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WikiLeaks geht gegen Visa und Mastercard vor

Vor rund einem halben Jahr haben die Unternehmen Visa und MasterCard jegliche vertraglichen Pflichten mit Wikileaks gekündigt. Aus diesem Grund mussten die Betreiber der Whistleblowing-Plattform eine "finanzielle Blockade" in Kauf nehmen

Die Klage richtet sich gegen die europäischen Sitze der Unternehmen, sowie dem Vertragspartner Teller. Sowohl dänische als auch isländische Anwälte sollen helfen, den Dienst für WikiLeaks wieder zugänglich zu machen. Gleichzeitig wird Schadensersatz verlangt und Strafverfolgung gestellt.

Durch die Sperren habe WikiLeaks weniger Spendengelder erhalten. Gerüchten zufolge hatte hier die US-Regierung ihre Finger im Spiel und soll die Unternehmen unter Druck gesetzt haben, was die Regierung zunächst zugab. Nachdem sie es später abgestritten haben, folgten DDoS-Attacken auf die Firmen.


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WebReporter: Skyrim
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: WikiLeaks, Visa, Mastercard
Quelle: www.gulli.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2011 15:44 Uhr von DoodleZ
 
+7 | -0
 
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Na klar: Die US Regierung mal wieder ^^ Natürlich haben die Angst vor WikiLeaks...aber wenn die USA nicht so viel Mist bauen würde den sie verheimlichen müssten dann bräuchte man WikiLeaks garnicht...
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02.07.2011 19:04 Uhr von rolf.w
 
+1 | -0
 
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Mhhh: Eigentlich hört man schon lange nichts mehr von WikiLeaks und seinem Chef, wie kommt das wohl.............