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Goldbarren für 700.000 Euro verschwunden - Kurierdienstleiter vor Gericht

Die Staatsanwaltschaft in München glaubt, dass der Geschäftsführer eines Werttransporteur-Kurierdienstes Goldbarren für rund 700.000 hat verschwinden lassen, die ihm zur Beförderung übergeben worden waren.

Der vor dem Landgericht München angeklagte Geschäftsführer räumt in einem Fall die Tat ein, in zwei weiteren, die ihm vorgeworfen werden, will er aber nicht der Schuldige sein.

Zudem habe er die Beute nur zufällig auf einem Minigolfplatz gefunden und dann zu verkaufen versucht. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders, insbesondere seitdem im letzten Jahr ein Sack mit Gold einer Bank für über 600.000 Euro bei ihm verschwand. Er wurde kurz darauf verhaftet.


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WebReporter: ROSROS
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Gericht, Diebstahl, Goldbarren, Kurier
Quelle: www.bullion-investor.net

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