30.06.11 15:04 Uhr
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Zukunftsvision: Mercedes S-Klasse verbraucht weniger Sprit als Kleinwagen

Kleinwagen sind derzeit das Non-Plus-Ultra, geht es um den Verbrauch. Umso überraschender scheint nun eine Aussage von Thomas Weber bei "auto motor und sport".

Besagter Herr Weber nämlich ist Entwicklungschef bei Mercedes und meint, dass Oberklassemodelle wie die S-Klasse in Zukunft weniger Sprit verbrauchen könnten, als ein Kleinwagen.

Der Grund: Aufgrund der nötigen Spritspartechnik würde ein Kleinwagen - mit entsprechender Technik - zu teuer werden, große Modellen hingegen nicht. 2013 soll die S-Klasse dann auch schon als Plug-in-Hybrid auf den Markt kommen, mit weniger als vier Litern Verbrauch.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Mercedes, Sprit, Kleinwagen, S-Klasse, Mercedes S-Klasse, Zukunftsvision
Quelle: www.auto-und-motors.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2011 15:04 Uhr von DP79
 
+6 | -1
 
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Die "fette" S-Klasse unter vier Liter, da bin ich gespannt. Der Porsche Panamera Hybrid allerdings kommt auf über 7 Liter kombiniert und ist ebenfalls eine Oberklasse. Wie gesagt, ich bin gespannt...
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30.06.2011 15:20 Uhr von stoniiii
 
+3 | -2
 
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Ha, und selbst beim Sprit sparen zieht der "kleine" Mann dann den kürzeren...
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30.06.2011 15:35 Uhr von zabikoreri
 
+4 | -1
 
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Spritsparen - koste es was es will! Mehrere tausend Euro einsetzen, um für ein paar hundert Euro Sprit zu sparen. Soll das die Zukunft sein?
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30.06.2011 16:03 Uhr von AndyHessel
 
+2 | -2
 
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verbrauch: der kleine mann kann sich das eh nie leisten
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30.06.2011 16:35 Uhr von John2k
 
+0 | -1
 
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Ist doch die letzten Jahre schon so: Die Oberklasseautos verbrauchen bei größeren Motoren wenig Sprit, wenn man wie mit einem Kleinwagen fährt. Selbst einen modernen Golf Kombi bekommt man auf 3 Liter, wenn man bereit ist etwas langsamer zu fahren. Das Problem bei Kleinwagen ist irgendwann, dass sie zu viel Sprit verbrauchen, wenn man sie schnell fahren will.
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30.06.2011 18:32 Uhr von shathh
 
+1 | -5
 
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Hauptsache billig! Ist dem Deutschen doch egal, ob sein Dacia Sandero jetzt mehr verbraucht als ein Kombi und unsicherer ist als ein Trabant. Hauptsache billig. Am besten dann noch so ne Dreckskarre wie den Dacia Duster (ohne Anhängerkupplung dann aber auch!), der allein durch sein vollkommen überzogenes Gewicht nochmal extra Sprit verbraucht.

Ich fahr meinen vollbeladenen Dieselkombi in der Stadt mit ca 5l / 100 km. Und ich fahr schon wie ne Pottsau!
Ist mir unbegreiflich, wie man da bei Kleinwagen immer noch exorbitante Verbrauchswerte akzeptieren kann.
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30.06.2011 20:39 Uhr von marcel385
 
+4 | -4
 
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und der strom wird immer teurer dank des atomausstiegs. fettes DANKE an unsere regierung...ihr seid deutschland!
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30.06.2011 20:51 Uhr von Bruno2.0
 
+1 | -0
 
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Ich: Bin ja Persönlich immer noch der Meinung das Elektroautos Zukunft sind!!!!

aber bis die Richtig einsetzbar sind ist mMn Hybrid das bessere Konzept
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30.06.2011 20:55 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -1
 
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is ja auch kein wunder: wenn man nen 1,4 l hubraum motor ständig auf 7000 umdrehungen laufen lassen muss nur um im stadtverkehr mitzukommen xD
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30.06.2011 21:40 Uhr von Floxxor
 
+1 | -3
 
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Wer sonst als ein Firmensprecher der herstellenden Firma sollte sonst so einen Müll von sich geben???


