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30.06.11 10:49 Uhr
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Neuseeland: Gestrandeter Pinguin "Happy Feet" muss von selbst in die Antarktis zurückschwimmen

Das Schicksal des verirrten Pinguins "Happy Feet", der versehentlich von der Antarktis ins 3.500 Kilometer entfernte Neuseeland schwamm, wird weltweit verfolgt.

Nachdem er erst kürzlich eine Not-Operation erfolgreich überstanden hatte, weil er zu viel Sand fraß, geht die Odyssee für den kleinen Pinguin weiter. Laut Umweltministerium darf er nämlich nicht einfach in die Antarktis zurückgebracht werden, denn er könnte Krankheiten einschleppen.

Also muss "Happy Feet" schwimmen und selber zurückfinden: "Selbst wenn wir ´Happy Feet´ genau untersuchen würden, könnten wir nicht sicher sein, dass er nichts in oder an sich hat, das in sechs Monaten Blasen und Wunden verursacht, die alle seine Artgenossen töten", erklärt Wissenschaftler Ed Butler.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit / Tiere
Schlagworte: Wasser, Tier, Neuseeland, Antarktis, Schwimmen, Pinguin
Quelle: www.bild.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen ahja   
 
+22 | -1
 
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30.06.2011 11:06 Uhr von ZzaiH
er darf nicht zurückgebracht werden, da er krankheiten einschleppen könnte - klingt logisch
aber wenn er selbst zurückfindet, dann wärs ok?
Kommentar ansehen @ ZzaiH   
 
+17 | -0
 
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30.06.2011 11:31 Uhr von shinari
Ich denke mal, wenn er selbst zurückfinden müsste, wäre er doch schon ne ganze Weile länger unterwegs! Hätte er jetzt tatsächlich irgendwelche Krankheitskeime an oder in sich, dann würde er die Heimreise aus eigener Kraft wohl kaum schaffen! Er ist ja doch ne Weile unterwegs! Ist er gesund, dann wird er auch aus eigener Kraft wohlbehalten nach Hause schwimmen können! Ich glaube, hier möchte der Mensch wohl nicht Gott spielen und möglicherweise auch noch seine ganzen Artgenossen ausrotten bzw. gefährden wollen!

Ich persönlich, hätte allerdings den kleinen Murkel viel lieber so schnell wie möglich wieder nach Hause zu seiner Familie gebracht und jetzt nicht sich selbst überlassen ;) Aber ich weiß auch, dass dies möglicherweise falsch wäre!

Ich hoffe der Kleine schafft das!
Kommentar ansehen Mööönsch   
 
+1 | -7
 
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30.06.2011 11:46 Uhr von benjaminx
Der soll sich nen Board bauen und ne´ Runde surfen gehen.
Kommentar ansehen .   
 
+5 | -3
 
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30.06.2011 12:47 Uhr von vorhaengeschloss
Ich finde der Mensch sollte sich nicht überall einmischen. Auch wenn Pinguine oder andere Tiere süß und niedlich sind, die Natur denkt sich schon etwas dabei wenn Tiere krank werden oder sich verirren.
Kommentar ansehen So ein Blödsinn   
 
+4 | -5
 
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30.06.2011 13:56 Uhr von shadow#
Erst retten und dann wieder ins Meer werfen?
Steckt ihn einfach in den Zoo und gut ist.
Kommentar ansehen was ist eigl.   
 
+2 | -1
 
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30.06.2011 20:59 Uhr von marcel385
mit denen, die auf lampedusa "gestrandet" sind? dürfen die auch wieder dahin zurückschwimmen, wo sie hergekommen sind? könnte ja schließlich auch was eingeschleppt werden :X

[ nachträglich editiert von marcel385 ]
Kommentar ansehen @marcel385   
 
+0 | -1
 
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30.06.2011 21:06 Uhr von shadow#
Die haben die beschissenen Italiener auch in den Zoo gesteckt bzw. erfolgreich in Europa ´ausgewildert´...
Und was hat das eigentlich verdammt noch mal mit Pinguinen zu tun?

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