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FAZ zieht Artikel über Wikipedia-Manipulationen von Pharmafirmen zurück

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte in der Wochenendausgabe über dubiose Vorgänge in einigen pharma-relevanten Wikipedia-Artikeln berichtet. Dabei wurden Beiträge wiederholt beschönigt und pro-Pharma Aussagen verbreitet.

Dabei rückt vor allem das Institut "Wiki-Watch" in den Vordergrund. Unter dem Deckmantel des Projektes hätten deren Betreiber, Wolfgang Stock und Johannes Weberling, sich einerseits als Überprüfer von Wikipedia positioniert und andererseits Wikipedia-Beiträge zu manipulieren versucht.

Auf Druck von Anwälten seitens Stock hat nun die FAZ den Beitrag zurückgenommen. In diesem wurde beschrieben, wie Stock vor allem genetisch verändertes Insulin positiv darstellen versuchte sowie das Profil des Pharma-Konzerns Sanofi-Aventis beschönigte.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: FAZ, Artikel, Wikipedia, Pharmakonzern
Quelle: www.faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2011 15:56 Uhr von StefanPommel
 
+8 | -3
 
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Unglaublich, wie schnell sich die FAZ unter Druck setzen lässt. Auf dem Blog von Sixtus gibt es übrigens den zensierten Artikel zu lesen: https://plus.google.com/...
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03.07.2011 16:00 Uhr von heinzelmann12
 
+13 | -0
 
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Die Pharmaindustrie ist mächtig: zu mächtig für so eine (verhältnismäßig)kleine Zeitung.
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04.07.2011 06:20 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -0
 
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die Pharma Mafia räumt jeden aus den Weg: der ihnen nicht passt.
Sie haben Geld, Einfluss und beste Kontakte in die Politik.
Die FAZ ist nicht nur eine der renomiertesten, sondern auch eine der größten deutschen Zeitungen.

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