29.06.11 12:33 Uhr
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Griechenland: Bahnmitarbeiter kassieren 420 Euro Monatsprämie für Händewaschen

Das Handelsblatt listet einige Fälle für irrwitzige Prämien in griechischen Staatsunternehmen auf, so etwa das Beispiel von Busfahrern der Athener Verkehrsbetriebe: Schon die Zeit von der Haustüre zum städtischen Betrieb und zurück wird vergütet und wer pünktlich zum Dienst antritt, darf sich auf 310 Euro Extra-Prämie im Monat freuen.

Lokomotivführer der Staatsbahn "OSE", mit 7000 Euro pro Monat ohnehin üppig entlohnt, wird zusätzlich eine monatliche Prämienzahlung von 420 Euro für die Handpflege sowie ein Aufschlag für jeden zurückgelegten Kilometer zugestanden. Zudem bedeuten freie Tage nicht 24 Stunden, sondern 28 Stunden.

Mitarbeiter griechischer Ministerien erhalten für das Schleppen von Akten einen monatlichen Bonus von 290 Euro. Wer einen Fotokopierer oder einen PC bedienen kann, erhält in zahlreichen griechischen Beamtenstuben bislang eine Sondergratifikation.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Busfahrer, Prämie, Lokführer, Zuschuss
Quelle: www.handelsblatt.com

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29.06.2011 12:33 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+101 | -5
 
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Weitere Bsp. in der Quelle. Verständlich, dass bei all den Privilegien keiner Lust hat, auf seine Privilegien zu verzichten.

Alleine in den vergangenen 13 Monaten machte Berlin Hilfszusagen gen Hellas in Höhe von 65 Milliarden Euro. Das sind zwei komplette griechische Haushaltsetats bzw. 30.000 Euro pro 5-köpfige Hellas-Familie. Gleichzeitig verarmen hierzulande immer mehr Kinder und werden gezwungen, sich wegen 10 Euro "Bildungspaket" einer Stigmatisierungsprozedur zu unterwerfen.
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29.06.2011 12:36 Uhr von David_blabla
 
+80 | -3
 
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Das: geilste ist ja der Akten-Schlepp-Bonus... 290,- EUR
leg ´nen 50,- EUR-Schein drauf und du bist H4´ler in Deutschland...
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29.06.2011 12:38 Uhr von kochtopf1
 
+44 | -1
 
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Neid Wut Verzweiflung Krank ... Da fallen mir noch 1000 Worte ein
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29.06.2011 12:40 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+116 | -7
 
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Auf das den Deutschen mal die Augen aufgehen wie tief sie im eigenem Land schon gesunken sind.

Viele meinen ja, ihnen gehe es hierzulande "gut".

Händewaschen in Griechenland ist mehr wert wie ein 58-jähriger Hartz-IV-Bezieher nach 40 Berufsjahren Jahren in einer deutschen Fabrik.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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29.06.2011 12:50 Uhr von Serverhorst32
 
+56 | -12
 
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dafür verschenken wir doch gerne dafür verschenken wir doch gerne unsere Steuergelder an die Griechen. Irgendwie muss das ja auch alles finanziert werden.

Ich bin aufjedenfall sehr dankbar und glücklich, dass wir eine so tolle Regierung haben die sich voll und ganz dafür einsetzt, dass es anderen Ländern gut geht und die Bewohner ihren Lebensstandard permanent erhöhen oder zumindest halten können.

Gut in Deutschland sinken die Reallöhne, es gibt immer mehr Leiharbeit und Mindestlöhne, die gesellschaftliche Mitte schrumpft aber hey scheiss drauf erst kommen mal die anderen EU Länder dran.

An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei allen CDU/CSU und FDP Wählern bedanken, die das ermöglicht haben.

Ebenfalls möchte ich allen SPD&Grünen Wählern danken, die hätten sie Erfolg gehabt, das gleiche Verantwortet hätten.

Es lebe Europa (zumindest solange wir Idioten noch alles bezahlen)


PS: Unsere Uhr tickt übrigens ebenfalls !!!

