Fukushima: Schüler messen Strahlung selbst und widerlegen damit offizielle Werte
Japanische Schüler in Fukushima misstrauen den offiziell herausgegebenen Strahlenwerten der Regierung nach der Reaktorkatastrophe. Zu ungenau seien diese.
Die Kinder zogen selber los und forschten nach: Die Werte widersprachen deutlich den niedrigen und ungenauen offiziellen Angaben. Die Schule reagierte daraufhin sehr schnell und dekontaminierte die verstrahlten Stellen.
Die Schule musste sich aber auch Kritik stellen, denn viele Japaner finden, dass die Schüler ausgenutzt werden, um erhöhte Strahlungen zu finden.