02.07.11 16:44 Uhr
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Bundeswehr ist schlechteste Armee Westeuropas

Laut Verteidigungsagentur EDA ist die Bundeswehr die ineffizienteste Armee ganz Westeuropas. Lediglich 7.000 Personen sind einsatzfähige Soldaten unter Waffen, wobei jedem einzelnen über 35 Kameraden und 15 zivile Mitarbeiter zuarbeiten. Damit liegen die Ausgaben mit 5,16 Millionen Euro dreimal so hoch wie im EU-Durchschnitt.

Die Briten benötigen bei 22.000 einsatzfähigen Soldaten pro Mann lediglich neun Armee-Zuarbeiter, vier weitere aus dem Zivilbereich. Bei den Franzosen liegt die Quote bei 33.000 einsatzfähigen Männern. Das Verteidigungsministerium zog es vor, die Studie der EDA nicht zu kommentieren.

Stattdessen kündigte Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) an, trotz massiven Budget-Abbau künftig 10.000 Soldaten tatsächlich für Kampfeinsätze auszurüsten. Die Truppe soll von derzeit 220.000 auf 185.000 Mann schrumpfen, seit Abschaffung der Wehrpflicht mangelt es an Freiwilligen.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Bundeswehr, Vergleich, Armee
Quelle: www.rp-online.de

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02.07.2011 16:44 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+16 | -5
 
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Interessant auch diverse Zusatzinfos im Bericht: Rund 7000 Einsatzfähigen Soldaten steht ein Wasserkopf von 3.500 Bediensteten im Verteidigungsministerium gegenüber.
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02.07.2011 16:50 Uhr von pebbles305
 
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Bundeswehr ist chlechteste Armee Westeuropas: Und dies ist die chlechteste Überschrift Westeuropas.
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02.07.2011 17:12 Uhr von Urrn
 
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@hoenipoenoekel: Begründung?
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02.07.2011 17:13 Uhr von Rechthaberei
 
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Auslandseinsätze der Bundeswehr: http://de.wikipedia.org/...
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02.07.2011 17:50 Uhr von IceWolf316
 
+14 | -23
 
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Wie: ein Verwandter von mir schon sagte:

Die Bundeswehr istn ur solange zu unserem Schutz da, bis eine bessere Armee eintrifft.

Dies sind die Worte eines Berufssoldaten!

Und mal ganz ehrlich... im Kalten Krieg hat die BW und die Regierung alle Gebiete westlich des Rheins eh als total verlust angesehen.... man konnte den Feind nur beschäftigen bis die Amis oder sonst wer da war.

Eine Professionelle und gut ausgestattete berufsarmee hätte viel früher aufgebaut werden müssen... die Wehrpflicht war von anfang an fürn eimer...

Selbst wenn ich gedient hätte, ich hätte im ernstfall sofort die weise flage gehisst, da ich nichts als verteidigungswert empfinde an unserem System und man mit Aufgabe, vielleicht Zivliopfer eingrenzen kann.
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02.07.2011 18:01 Uhr von usambara
 
+21 | -4
 
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@IceWolf316: im Kalten Krieg war die Bundeswehr nur Kanonenfutter.
Im Falle eines Einmarsches des Iwan, wären die Gebiete
östlich der Weser/Fulda von den USA mit Atombomben beschossen worden, um den Vormarsch der Russen zu stoppen (Fulda Gap).
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02.07.2011 18:33 Uhr von lieberBiber
 
+7 | -13
 
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@IceWolf316: Wegen Leuten wie Dir, zerbrechen Nationen.

Kein einziges Opfer durch fremde Waffen darf toleriert werden. Dieses denken, sollte bei jedem in diesen Land vorherrschen. Es ist Bestandteil unseres Einheitswillens.