"Meiner meinung nach verbauchen gerade die kleinwagen zu viel sprit für das was sie leisten."
Wer sich mal im Verkehr umschaut, sieht dass gefühlte 90% der Geländewagen und Vans eine Person befördern(Ok ein fett aufgepumtes Ego fährt auch mit...)
und abgesehen von Handwerkerfahrzeugen o.ä. tut vllt 1% etwas, was ein Kleinwagen nicht könnte(sehr große Lasten oder 6+ Leute transportieren)

[ nachträglich editiert von Floxxor ]
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01.07.2011 06:12 Uhr von Prrrrinz
 
+1 | -0
 
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jaja mercedes: http://www.stern.de/...

Und Autobild testet den Verbrauch wa?
Reale angaben unter realen labor-Bedingungen.

Sauverein
mittlerweile sieht man mehr rostige Mercedes als VW.
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01.07.2011 06:53 Uhr von John2k
 
+0 | -0
 
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@Floxxor: Mit solch einem Auto kannste auch mal auf einen Bordstein fahren, ohne gleich aufzusetzen oder einfach auch mal auf einen unbefestigten Weg.
Was wirklich mit diesen Autos passiert, siehst du meistens nicht, denn die ziehen halt nicht morgens zur Arbeit ihre Anhänger oder Boote, holen Holz oder ähnliches. Als jemand mit mehr Geld hat man ein paar mehr Möglichkeiten.

[ nachträglich editiert von John2k ]
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01.07.2011 10:50 Uhr von cav3man
 
+0 | -1
 
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zabikoreri: "Mehrere tausend Euro einsetzen, um für ein paar hundert Euro Sprit zu sparen."
Ich nehme nehme an das hast du gerade frei aus der Luft gegriffen...

Machen wir doch zum Spaß mal eine kleine Rechnung.
Gesamtleistung eines Autos ca. 200.000 km
Auto mit 4l Verbrauch gegen Auto mit 6l Verbrauch auf 100km.

(200.000km * 4l)/100km = 8.000l
(200.000km * 6l)/100km = 12.000l

Differenz 4.000l bei momentan 1,50€ = 6.000€

soviel zu den paar hundert euro ;)
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28.08.2011 14:00 Uhr von stevesl
 
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was für ein gelaber manchmal: vielleicht sollte man mal per gesetz höchstverbräuche regulieren. und vor allen automobilkonzerne zur entwicklung spritsparender kleinstwagen zu vernünftigen preisen verdonnern.

welche bäckereifachverkäuferin, einzelhandelskaufleute, friseure oder sonst was mit unterem einkommen können sich denn heute noch einen "volkswagen" leisten? einstiegspreis für die mieseste gurke beim golf knapp 17.000 euro? sind die alle behindert? ein polo ab 12.500 euro? wenn die leute mal geld verdienen würden, dann könnten sie auch solche automobile kaufen, aber bei einem nettogehalt von deutlich unter 1000 euro braucht eine friseurin doch ehrlich nicht bei vw vorbeizuschauen.

kein wunder wenn die friseurin froh ist das sie mit der "abwrackprämie" noch eben einen dacia für knapp 5000 kaufen konnte, der mit einem motor aus einer 15 jahre alten modellreihe daherkommt und schluckt wie ein Leopardpanzer im Kampfeinsatz.

nein jetzt bauen die herrschaften noch hybridgurken, mit soo komplizierter und anfälliger technik das der kunde nicht die bohne selber machen kann und alle 9000 kilometer zur inspektion muss.

wenn die herren sich mitte der neunziger jahre mal in frankreich orientiert hätten und die entwicklungen der franzosen aufgegriffen hätten um sie voranzubringen, dann gäbe es jetzt unzählige elektrofahrzeuge zu kleinen preisen (deutlich unter 10000 Euro) mit guten leistungen und einem energieverbrauch von unter 3 euro für 100 kilometer.

problem wäre nur die extrem langen wartungsintervalle, denn an so einem elektrofahrzeug kann nicht allzuviel kaputt gehen. schon klar das die konzerne lieber hoch komplizierte hybrid- und wasserstofffahrzeuge bauen wollen.

[ nachträglich editiert von stevesl ]
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20.01.2012 10:34 Uhr von Radler1960
 
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@ Alice_undergrounD: >wenn man nen 1,4 l hubraum motor ständig auf 7000 >umdrehungen laufen lassen muss nur um im stadtverkehr >mitzukommen xD

Die neuen VAG Turbo-Motoren gehen schon ab 1500 U/min ab und das mit 1,2l Hubraum.....

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