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Fall Strauss-Kahn: Übersetzung des belastenden Telefonates liegt vor

Die sich abzeichnende Wende im Fall der Vergewaltigungsvorwürfe gegenüber dem ehemaligen IWF-Präsidenten Strauss-Kahn, ist vor allem der Aufzeichnung eines bestimmten Telefonats zu verdanken. Dieses wurde von der Anklägerin, dem Zimmermädchen, am Tag der Tat mit einem Gefängnisinsassen geführt.

Die Übersetzung des Telefonates erfolgte erst Mitte dieser Woche. Denn die aus Guinea stammende Frau führte das Telefonat mit dem Insassen in der Sprache Fulani. Dieses Gespräch spielt nun eine entscheidende Rolle.

Der hier entscheidende Satz des Zimmermädchens lautete: "Mach dir keine Sorgen, dieser Typ hat viel Geld, ich weiß, was ich tue." Nach der Auflösung des Hausarrests von Strauss-Kahn erhielt er Post: Eine aufblasbare Freiheitsstatue und Luftballons in den Farben der amerikanischen Flagge.


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WebReporter: sarazen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Dominique Strauss-Kahn, Übersetzung
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2011 13:40 Uhr von Serverhorst32
 
+37 | -4
 
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eindeutiger gehts kaum ist doch klar, dass er reingelegt werden sollte ...

Eine Sauerei, dass man ihn noch festhält. Das angebliche Opfer hat mehrfach gelogen, hat auf ihrem Konto über 100.000$ wo sie die Herkunft nicht erklären will, Kontakt zur Drogenmafia und mit einem Telefonat belegt, dass es nur um Geld geht.

Was will man mehr ... als Franzose würde ich nicht mehr in die USA reisen.
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02.07.2011 13:40 Uhr von wrigley
 
+38 | -5
 
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Naja: Frauen halt, tun immer auf scheinheilig, aber sind dann hinterfotzig wie sonst was.
Wer weiß, wieviele unschuldige Männer wegen solchen Frauen schon unnötig bestraft wurden.

[ nachträglich editiert von wrigley ]
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02.07.2011 14:44 Uhr von BigWoRm
 
+3 | -5
 
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wie ist es denn zu der aufzeichnung gekommen?
sollte man jetzt doch froh über datenspeicherung sein
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02.07.2011 15:37 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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Das war zu unglaubwürdig.
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