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Studie: Die meisten Kassenpatienten haben nicht vor die Krankenkasse zu wechseln

Laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes GfK haben die meisten Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) nicht vor, ihre Kasse zu wechseln.

Von den 1.927 befragten Menschen über 14 Jahre gaben 81,4 Prozent an, in ihrer Krankenkasse bleiben zu wollen. Nur 5,4 Prozent könnten sich einen Wechsel in eine andere Kasse vorstellen. In eine private Kasse würden 6,7 Prozent wechseln, wenn es dafür keine Grundvoraussetzung geben würde.

Von den Privatversicherten würden gern 7,2 Prozent in eine gesetzliche Krankenkasse wechseln, wenn die Möglichkeit dazu bestehen würde. Dies ist aber nur in wenigen Ausnahmen der Fall. Menschen über 55 Jahre haben so gut wie keine Chance in eine GKV zu wechseln.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Wechsel, Krankenkasse, Mehrheit, Wille
Quelle: www.gesundial.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2011 13:58 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Vielleicht, vielleicht nicht: Nur bestimmt nicht in die PKV - das rächt sich irgendwann definitiv.
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01.07.2011 11:40 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+0 | -2
 
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Einfach mal 8 Euro Zusatzbetrag per Rechnung einziehen lassen (im Zuge der derzeitigen Umverteilungspolitik) und staunen, wieviel von der Aussagekraft der "Umfrage" noch übrig bleibt.

Bei der Hellas-Krise ist es doch genauso. Solange die Leute nur über direkte & indirekte Steuern Beiträge leisten, ist es denen doch noch sch....egal.

Würde man die Kosten für Hellas-Beamte einmal per Rechnung direkt an der Haustüre einfordern, wäre der Euro schon längst Vergangenheit.

90 Prozent der deutschen Schafheerde folgen ihrem Oberschaf kritiklos in Reih und Glied - auch ins Verderben.

Aber wehe, dass Oberschaf macht einen Schritt zur Seite oder sagt "müh" statt "mäh".

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]

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