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EU-Schulden auf 80 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gestiegen

Gemessen am Bruttoinlandsprodukt ist der Schuldenberg der EU-Staaten im Jahr 2010 von 74,4 auf 80 Prozent gestiegen. Das jährliche Defizit zum BIP bei den 27 EU-Mitgliedern liegt damit bei 6,4 Prozent. Im gesamten Euroraum beträgt das Defizit 6,0 Prozent.

Irland hat, mit 32,4 Prozent, von allen EU-Staaten das höchste Defizit zu verzeichnen. Griechenland hat 10,5 Prozent und Großbritannien 10,4 Prozent Defizit. Luxemburg, Finnland und Dänemark haben mit 1,7 Prozent, 2,5 Prozent und 2,7 Prozent die niedrigsten Neuverschuldungen.

Griechenland hat eine Gesamtverschuldung von 142,8 Prozent des BIP. Darauf folgen Italien mit 119 Prozent und Belgien mit 96,8 Prozent. Die Verschuldung von Deutschland beträgt 83,2 Prozent des BIP. Estland und Bulgarien haben mit 6,6 Prozent und 16,2 Prozent die niedrigste Verschuldung.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Prozent, Schulden, Bruttoinlandsprodukt
Quelle: www.tagesschau.sf.tv

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2011 13:00 Uhr von MrKlein
 
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spricht: auch für sich:
http://www.staatsverschuldung.de/...
^^
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02.07.2011 10:34 Uhr von chefcod2
 
+3 | -0
 
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Krankes System: Staatsschulden kann man gar nicht abbauen. Denn um diese zu bezahlen muss von sich von der gleichen Stelle (Zentralbank) das Geld holen, worauf das "geborgte" Geld zu neuen Schulden wird.

Leider wissen das die meisten nicht. Und deshalb werden wir auch immer Sklaven der Konzerne->Politiker->Medien sein!

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