus dem Markt sind...

Die Dummheit der Menschen wird wohl nie aussterben .....
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03.07.2011 19:56 Uhr von fuDDel@
 
+8 | -7
 
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heislbesen: Du hast den Inhalt der Nachricht nicht verstanden oder?
Oder ist das sogar Absicht, vom Thema abzulenken?
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04.07.2011 07:41 Uhr von Marco73230
 
+10 | -0
 
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@heislbesen: "Die Dummheit der Menschen wird wohl nie aussterben ..... "
genau das hab ich mir auch gedacht...

...als ich deinen Kommentar gelsen hab.
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04.07.2011 08:49 Uhr von shathh
 
+2 | -0
 
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Bravo Heise: Die haben ein Bruteforce-Programm laufen lassen, welches alle Möglichkeiten eines 4-stelligen Zahlencodes ausprobiert und kommen dann zu dem Fazit, dass ein längerer Passcode sicherer wäre.

Was ist das für ein Gossenjournalismus? Sind wir hier bei Computerbild?
Das hat auch überhaupt nicht mit dem iPhone ansich zu tun, das kann man auf jedes andere Gerät mit Passwortschutz ebenso übertragen.
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04.07.2011 11:05 Uhr von daiakuma
 
+1 | -1
 
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Super! :): noch ein weiteres argument, sich so ein teil NICHT zu besorgen ;)
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04.07.2011 11:23 Uhr von statementx
 
+1 | -1
 
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Lustig oder drollig wie viel Geld bekommen die "i"-Jünger von Apple für diese andauernde Werbung hier? iPhone hier, iPad dort - Klar ist: wenn andere nicht gewesen wären, gäbe es Apple nicht... Oder noch besser: wenn Apple nicht gut und schnell geklaut hätten würden die wohl MS-Produkte ausliefern :P
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04.07.2011 12:49 Uhr von denny1252
 
+1 | -1
 
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Richtig lesen! "Die Tools beruhen auf einem modifizierten Jailbreak, der ein spezielles Image auf dem Gerät startet. Apples Sicherheitsmaßnahmen sind dadurch außer Kraft gesetzt. Außerdem werden weitere Tools installiert, welche das System auslesen können."

Deswegen sollte man das Teil ja auch nicht modifizieren! Ist doch klar, dass die Sicherheit dann leidet. Und es gilt doch auch nur, wenn man es knackt und dann diese Tools herunterlädt.

Lächerliche "News"! Hier verstehe ich nicht, warum Apple fertig gemacht wird.

Wenn ich einen BMW mit Alarmanlage kaufe und diese abschalte, habe ich auch ein Risiko, wenn das Auto weg ist! Aber dann darf ich doch den Hersteller nicht verantwortlich machen.

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