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12-Milliarden-Kredit: Griechenland bekommt heute weitere Hilfe der EU

Die Finanzminister der europäischen Länder wollen am heutigen Tag weitere finanzielle Hilfen für Griechenland freigeben.

Vorerst wird Griechenland einen 12-Milliarden-Kredit bekommen, über weitere Hilfen soll am 11. Juli entschieden werden.

Die Freigabe des Geldes wird heute per Telefon erfolgen. Anfangs plante man, extra ein Treffen in Brüssel zu veranstalten.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Griechenland, Hilfe, Kredit
Quelle: www.dradio.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2011 10:50 Uhr von Serverhorst32
 
+27 | -6
 
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LÜGE: Griechenland bekommt heute 12 Milliarden € geschenkt!

Jeder der einigermaßen bei Verstand ist, dem ist klar, dass davon kein einziger € zurückgezahlt werden wird! Da sind sich auch sämtliche Experten einig. Von was auch ...

Gleichzeigt will Griechenland seine Milliardenschweren Goldvorräte aber nicht verkaufen ... klar solange es Idioten gibt die für alles zahlen wie die Deutschen.
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02.07.2011 11:10 Uhr von jschling
 
+8 | -0
 
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@horst: LÜGE: Banken und Anleger, allen vorran französische und deutsche bekommen 12 Mrd € geschenkt !
der Grieche als solches sieht nix davon :-((

und was "die Schuld des gemeinen Griechen" an dem Problem angeht:
es ist doch reine Glückssache, dass wir (hoffentlich) noch ein paar Jährchen haben. Auch in der deutschen Politik ist Lug, Betrug und Korruption an der Tagesordnung und eigentlich wissen das alle. Von daher ist es zwar nicht besser, dass sich das griechische Volk sehenden Auges ins Verderben gestürzt hat, aber zumindest müssen wir nicht wirklich drüber meckern, denn das würde/wird hierzulande 100%ig genauso ablaufen - und alle werden nur zusehen :-((
Das ist halt das Dilemma: theoretisch ist Demokratie und Marktwirtschaft eine tolle Sache, in der Praxis hat sie sich aber weltweit als grosser Fehler erwiesen, nicht nur bei den Griechen. Damit will ich in keinster Weise sagen, dass ich was besseres weiss um die sich mit den Jahren etablierte Vetternwirtschaft zu unterbinden, aber die Tatsache, dass "Demokratie und Marktwirtschaft" weltweit die gleichen Probleme zeigt, sollte klar machen, dass nicht der Grieche das Problem ist, sondern das System an sich.
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02.07.2011 11:12 Uhr von Bjorn42
 
+2 | -5
 
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Keine Lüge: Natürlich wird Griechenland auch in Zukunft noch Schulden haben und natürlich sieht alles danach aus, dass die in Zukunft noch höher werden. Aber die werden irgendwann aus neuen Krediten kommen, dafür gibt es ja Laufzeiten. Und jetzt gab es einmal eine Steckung. Von einem Mal gleich auf den Regelfall zu schließen finde ich schon etwas hart. Es ist sicher eine super schwierige Sache, aber wer sagt denn, dass es jetzt schon gesetzt ist, dass es nicht klappt. Man schaue sich doch mal die Geschichte an. Sicher ging es nach oben und unten, aber was den Wohlstand anbelangt - und darüber sprechen wir ja, wenn es hier um Geld geht - ging es doch im langfristigen Trend nach oben! Kritisch betrachten, ja. Aber gerade nun, wo das Problem nach Jahrzehnten (!) nicht mehr unter den Tisch gekehrt wird, sondern die ganze Welt es in den Fokus nimmt - gerade jetzt sollte doch der Zeitpunkt für Hoffnung sein.
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02.07.2011 11:45 Uhr von dumm78
 
+4 | -1
 
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blub: das hätte man genausogut verbrennen koennen.

glückwunsch regierung gut gemacht.
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02.07.2011 11:59 Uhr von Krabbenburger
 
+4 | -0
 
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Verschwendung Denn,bekommt es auch "der Grieche",der es auch wirklich braucht und nötig hat?
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02.07.2011 13:44 Uhr von Julian73
 
+3 | -1
 
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Alles geplant von den Griechen? Die Griechen sind vielleicht gar nicht so doof, wie in den Medien dargestellt:

Hier stehts geschrieben:
"denn mit ihrer Zustimmung zum Sparpaket werden die Griechen die 12 Mrd. Euro in Kürze erhalten. Pleite gehen können sie später immer noch."
Quelle: http://www.start-trading.de/...

Die stecken jetzt das Geld ein und können nächste Woche immer noch Pleite gehen. Das ist gar nicht so doof. Warum sollten sie auch geschenktes Geld ablehnen?
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03.07.2011 18:34 Uhr von MikeBison
 
+0 | -0
 
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Geld für Versager: Typisch EU

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