Wer sich gut ausgebildet und ausgerüstet fühlt, muss keine weiße Flagge hissen. Da Du nicht gedient hast, kannst Du dir da wohl kaum ein Urteil erlauben. Die Bundeswehr ist ineffektiv, weil sie ihre Gelder und Kapazitäten schlecht einsetzt. Das sagt aber gar nichts über die Kampfkraft der aktiven Truppenteile aus. Du hättest über "DerBelgarath"s Kommentar nachdenken sollen, bevor Du solchen Unsinn von Dir gibst.

Ohne Frage hat die Bundeswehr Defizite, gerade bei allem was sich in der Luft bewegen soll. Dennoch müsste sie auf keine andere Streitkraft warten, um effektiv verteidigen zu können. Der Ausbildungsstand in der Bundeswehr ist im Vergleich sehr gut. Auch die persönliche Ausrüstung ist besser als z.B. die der US-Truppen.

Du bist ein typisches Opfer der Medien. Geschichten über "eine professionelle und gut ausgestattete Berufsarmee" hört und liest man oft, die Realität in Berufsarmeen sieht oft anders aus. Durch den Wegfall des Wehrdienstes wird das Bewerberniveau der Bundeswehr fallen, so wie wir es bei den Amerikanern und Franzosen beobachten konnten.

[ nachträglich editiert von lieberBiber ]
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02.07.2011 18:58 Uhr von IceWolf316
 
+3 | -8
 
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@H3lldr1ver: Ich meinte auch Osten... man das passiert mir ständig *grummel*

@lieberBiber:

Ich stütze mich bei meienr Aussage zur "Schlagkraft" der BW auf einen BERUFSSOLDATEN nicht auf die drecks medien ;) Das nur am Rande.

Ja, wenn man sich gut ausgebildet fühlt ist das ego immer so das man nicht aufgeben will um ZIVILE OPFER zu vermeiden. Den jeder Krieg fordert Zivile Opfer.

ABER dies ist nur ein Grund wieso ich sofort Kapitulieren würde. Unser System, unsere "Demokratie" ist es nicht WERT verteidigt zu werden, weil es ein scheinheiliges´und doch korruptes system ist.

Allerdings bin ich allgemein kein Freund von Waffen, Soldaten und Kriegen... sie sind überflüssig, genau wie Nationen und Religionen. Dies sehen aber viele nicht, den diese Leute lassen sich durch die Medien blenden. Die Menschheit kostet sich selbst durch restriktionen wie Nationen und Religionen einen zusammenhalt der mehr bringen würde als die beiden restriktionen. Den wo es keine unterschiedlichen Nationen gibt, sind auch keine beschränkungen im Austausch von Forschungen. Da wo es keine Religionen gibt, sind religiöse Konflikte ausgeschlossen. Beides fördert Frieden, welches das Ultimative Ziel sein sollte. Statt dessen entwickelt jedes land seine Waffentechnologien weiter und rüstet sich auf um im falle eine "Angriffs" zur verteidigung UND zum vergeltungsschlag auszuholen.

Wenn diese Einstellung dazu führt das Nationen zerbrechen, dann sage ich dir: Lieber heute als morgen!

ABER ich muss dir recht geben KEIN Opfer darf toleriert werden, aber wenn man Opfer vermeidet braucht man sie nicht tolerieren oder rächen. Du verstehst die logik?
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02.07.2011 19:34 Uhr von Urrn
 
+5 | -6
 
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@IceWolf316: Blabla korruptes System, scheinheilig usw... ja sind schon üble Zustände hier, muss ich glatt mal am Arsch kratzen. Welches "System" wäre es dir denn wert zu verteidigen?
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02.07.2011 19:35 Uhr von Alice_undergrounD
 
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zusperren: und komplett neu anfangen
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02.07.2011 19:36 Uhr von lieberBiber
 
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@IceWolf316: Selten so einen Schwachsinn gelesen.

Nationen sind in erster Linie keine willkürlichen Ansammlungen von Menschen, die mit Macht zusammengedrängt werden. Nationen wie Deutschland wurden im freien Willen vom Volke selbst erschaffen. Daran ändert deine Gleichmacherei auch nichts. Menschen, Kulturen und Sitten sind verschieden und das ist auch gut so.