Staatsverschuldung in Deutschland

1.961.343.198.345€

Zuwachs / Sekunde
2.279€

Schulden / Kopf
24.007
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29.06.2011 12:56 Uhr von Really.Me
 
+16 | -23
 
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@Baron-Muenchhausen: Und weil das ja auch alles so durchdacht war von der griechischen Regierung steht das Land kurz vor dem völligen zusammenbruch.

Ja mir gehen die Augen gerad auf, wie gern würde ich auch in einem Land was am Boden liegt leben wollen.

Desweiteren gibt es solche Gehälter in Griechenland nur für Staatsbedienstete, sprich das was in Deutschland Beamte sind...viele in DE regen sich doch auch immer darüber auf der Beamte in Deutschland zu viel bekommen und plötzlich sagst du wir sind tief gesunken?

Geh doch nach Griechenland...

- 27% Jugendarbeitslosigkeit
- Angestellte erhalten für einen Vollzeitjob im Durchschnitt gerade einmal 41 Prozent des Gehalts eines Angestellten in Deutschland
- Branchenübergreifend und mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung erhält ein Ingenieur im Durchschnitt mindestens 1.034 € brutto pro Monat, ein Programmierer 702 €, ein Sekretär mit Fremdsprachenkenntnissen 717 €, ein Buchhalter 771 € und ein Fahrer 716 €
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29.06.2011 12:58 Uhr von ZzaiH
 
+25 | -1
 
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owei: langsam können "die" sich nicht mehr rausreden mit "einzelfall" oder "neid"

denn pünktlichkeit ist grundvorraussetzung für einen job und keine prämienleistung (letzter chef: "entweder ihr kommt pünklich oder gar nicht (mehr)!")

hab heute morgen auch von einem "einzel"fall gelesen:
alleinstehende einfache schneiderin
finanziert ihren drei kindern studium + eigenheim

in de schafft eine normalfamilie (2verdiener+2kids) gerade mal mit ach und krach den kindern das studium zu finanzieren

aber hey - das sind ja nur (millionen von) einzelfälle und unser neid...
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29.06.2011 13:03 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+30 | -1
 
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Also im nächsten Leben werde ich Lokführer in Griechenland.

7000 EUR + 420 EUR Händewasch-Bonus + Kilometer-Bonus? Wow!
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29.06.2011 13:05 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+14 | -2
 
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@Really.Me: In der News ist ausdrücklich von "Staatsbetrieben" die Rede.

Es ist die Regierung, das Heer der Beamten, Vetternwirtschaft und Korruption (...die auch deutsche Unternehmen beglückt)..., welche durch "Hilfsgelder" aus Berlin gerettet werden.

Was die private Wirtschaft in Griechenland macht, ist hier ganz außen vor.
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29.06.2011 13:06 Uhr von Really.Me
 
+5 | -18
 
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29.06.2011 13:09 Uhr von Really.Me
 
+9 | -21
 
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29.06.2011 13:14 Uhr von lastfirst
 
+17 | -6
 
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Vergebliche Propagandamüh: Es liegt in der Hand der Medien, ob man positive Meldungen oder negative verbreitet. Es gibt bestimmt auch viele Beispiele die ein gewissenhaftes Verhalten aufzeigen. Und es gibt sicherlich auch viele Beispiele von Armut.

Hierbei handelt es sich um billigste Propaganda, bei der selbst die dümmsten Deutschen schon erahnen worum es geht.

Ja liebe Medien, wollen wir nicht einmal in unser Land schauen, wie viel Geld wurde denn für das Logo der Deutschen Bahn oder der Bundesagentur für Arbeit ausgegeben - schon vergessen?
Denken wir an die Beraterverträge. Denken wir an die Anwesenheitsprämien im Bundestag.
Hey wer bekommt von euch auf sein Gehalt ne Anwesenheitsprämie, dafür dass er auf Arbeit erscheint.
Wer hat sich denn gerade eine monatliche Diätenerhöhung gegönnt, die fast einen Sozialhilfe-Monatseinkommen entspricht.

Liebe Medien, nicht alle wissen für wen ihr arbeitet, aber es kam schon vor, dass ein Blinder das Sehen lernte.

[ nachträglich editiert von lastfirst ]
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29.06.2011 13:17 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+17 | -3
 
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@ReallyMe: Nichts gegen Gutmenschentum. Aber was hat eine "Schneiderin" mit dem griechischem Regierungs- und Beamtenvettertum zu tun, welches offenbar seit Jahren mehr kostet, als Steuern in Griechenland hereinkommen?

