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USA: 1$-Dollar-Urteil kann die Stadt Seattle 700.000 US-Dollar kosten

Ein Urteil, bei dem Andrew R. aus Seattle ein US-Dollar zugesprochen wurde, weil er von einem Polizeibeamten zu lange mit vorgehaltener Pistole bedroht wurde, kann der Stadt Seattle teuer zu stehen kommen.

Bereits zu dem jetzigen Zeitpunkt hat die Stadt 331.000 US-Dollar an eine Anwaltsfirma, die die Verteidigung des Polizeibeamten übernahm, zahlen müssen.

Nun kommen aber weitere 419.000 Dollar auf die Steuerzahler zu: Die Anwälte von Andrew R. haben einen Antrag auf die Erstattung der Anwaltskosten in dieser Höhe gestellt.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Dollar, Urteil, Stadt, US-Dollar, Seattle
Quelle: seattletimes.nwsource.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2011 11:59 Uhr von irving
 
+3 | -1
 
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Andrew Rutherford gehörte zu drei Männern, die im Jahr 2007 von dem Polizeibeamten Jonathan Chin mit der Waffe bedroht wurden, nachdem sie über Rot gefahren sind. Rutherford saß nicht am Steuer, soll aber von Polizeibeamten trotzdem misshandelt worden sein.
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03.07.2011 12:30 Uhr von DerEnno
 
+3 | -1
 
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Nun laut Adam Riese und Eva Zwerg machen die zwei Summen zusammen 750.000$.

*just my 50 cent*
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03.07.2011 14:05 Uhr von kirgie
 
+9 | -3
 
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@AntiPro: Du solltest zuerst den ganzen "Tathergang" in der Quelle lesen, bevor du so etwas behauptest.

Falls du kein Englisch kannst:
Andrew Rutherford war der BEIFAHRER in einem Auto, das über Rot gefahren ist und ein anderes Auto geschnitten hat.
Dieses Auto wurde Nachts in einer Seitengasse von einem Polizisten, der gerade nicht im Dienst war - also in Zivilkleidung und im Zivilauto, angehalten.
Der Polizist in zivil zwang alle Insassen, also ich die Beifahrer sich mitten auf die Straße zu setzen und zu warten (er hatte Verstärkung gerufen).
Weil er Angst hatte auf der Straße überfahren zu werden ist der Rutherford von der Straße runter und wurde dafür von mehreren Polizisten umgerannt.
Dabei erlitt er Kopfverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Er war der BEIFAHRER!


Also ich weiß ja nicht wie du das siehst aber wenn dich ein unbekannter Mann, der nur behauptet Polizist zu sein, Nachts in einer Seitenstraße mit gezogener Pistole aus dem Auto holt und dich zwing mitten auf der Straße auf irgendetwas zu warten, du dann fast überfahren wirst und niedergeschlagen wirst - und das alles obwohl du NICHTS gemacht hast, dann kannst du schon eine Entschädigung verlangen...
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03.07.2011 15:58 Uhr von azru-ino
 
+1 | -1
 
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nein antipro: der polizist hat fahrlässig gehandelt, er wurd ja nicht wegem versuchten Mordes angeklagt

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