03.07.11 11:51 Uhr
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Dortmunderin macht es vor: Leben ohne Geld

Einige kommen keinen Tag aus, ohne auch nur einen Cent auszugeben. Für Heidemarie Schwermer aus Dortmund ist es seit 15 Jahren selbstverständlich.

Zuerst wollte sie es als ein kleines Selbstexperiment für ein Jahr testen, doch nun lebt sie nach eigenen Angaben seit 15 Jahren ohne Geld.

Wie sie das macht? Sie wohnt bei Freunden, hält Vorträge oder gibt Beratung, hütet Häuser oder ähnliches. Als Gegenleistung erhält sie alles, was sie zum Leben braucht, nur kein Geld. "Ich lebe mehr im Augenblick. Es gibt für alles eine Lösung", so ihr knapper Kommentar.


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WebReporter: Burnapple
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Leben, Geld, Dortmund, Leistung
Quelle: www.derwesten.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2011 12:03 Uhr von Bjorn42
 
+121 | -29
 
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Also sich selbst kann sie so versorgen. Für den Bau von Straßen, Schulen, Krankenhäuser kommen dann die anderen auf, damit sie im Augenblick leben kann. Und was sie so nicht leisten kann, bezahlen dann die Freunde. Leben ohne Geld tut sie offensichtlich, aber in meinen Augen doch egoistisch.
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03.07.2011 12:13 Uhr von crzg
 
+89 | -25
 
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mit andern worten: sie schnorrt sich durch
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03.07.2011 12:22 Uhr von Dr.Avalanche
 
+9 | -12
 
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der erste Satz: ergibt keinen Sinn.

Sehr engstirnig so eine Lebensweise.
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03.07.2011 12:42 Uhr von supermeier
 
+37 | -21
 
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Eine Lüge: um ihr Schmarotzen zu rechtfertigen.

Bezahlung ist Bezahlung, egal ob Geld oder Sachwert.


[ nachträglich editiert von supermeier ]
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03.07.2011 12:49 Uhr von Sobel
 
+30 | -39
 
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Die böse Frau: Nimmt sie euch doch aus wie die Weihnachtsgans. Müsst ihr für Sie aufkommen? Nein! Egoistisch scheint nicht nur diese Frau. Packt euch mal an die eigene Nase, ihr Heuchler!
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03.07.2011 12:50 Uhr von Migg
 
+30 | -7
 
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Sie lebt bei Freunden: Also zahlen diese Freunde für sie.
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03.07.2011 12:54 Uhr von Noseman
 
+23 | -7
 
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Ich mag die Überschrift nicht. sie macht es also vor, ohne Geld zu leben? Ist also ein Vorbild?


Na dann können wir ja Hartzlern das Geld komplett streichen und wer arbeiten geht kann dann ja sogar noch Geld mitbringen. Scheint ja ganz einfach zu sein.
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03.07.2011 13:22 Uhr von Nebelfrost
 
+18 | -6
 
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früher nannte man sowas schmarotzertum. heute nennt man diese leute lebenskünstler. ach, wie die zeiten sich doch ändern ;-)

sorry, aber auch wenn das möglich ist, so zu leben, stellt sich dennoch immer noch die frage WIE man damit lebt. ein zufriedenstellendes leben ist das sicher nicht. im grunde ist sie immer nur von anderen abhängig. ohne das wohlwollen anderer leute, wäre sie längst tot. ein leben in totaler abhängigkeit von anderen. echt ein ganz tolles leben, wow! ich bin außerordentlich begeistert :-P
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03.07.2011 13:34 Uhr von Deejah
 
+18 | -4
 
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Quelle:
Rente wird verschenkt
Seit vier Jahren ist sie wieder Mitglied in einer Krankenkasse, bezieht eine Rente, die sie komplett verschenkt. Genau wie die Einnahmen aus ihrem ersten Buch. Zwar hätte sie auf die Rente verzichten können. „Aber mit diesem Geld kann ich viele Menschen glücklich machen“, sagt sie lächelnd. „Ich kriege schon raus, wer was braucht.“

Geben und Nehmen
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03.07.2011 13:39 Uhr von Sobel
 
+11 | -10
 
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Deejah: Zerstöre hier doch nicht das Feinbild "Linkes Schmarotzertum".

