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Springer: iKiosk für andere Verlage ab Spätsommer geöffnet

Nachdem Apple für In-App-Käufe, also für den Kauf von Inhalten aus einer App heraus, 30 Prozent des Umsatzes für sich beansprucht, hat der Springer-Konzern eine eigene Plattform für solche Transaktionen gestartet.

Nun soll im Spätsommer dieses Jahres der iKiosk, so der Name der Plattform, auch für andere Verlage geöffnet werden. Springer versucht Konkurrenz mit "einer deutlich niedrigeren Provision" als Apple zu überzeugen.

Nach Berichten des "Handelsblatts" ist der Medienkonzern Burda wohl interessiert an Springers Angebot. Ein Sprecher des Konzerns bestätigte das Interesse.


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WebReporter: Coryn
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: App, Verlag, Springer, Vertrieb
Quelle: www.heise.de

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29.06.2011 14:07 Uhr von Coryn
 
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Aus der Quelle: "Aboumsätze, die Springer selbst einfährt, muss er nicht mit Apple teilen."

Aber Umsätze die andere Verlage über Springers Plattform machen müssen die Teilen. Da springt einem die Doppelmoral ins Auge. Es ist ok solange ich den Vorteil habe.

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