Ich persönlich kenne ebenfalls Berufssoldaten und habe schon zu meiner Wehrdienstzeit viel mit Zeit- und Berufssoldaten über Perspektiven und Realität in der Bw gesprochen. Es fiel auf, daß Menschen die lange dienen eine verzerrte (oft dienstgradabhängige) Sicht auf die Bw erhalten. Die echte Bundeswehr spielt sich bei den Mannschaften und "niederen" Unteroffiziersdienstgraden ab. Berufssoldaten erhalten in dieses Leben oftmals keine Einblicke mehr.

Das heutige Regierungssystem hat Fehler. Dennoch profitierst auch du von den Errungenschaften unserer Zivilisation und Nation. Traurig, daß man dich daran erinnern muss. In jedem Fall muss die Nation, ihre Kultur und ihre Bevölkerung geschützt sein.

Vermutlich hast du auf dem Schulhof jedem dein Pausenbrot gegeben, der es sich scheinbar mit Gewalt holen wollte. Damit schützt du dich immerhin vor (körperlichen) Opfern, die hinnehmen müsstest. Anders kann ich mir deine geistigen Ergüsse nicht erklären.

Aber lass mich raten, du kennst solche Situationen nicht? Dann lass mich aus eigener Erfahrung berichten. Es gibt Menschen, die sich einen scheiß für dich, deine Einstellung und körperliche Unversehrtheit interessieren. Diese Menschen lassen sich nicht durch passives Verhalten befriedigen. Das Selbe gilt für Nationen. Wehrhaftigkeit war immer ein Garant für Frieden.

Meinen Kommentar möchte ich mit den Worten Emiliano Zapatas beenden: „Besser aufrecht sterben, als auf den Knien leben!“.

[ nachträglich editiert von lieberBiber ]
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02.07.2011 20:13 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Irgendwo sagt mir mein Bauchgefühl dass unser Plagiator Guttenberg, diese Bundeswehr auch nicht gesundgeschrumpft hätte.
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02.07.2011 21:24 Uhr von Deathmachine
 
+3 | -3
 
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seltsame Argumentation: Wenn ich diesem Bericht und den daraus gezogenen Schlüssen folge wäre also eine Armee, bei der 10 Leute Tausende mit Waffen versorgt und denen sagt "Geht mal kämpfen" also die effizienteste? Da passt doch vorn und hinten was nicht...

Klar, die Tatsache, dass auf wenig Soldaten unter Waffen viele andere kommen ist erstmal seltsam, sagt aber weder etwas über ihre Qualität, noch etwas über ihre Reserven im Notfall (z.B. Katastrophenhilfe oder der unwahrscheinliche Verteidigungsfall) aus. Daher finde ich die Studie zwar interessant, aber alles andere als hilfreich.
Das soll nicht heissen, dass die Bundeswehr alles richtig macht - das definitiv nicht, wer da war weiss was ich meine - aber pauschal an dem Verhältnis der Beschäftigten etwas festmachen zu wollen passt einfach nicht.

Die Überschrift zu dieser News ist übrigens schlichtweg Dreck - "ineffizient" und "schlecht" sind eindeutig unterschiedliche Dinge.
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02.07.2011 21:26 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@pebbles305 , @DerBelgarath: @pebbles305
Der Newser ist da leider machtlos, wenn dem Check so was passiert

@DerBelgarath
Überschrift orientiert sich nur am Originaltitel der RP-Online. Die Überschrift im Original lautet nun mal "Keine Armee so schlecht wie die Bundeswehr".

Ich habe wenigstens "Westeuropa" ergänzt ;-) ...Quelle ist leider maßgeblich.