Blökende, medial verblendete Schafherde. Meine neue Bezeichnung der Stino-SN-Userschaft.
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03.07.2011 13:54 Uhr von Wotan1987
 
+22 | -6
 
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Frauen die ohne Geld leben gibts doch wie Sand am Meer. Was sie dazu brauchen? Einen Mann!
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03.07.2011 14:09 Uhr von Sobel
 
+8 | -9
 
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@Antipro: Oh, da spricht ja die Intelligenz persönlich - Mähhh mähhhh
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03.07.2011 14:17 Uhr von Sobel
 
+9 | -9
 
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Na kommt schon: Ich würde es gern mal von so einem Nichtdenker hier erfahren, wem die Frau denn schadet oder auf der Tasche liegt. Sie hat ein Buch geschrieben und hält Vorträge. Sie wird von Freunden unterstützt und weiter? Was ist daran so abnormal? Nur weil sie kein Geld verdient?
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03.07.2011 14:43 Uhr von p-o-d
 
+12 | -3
 
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?Du bist t??e??r??r??o??r??i??s??t? Schmarotzer: Ich habe vor kurzem einem Dönerladenbesitzer geholfen, seine Haustechnik mal so einzurichten, dass alles funktioniert, wie es soll. Mit anderen Worten: ich habe einem Freund einen Gefallen getan.

Als Gegenleistung habe ich mich in der Zeit auch häufiger mal kostenlos in seinem Laden bedient anstatt eine Aufwandsentschädigung in Geldform zu verlangen, womit letztendlich er dank den Großhandelspreisen für die Lebensmittel auch Geld gespart hat... Ich Schmarotzer. :´(


Wären meine Fähigkeiten auch so gefragt, wie die der Dame, könnte ich mich so auch ohne Geld über Wasser halten. Was die Abhängikeit angeht bin ich auch lieber auf eine Baustelle(Gehalt) angewiesen als auf dutzende Kleine (Freunde(?)) - aber wenn es ihr gefällt... :)
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03.07.2011 14:45 Uhr von Sobel
 
+8 | -2
 
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@Antipro: Hast du die Quelle gelesen?

Solltest du nach deinen nicht übereinstimmenden Aussagen lieber mal tun. Ausgenutzt wird dort eben gar niemand! Du hast nämlich wieder nur das gefressen, was du gerne lesen möchtest.

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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03.07.2011 14:51 Uhr von Serverhorst32
 
+9 | -8
 
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aber was ist wenn sie mal krank wird Wird dann der Arzt als Gegenleistung sich einen Blowjob geben lassen für eine Operation oder soll dafür die Allgemeinheit aufkommen?
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03.07.2011 15:04 Uhr von derBasti85
 
+8 | -2
 
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Toll, ich dachte sie würde auf ihrem eigenen Hof leben und alles was sie braucht selber anbauen usw. Aber so ist das einfach Schnorren.
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03.07.2011 15:05 Uhr von rolf.w
 
+11 | -3
 
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Mhh: Also, ich weiß nicht, wie ihr "schnorren" definiert, aber solange sie eine Gegenleistung gibt, schnorrt die Frau nicht.
Und in der News/Quelle steht, dass sie ohne Geld lebt. Das klingt für uns Konsumenten zwar erstmal sehr befremdlich aber wenn man weiter in der Zeit zurückgeht, stößt man immer wieder auf Menschen, die so lebten.
Befremdlich ist es für uns, weil wir es gewohnt sind Geld zu haben und damit unser Leben zu finanzieren. Im Prinzip lebt die Frau ein Leben, dass sich viele wünschen. Vom Geld unabhängig zu sein und sich keine Gedanken um die Bezahlung von Rechnungen machen zu müssen, ist für viele ein Traum. Allerdings träumen die meisten dabei von Luxus und einer unbegrenzt zu Verfügung stehenden Menge Geld, um sich das finanzieren zu können. Diese Frau hat ihre Prioritäten dahingehend geändert, dass sie ebenfalls vom Geld unabhängig ist und dennoch ein für sie schönes Leben führen kann. Die meisten von uns und da schließe ich mich nicht aus, haben einfach nur Angst vor so einem Leben und können es sich nicht vorstellen, dass sie es hin bekommen. Und viele können es auch nicht hin bekommen, sei es aus Mangel an Freunden oder weil sie nichts zu bieten haben, für das andere Interesse zeigen.
Schwört man dem gemeinen Kommerz und Luxus ab und ist bereit weitaus bescheidener zu leben, kann es aber für einige durchaus funktionieren.
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03.07.2011 15:07 Uhr von Sobel
 
+7 | -4
 
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Meine Güte: Wieso um alles in der Welt redet ihr hier mit, wenn ihr den Text gar nicht richtig gelesen oder verstanden habt?

