02.07.11 13:17 Uhr
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WikiLeaks geht gegen Visa und Mastercard vor

Vor rund einem halben Jahr haben die Unternehmen Visa und MasterCard jegliche vertraglichen Pflichten mit Wikileaks gekündigt. Aus diesem Grund mussten die Betreiber der Whistleblowing-Plattform eine "finanzielle Blockade" in Kauf nehmen

Die Klage richtet sich gegen die europäischen Sitze der Unternehmen, sowie dem Vertragspartner Teller. Sowohl dänische als auch isländische Anwälte sollen helfen, den Dienst für WikiLeaks wieder zugänglich zu machen. Gleichzeitig wird Schadensersatz verlangt und Strafverfolgung gestellt.

Durch die Sperren habe WikiLeaks weniger Spendengelder erhalten. Gerüchten zufolge hatte hier die US-Regierung ihre Finger im Spiel und soll die Unternehmen unter Druck gesetzt haben, was die Regierung zunächst zugab. Nachdem sie es später abgestritten haben, folgten DDoS-Attacken auf die Firmen.


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WebReporter: Skyrim
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: WikiLeaks, Visa, Mastercard
Quelle: www.gulli.com

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