Das der Titel provokativ sein würde und manche regelrecht zu Emortinen hinreißt, war absehbar.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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02.07.2011 21:37 Uhr von wussie
 
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WTF! Wo geht denn das ganze Geld hin? Meine Güte, ich will ernsthaft nicht wissen wie tief der Korruptionssumpf in Deutschland ist...
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02.07.2011 22:01 Uhr von str8fromthaNebula
 
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die bundeswehr is ne armee? ich dachte die sollen nur die sollen im notfall nur die zeit rumbringen bis echte soldaten kommen
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02.07.2011 22:09 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@DerBelgarath: Du schreibtst: "pro Soldat ermittelt, nicht dessen Arbeitsqualität".

Na ja, indirekt steht die "Arbeitsqualität" doch da:
Er bracht 50 andere, die ihm zuarbeiten, um den gleichen Job zu erledigen wie seine sicherlich nicht schlechteren Kollegen aus anderen westeuropäischen Ländern.

Oder warum sollte er besser sein, weil er vielleicht 2 Köche, 3 Schneider und 10 Beamte in der Schreibstube hat?

Du schreibst:
"Aus der Tatsache, daß die Arbeit das meiste Geld kostet ist nicht zu schließen, daß das Ergebnis, wie die Schlagzeile suggeriert, das schlechteste sein müsse".

Du meinst, der deutsche Dieter aus Wanne-Eickel ist schließlich 5 mal so "treffsicher" wie der Kollege aus der französischen Fremdenlegion oder England?

Du schreibst...
"Manipulation oder schlicht Unverständnis der deutschen Sprache?"

Ne, das sind die nüchternden Fakten. 7000 Leute - das ist gerade mal 3x soviel wie unsere Ex-Schule Schüler hatte. Dafür braucht man wirklich keine 220.000 Mann stehendes Heer und über 100.000 Zivilmitarbeiter - geschweige denn 3.500 Beamte im Verteidigungsministerium.

Fast 40 Millarden für 7.000 Leute???? Denk mal nach.

Habe lange Zeit überlegt, ob ich den Originaltitel der News ebenfalls quellennah wiedergebe - und kam zu dem Ergebnis, er ist offenbar gerechtfertigt.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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03.07.2011 01:38 Uhr von CoffeMaker
 
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"im Kalten Krieg war die Bundeswehr nur Kanonenfutter.
Im Falle eines Einmarsches des Iwan, wären die Gebiete
östlich der Weser/Fulda von den USA mit Atombomben beschossen worden, um den Vormarsch der Russen zu stoppen"

Das ist ein Mytos. Reines Drohgebärde. Im E-Fall hätten die Amis keine Atomwaffen eingesetzt weil sie nämlich sonst auf ihrem Kontinent mit Atomwaffen zugeschissen worden wären.
Zur Erinnerung: Im 2ten Weltkrieg haben alle Parteien Massenvernichtungswaffen besessen, wurden sie eingesetzt? Nein. Selbst Hitler hat es nicht gewagt diese einzusetzen als es schon Richtung Niederlage ging.
Man hatte aus dem ersten Weltkrieg gelernt, es bringt keine Vorteile wenn der andere in gleicher Münze zurück zahlt.
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03.07.2011 02:05 Uhr von ElChefo
 
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...da absolut gar nicht darauf eingegangen wird, das lediglich die Soldaten als "einsatztauglich" gelten, die auch in den Einsatz geschickt werden sollen und daher die Zahl der "einsatzfähigen" Soldaten logischerweise nur so gross ist, wie die Summe aller Auslandsmandate, ist diese Statistik dieser Agentur absoluter Blödsinn. Stumpfe Meinungsmache, Wasser auf die Mühlen der ewigen Nörgler. Welchen Sinn sollte es haben, ständig allen Soldaten einen CR-Status zu zertifizieren? Da würden dieselben wieder nörgeln, wie enorm die Kosten wären?
...wozu Häuserkampftraining? Wozu teure Impfungen? Wozu dauernd Zahn- und Gesundheitsstatus?