Da wäre Antipro, der rein gar nichts verstanden hat. Dann wäre da Serverhorst, der überlesen hat, dass diese Frau in die Krankenkasse einzahlt. Auch Drachenmagier fährt die selbe Schiene, obwohl dieser den Hauptteil wenigstens noch verstanden hat.

Den Witz @Antipro über mein "Mäh mäh" hätte ich mir an deiner Stelle erspart ;)

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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03.07.2011 15:48 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -3
 
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Wow wie würde das wohl aussehen wenn alle Menschen bei freunden leben wollten die Arbeiten und für die Wohnung oder das Haus bezahlen.

Geld wurde nichtaus jux eingeführt und nicht umsonst gibt es bei Tauschringen auch irgendwelche einheiten in denen eine Leistung gemessen wird.

Es ist halt schwer als Tänzer nen arzt im tausch zu "bezahlen" wenn der garnicht auf Tanz steht.
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03.07.2011 16:00 Uhr von Sobel
 
+9 | -4
 
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Dracultepes: Ach was und wer bestimmt beim bezahlen mit Geld was wie viel Wert ist?

Denn vielleicht liebt der Arzt Musik und Tanz und behandelt den Tänzer dafür umsonst. Es ist eine reine Kopfsache und nur das Streben nach mehr Geld verbietet uns heute solche Gedanken.
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03.07.2011 16:14 Uhr von w0rkaholic
 
+11 | -4
 
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In meinen Augen ist sie kein Schmarotzer! Aus der Quelle:

[...]Seit vier Jahren ist sie wieder Mitglied in einer Krankenkasse, bezieht eine Rente, die sie komplett verschenkt. Genau wie die Einnahmen aus ihrem ersten Buch. Zwar hätte sie auf die Rente verzichten können. „Aber mit diesem Geld kann ich viele Menschen glücklich machen“, sagt sie lächelnd. „Ich kriege schon raus, wer was braucht.“[...]

Und sie leistet für die Freunde Dienste, damit sie Unterkunft und Nahrung erhält. Finde ich super, wollte das jemand meiner Freunde so machen, hätte ich nichts dagegen, wenn er beispielsweise einen Monat (gerne auch länger) bei mir lebt und dafür ein bisschen was rund ums Haus hilft etc. Für mich wäre das auf Dauer allerdings wahrscheinlich nichts. Trotzdem: Hut ab!
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03.07.2011 16:23 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -4
 
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@sobel: Normalerweise der der es verkauft. Und dann muss man sich einig werden.

Jap und dann muss man in der BRD den Arzt finden der die Herzop für nen Vortanzen macht.

Ist zwar ne Nette Idee aber direkttausch klappt nur in kleinen Systemen und schon die haben ihre "Währung" weil sie merken das nicht jeder gerade das braucht was der hilfesuchende anzubieten hat.

Und das klappt bei dieser Frau auch nur weil andere das Geld für sie ausgeben. Sie lebt zwar ohne Geld braucht aber trotzdem welche die es für sie ausgeben.
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03.07.2011 16:27 Uhr von maretz
 
+5 | -6
 
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lol: sie lebt also ohne Geld? Gut - für die Unterkunft zahlen andere. Für die Lebensmittel auch... Cool - dann lebt jeder H4-Empfänger ja auch ohne Geld. Denn da zahlen auch andere das was die zum Leben bekommen - nur das die eben selbst entscheiden was die sich für das Geld holen was die Bekommen....

Sorry - aber die Frau macht alles andere als ohne Geld leben. Sie lebt halt nur von FREMDEN Geld - aber ohne Geld würde bedeuten das man sich selbst irgendwo ne Hütte baut, seine Nahrung selbst anpflanzt und erntet,....
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03.07.2011 16:33 Uhr von Sobel
 
+3 | -3
 
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Dracultepes: In dieser Dimension dachte ich aber nicht. Solche Dinge müssen durch Versicherungen abgedeckt sein, keine Frage.

Und die nette Idee klappte komischerweise eine ganze Zeit lang. Und ich meine für kleinere Dinge, die keinen überdimensionalen Wert haben, würde es auch heute noch klappen, Aber es soll auch gar nicht mehr funktionieren, weil unser System nicht darauf ausgelegt ist.

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