Neuseeland: Gestrandeter Pinguin "Happy Feet" muss von selbst in die Antarktis zurückschwimmen
Das Schicksal des verirrten Pinguins "Happy Feet", der versehentlich von der Antarktis ins 3.500 Kilometer entfernte Neuseeland schwamm, wird weltweit verfolgt.
Nachdem er erst kürzlich eine Not-Operation erfolgreich überstanden hatte, weil er zu viel Sand fraß, geht die Odyssee für den kleinen Pinguin weiter. Laut Umweltministerium darf er nämlich nicht einfach in die Antarktis zurückgebracht werden, denn er könnte Krankheiten einschleppen.
Also muss "Happy Feet" schwimmen und selber zurückfinden: "Selbst wenn wir ´Happy Feet´ genau untersuchen würden, könnten wir nicht sicher sein, dass er nichts in oder an sich hat, das in sechs Monaten Blasen und Wunden verursacht, die alle seine Artgenossen töten", erklärt Wissenschaftler Ed Butler.