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Transparency Report: Google sagt, welche Regierungen die meisten Löschungen wollen

Die Suchmaschine Google hat seinen "Transparency Report" veröffentlicht, in dem steht, welche Regierungen zwischen Juni und Dezember 2010 die meisten Löschungen beantragten.

Auf Platz vier landete dabei Deutschland mit 2.000 Anfragen. Die meisten Löschungen beantragte dabei die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wegen pornografischer, gewaltverherrlichender oder rechtsradikaler Einträge.

Auf Platz eins ist Großbritannien mit über 93.000 beanstandeten Inhalten. Hier ging es zumeist um betrügerische Werbeanzeigen. Den zweiten Rang nimmt Südkorea ein.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Report, Inhalt, Löschung, Anfrage
Quelle: www.taz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2011 16:35 Uhr von Near
 
+4 | -0
 
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@Minipet: Steht doch drin: Bei den Deutschen war es zumeist pornografisches, gewaltverherrlichendes oder rechtsradikales Material, bei den Briten dagegen hautpsächlich betrügerische Werbung.
Was die Koreaner so zu meckern hatten kann man bei Interesse ja notfalls noch der Quelle entnehmen
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29.06.2011 18:25 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+3 | -0
 
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@ Minipet: Dem kann ich nur zustimmen, deshalb +1.
Im Grundgesetz steht zwar, dass eine Zensur nicht stattfinde, dennoch gibt es eben in diesem ensprechenden Absatz Reibungspunkte mit anderen Grundrechten - etwa dem auf körperliche Unversehrtheit. Entsprechende Inhalte zu löschen, also so gesehen eine Zensur vorzunehmen, geht meiner Meinung nach durchaus OK. Was dabei jedoch beachtet werden sollte, ist, dass wenn schon Inhalte gelöscht werden, jeweils auch immer eine Stellungnahme erfolgt. Beispielsweise in einer für jedermann zugänglichen Tabelle. Linke Spalte: welche Domain wurde gelöscht, rechte Spalte: mit welcher Begründung. Erst dann wäre Transparenz gegeben.

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