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Star-Regisseur Quentin Tarantino liebt ungewöhnliche Sex-Spiele

In einer E-Mail an die britischen "Daily Mail" behauptet die 23-jährige Publizistin Beejoli Shah mit Oscar-Preisträger Quentin Tarantino eine Nacht bei ihm zu Hause verbracht zu haben.

Zunächst wurde noch geredet, dann aber kam Tarantino schnell zur Sache und fragte das Mädchen, ob sie mit ihm rüber zu seinem Bett gehen möchte. Dort angekommen fragte Tarantino die Nachwuchs-Reporterin dann, ob er ihre Zehen lecken dürfe und sie willigte ein.

Es seien die "komischsten zehn Minuten" ihres Lebens gewesen, als ein Oskarpreisträger ihre Zehen lutschte, schreibt Beejoli in ihrer E-Mail und legte gleich auch noch ein paar Beweisfotos dazu. Der Star-Regisseur hat die E-Mail bislang nicht kommentiert.


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WebReporter: fernsehkritik
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sex, Star, Regisseur, Quentin Tarantino
Quelle: www.dailymail.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2011 12:35 Uhr von fernsehkritik
 
+2 | -0
 
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Tja, die großen Kult-Regisseure sind auch nur Menschen, mit teils abgrundtiefen Geheimnissen. Man erinnere sich nur an R Kelly, dessen Polizei-Video ihm beim Sex mit einer Minderjährigen zeigt, was ihm am Ende wohl auch die Karriere kostete. Aber solange nur Zehen gelutscht werden, ist wohl alles noch im grünen Bereich :)
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01.07.2011 12:37 Uhr von fernsehkritik
 
+1 | -1
 
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link: Der Original-Beitrag ist übrigens von RADAR ONLINE, die selben Leute die damals auch Mel Gibson´s Telefon-Eskapaden öffentlich stellten. Dort ist der komplette Brief von Beejoli auch online verlinkt.

http://www.radaronline.com/...
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01.07.2011 13:09 Uhr von atrocity
 
+11 | -0
 
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omg: 1. was ne arschige Frau... das hat in der Öffentlichkeit nichts zu suchen
2. das Tarantino Fuß-Fetischist ist, ist nichts neues. In fast jedem (oder jedem?) seiner Filme gibt es ne entsprechende Szene über Füße.
3. Solang alle freiwillig mit machen ist das doch vollkommen in Ordnung?
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01.07.2011 13:24 Uhr von fernsehkritik
 
+2 | -0
 
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tja: seine Sex-Gespielin sucht offenbar die Öffentlichkeit und wird sich damit selbst ins AUS schießen. Ist doch klar, dass die nie wieder einen Job in der Branche bekommt. Schließlich hat sie freiwillig mitgemacht und - ich denke mal - auch nur zu dem Zweck, die Story nachher zu verkaufen.

Würde mich mal interessieren, was radar online für die story gezahlt hat.

Schätzungen gerne hier :)
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01.07.2011 13:27 Uhr von fernsehkritik
 
+2 | -0
 
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allerdings: Allerdings - und das noch zu Tarantino - ich wußte immer, dass der einen totalen Splin hat.
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01.07.2011 15:07 Uhr von fernsehkritik
 
+1 | -0
 
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details: Habe jetzt auch das Original des Briefes bei RADAR ONLINE gelesen und die Art und Weise wie sie schreibt, zeigt deutlich, dass es ihr nur um Öffentlichkeit geht. So macht sie sich beispielsweise über sein „bestes Stück“ lustig. „Klein, dick und schrumpelig“ soll er sein („the most unattractive penis ever). Wow, wer so ins Detail geht, hat andere Interessen als nur den reinen Akt zu vollziehen. (Bitch!)

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