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Nordrhein-Westfalen: Studiengebühren abgeschafft - Andere Bundesländer folgen

Die deutschen Hochschulen sollten mit Hilfe der Studiengebühren einen riesen Aufschwung erleben, doch leider hat es nichts genutzt und man schafft sie langsam aber sicher wieder ab.

Vier Jahre gab es die Studiengebühren in fast jedem Deutschen Bundesland, damit ist nun Schluss und Nordrhein-Westfalen schafft sie dieses Jahr als fast letzter ab.

Nächstes Jahr folgen dann die nächsten beiden Bundesländer Hamburg und Baden-Württemberg, dann bleiben als letzte Bastionen der schon bald vergessenen Studiengebühren nur noch Bayern und Niedersachsen übrig.


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WebReporter: Burnapple
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Universität, Bildung, Studiengebühren
Quelle: www.wiwo.de

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30.06.2011 23:32 Uhr von DerN1cK
 
+4 | -7
 
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Ich finds blöd: viele meiner Freunde verlieren jetzt ihren Job an der Uni, weil deren Gehälter aus diesen Gebühren bezahlt wurden. Das sind vor allem Beraterplätze für Neueinsteiger - für Technik, Ablauf usw. an der Uni.

Die Gelder die da fehlen, fehlen in Zukunft einfach oder die Länder müssen wieder weiter Schulden machen.
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01.07.2011 00:00 Uhr von Toadinator
 
+3 | -7
 
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Ich bin selber Student Und muss sagen, dass ich durch die Studiengebühren, die ich Zahle, viele Hilfen wie Tutorien und Übungen bekomme. Das ist in dem Bereich der technischen Studienfächer sehr sehr gut.

Ausserdem durch den Wegfall der Studiengebühren werden die Unis nun überlaufen, obwohl sie vorallem in NRW eh schon überlaufen sind. Für mich der falsche Schritt.

Achja, falls nun jmd meint es wäre nicht möglich mit den Studiengebühren zu studieren ohne "reich" zu sein, das ist Quatsch. Nen Kumpel von mir bekommt den Höchstsatz weil seine Eltern nicht viel verdienen und der kommt wunderbar klar auch mit Solchen. Also wer wirklich will, der schafft alles :)

[ nachträglich editiert von Toadinator ]
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01.07.2011 00:54 Uhr von raterZ
 
+6 | -1
 
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unsinn: es gibt viele, die wegen dem geld gar nicht erst anfangen oder abbrechen.

nicht jeder bekommt bafög. man muss nur mal seinen studiengang mehr als einmal oder in höheren semestern wechseln oder außerhalb der regelstudienzeit sein -> dann gibts nix mehr.

in münchen liegen jetzt mittlerweile ein paar millionen auf den konten, weil man nicht weiß wohin mit dem geld. es darf ja nicht für irgendwas ausgegeben werden, sondern hat reglementierungen.
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01.07.2011 02:01 Uhr von fallobst
 
+1 | -4
 
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ja geile sache: bei uns haben die schon längst haushaltspläne der einzelnen fakultäten aufgehängt mitsamt den ganzen kürzungen bei bücheranschaffungen, stellen und öffnungszeiten.

die studiengebühren waren ok. die machten sinn und halfen den studenten direkt. wäre natürlich besser ohne studiengebühren, aber die kürzungen sind viel schlimmer.

eher kotzt mich unser linker asta an, der seine gleichstellungs-, schwulen-, lesben-, transen- etc.seminare in teils speziell angemieteten wohnungen veranstaltet und dem eigenen klientel dafür noch großzügig geld für gehalt, anschaffungen und sonstigen schwachsinn hinterher wirft.

dagegen schaffen die leute bei unserer fachschaft umsonst und helfen einem dafür aber wirklich im studium.

naja soviel zu dem versprechen der kraft und ihrer rotgrünen regierung, dass sie die fehlenden studiengebühren den unis ersetzen werden...

[ nachträglich editiert von fallobst ]

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