02.07.11 19:04 Uhr
 243
 

Eon/Gazprom: Keine Einigung im Streit um den Gaspreis

Der Versorger Eon hatte versucht seine Gaslieferanten, darunter die Firma Gazprom aus Russland, dazu zu bewegen, die Gaspreise zu senken. Allerdings gab es keine Einigung und die Frist ist mittlerweile abgelaufen.

Gazprom pocht auf die mit langer Laufzeit abgeschlossen Verträge, in denen hohe Gaspreise festgelegt sind. Speziell die Ferngas-Kunden der Düsseldorfer verlangen einen niedrigen Gaspreis. Daher verliert Eon bei diesen Kunden derzeit Geld.

Letzte Möglichkeit, um das Problem zu lösen, ist jetzt ein Internationales Schiedsgericht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Streit, Gas, Einigung, Gazprom, Gaspreis
Quelle: www.wdr.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Gut gehendes Café muss schließen - Kein Personal zu finden
Urteil: Banken dürfen nur tatsächlich verwendete SMS-TAN berechnen
Doktorvater von Wladimir Putin hat es nun zum Milliardär gebracht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.07.2011 19:08 Uhr von tsffm
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Tja EON, hoffentlich geht´s euch nicht wie der Ukraine
Kommentar ansehen
02.07.2011 19:42 Uhr von manbearpig
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Abhängigkeit: Tja, wenn wir jetzt noch die Kernkraftwerke durch Gaskraftwerke ersetzen, dann kann Gazprom noch mehr Druck aufbauen.

Russland begrüßt den deutschen Atomausstieg.
Kommentar ansehen
02.07.2011 22:02 Uhr von tsffm
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ ephemunch: Das war von mir etwas überspitzt formuliert. Aber wir kommen da immer weiter in diese Richtung
Kommentar ansehen
02.07.2011 22:31 Uhr von Rupur
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Dann wirds bald wohl wie bei Youtube: Dieses Gas ist in ihrem Land leider nicht verfügbar.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Köln: 18-jährige Frau vor U-Bahn geschubst
BAMF: Neue Identitätsprüfungen für Flüchtlingen
Neuer Bond-Film kommt erst im November 2019 in die Kinos


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?