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"Sexsomnie"-Angeklagter plädiert in einem Vergewaltigungsfall auf unschuldig

Der 43-jährige Stephen D., der wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen vor einem Gericht in England steht, hat jetzt behautet, er sei unschuldig, weil er eine Krankheit hat, die als Sexsomnie bekannt ist.

Menschen, die darunter leiden, können Sex im Schlaf haben, ohne sich später daran erinnern zu können. Mehrere Zeugen, unter anderen Frauen, mit denen er zuvor liiert war, unterstützen seine Behauptung.

Stephen D. soll am 7. September 2009 eine 16-jährige Collegestudentin, die in seinem Bett übernachtete, vergewaltigt haben.


WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Schuld, Anklage, Sexualität, Angeklagter
Quelle: www.dailymail.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2011 17:10 Uhr von LoKuZ
 
+9 | -0
 
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dann war das aber sehr fahrlässig das er sie bei sich übernachten lassen hat, wenn er davon wusste.
ausserdem is die krankheit ja sehr stressig man selle sich nur mal vor man pennt besoffen neben nem kumpel ein...
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30.06.2011 18:46 Uhr von SilentPain
 
+5 | -0
 
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wird ne gute Ausrede für Perverse... (zynisch)

der Kerl ist trotzdem Schuldig
denn selbst wenn er eine Krankheit hätte/hat
müsste er die Menschen in seinem Umfeld vor sich schützen
hat er nicht gemacht!
also entweder war er Fahrlässig oder ist einfach nur Pervers
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30.06.2011 19:59 Uhr von Seridur
 
+2 | -2
 
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sorry aber: wieso schlaeft eine 16jaehrige neben nem alten kerl im bett?

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