...aber Fakten und gesunden Menschenverstand sucht man vergebens.
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03.07.2011 02:23 Uhr von Finalfreak
 
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Mal ehrlich, ich habe hier überhaupt keine Angst vor einem Krieg.
Da es in Europa keinen mehr geben wird.
Falls doch, Deutschland wird nicht nocheinmal fallen, wir sind das stärkste Land hier in Europa und "Heerführer" der EU, wir sind sicher wie in Fort Knox.
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03.07.2011 07:08 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@ElChefo: Du schreibst:
"Blödsinn. Stumpfe Meinungsmache, Wasser auf die Mühlen der ewigen Nörgler. Welchen Sinn sollte es haben, ständig allen Soldaten einen CR-Status zu zertifizieren? Da würden dieselben wieder nörgeln, wie enorm die Kosten wären?"

Darum genau geht es doch im Bericht: Ein einsatzfähiger Soldat kostet mit 5,16 Mio. Euro satte dreimal soviel wie im EU-Durchschnitt. Wirtschaftete man effizienter, müsste man anschließend nicht über alte Ausrüstung oder zuwenig einsatzfähige Soldaten klagen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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03.07.2011 07:59 Uhr von shathh
 
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Finalfreak: "Falls doch, Deutschland wird nicht nocheinmal fallen, wir sind das stärkste Land hier in Europa und "Heerführer" der EU, wir sind sicher wie in Fort Knox. "

Wir bezahlen die Kapelle, aber bestimmen sicher nicht was gespielt wird .. ;-)
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03.07.2011 08:37 Uhr von no_trespassing
 
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Macht doch nix: Dann kann man uns auch nicht vorwerfen einen Krieg anzufangen. Man zündelt ja immer wieder gegen Deutschland (nicht kriegslüstern genug, usw.).

Wir haben andere Stärken. Sollen die anderen doch Milliardenbudgets ausgeben für Rüstung. Die Politik von George W. Bush hat die USA dorthin gebracht, wo sie heute sind. Bevor Bush kam, war unter Clinton der Haushalt in Ordnung.

Schröder hat sich damals aus dem Irakkrieg rausgehalten. Zum Glück, denn die USA suchten ein paar Blöde, die den Feldzug für sie bezahlen. Großbritannien machte mit und die sind genauso marode beim Staatshaushalt.

Würde Deutschland nicht ständig dem betrügerischen Griechenland unter die Arme mit immer neuen Rettungsschirmen greifen, dann würde sich herauskristallisieren, welche Länder wirklich solide dastehen.

Lasst die anderen doch ihre Staatshaushalte für Militär ausgeben.
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03.07.2011 11:25 Uhr von Johnny Cache
 
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Herrlich: "...seit Abschaffung der Wehrpflicht mangelt es an Freiwilligen..."

Den Satz muß man sich mal wirklich auf der Zunge zergehen lassen.
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03.07.2011 13:33 Uhr von ElChefo
 
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Baron: Mit Sicherheit lässt sich an einigen Ecken und Kanten besser wirtschaften. Das allein macht die Bundeswehr aber nicht "am ineffizientesten" - vor allem, wenn der Schlüssel zur Errechnung die Kosten für einsatzbereite Soldaten ist.

Dies Rechnung wird nämlich im Endeffekt dadurch gedrückt, das eben nur die Soldaten als "einsatzbereit" gelten, die momentan auch für einen Einsatz gebraucht werden. Ebenfalls finden alle Soldaten, die ständig im Einsatz sind ohne CR-Status, gar keine Berücksichtigung. Etwa alle Planer, Analysten, Auslandskommandos, Stabsdiener.

Gilt jetzt der Logistiker bei der NAMSA oder der Stratege in Brunssum als "einsatzbereit" oder als "Kostenfaktor"?

...und am Ende noch eine Frage: Warum ist die Bundeswehr einer der Hauptdienstleister internationaler Ausbildung in Transport, Logistik und Internationalisierung - wenn sie doch so ineffizient ist?

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