Dieses Ponzi-System war von Anfang an auf "Sozialisierung" ausgelegt. Da hat Hellas offenbar schnell von den internationalen Banken gelernt.

Das Wallstreet-Journal schrieb, dass die Einkommen der griechischen Staatsdiener zwischen 2000-2007 um 170% geklettert sind, sehr viele erhalten Frühpension mit Anfang 50. Verteidigst Du das?

Der aus dem System des Beamten-Vettertums ausgegrenzte Schneiderin ist kaum damit geholfen, dass man diese Missstände verteidigt. Sie leidet selbst darunter.

Wie es aussieht, kann man das Heer der jungen Beamten wohl kaum mehr auf die Straße stellen und Frau Merkel wird uns demnächst erklären, dass weitere NeverComeBack-Milliarden "alternativlos" sind. Und die kommen doch nur "rein", weil man hierzulande systematisch 25% der Bevölkerung lohndumpt und mit immer weiteren Repressalien nicht nur zu Lohnsklaven für hiesige Beamte, Banker, Spekulanten und Industrielle macht, sondern an ihnen nun offenbar auch die europäischen Missstände absozialisiert.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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29.06.2011 13:25 Uhr von Serverhorst32
 
+5 | -5
 
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lastfirst: "Ja liebe Medien, wollen wir nicht einmal in unser Land schauen"

Nein, weil wir unseren Sche** selbst bezahlen bzw. auf Kredit finanzieren! Und solange sich das nicht ändern können wir ja mit unserem Geld machen was wir wollen.

Das unsere Politiker genauso kriminell und schlecht sind ist ein anderes Thema, hier geht es darum, dass wir für die kriminellen Politiker und Machenschaften anderer Länder bezahlen sollen und nicht für unsere eignenen !!!
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29.06.2011 13:26 Uhr von Really.Me
 
+1 | -9
 
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@Baron-Muenchhausen: Das Kommentar mit der Schneiderin war an ZzaiH gerichtet...

Und du willst also das in De mehr Staatsgelder für Arbeitslose und Mindestlöhne drauf gehen bzw. Steuern für Arbeitnehmer gesenkt werden? Oder was willst du damit sagen?

Das Griechenland mehr ausgegeben hat als es eingenommen hat ist denke ich mal jedem klar.
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29.06.2011 13:32 Uhr von Peter.Griffin
 
+8 | -1
 
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@Really.Me: Aha... Was für Vorstellungen hast du darüber, was die Staatsbediensteten hier Zulande erhalten? Bis auf die Idioten an der Spitze, die sich ihr Gehalt selbst aussuchen können sieht es in den unteren Behördenschichten mehr als mau aus. Mach dich einfach mal schlau was die Endgeldgruppe E3 bedeutet. Steht überall im Internet…
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29.06.2011 13:35 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@Xence: "Der Lohn ist doch Vollkommen in Ordnung".

Auch ich bin ein Anhänger der nachfrage-orientierten Politik.

Doch wenn eine hohe Staatsquote zwecks Finanzierung des Beamten-Vettertums den Rest der Wirtschaft dadurch lähmt, weil sich das Sysetm ausschließlich über zu verzinsende Anleihen finanziert, nutzt das der Restwirtschaft und dem griechischem Otto-Normal nur wenig. Hier wird ja nicht Steueraufkommen der Unternehmen verteilt.

Etwas anderes ist es, wenn die Wirtschaft Milliardengewinne erwirtschaftet und trotzdem - mit Hilfe der Politik - systematisches Lohn-, Sozial- und Rentendumping betreibt.

Die beiden Aspekte sollte man - bei allem Idealismus - tunlichst nicht verwechseln.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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29.06.2011 13:39 Uhr von neo1003
 
+10 | -1
 
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Ich frage mich wieso der Bund mal eben fpr Griechenland 65.000.000.000€ locker machen kann für ein Land das offenbar nicht mit Geld umgehen kann (da kann ich mein erspartes auch nem spielsüchtigen mit nem lächeln in die Hand drücken) aber für eine DRINGEND notwendige Bildungsreform im eigenen Land is keine Kohle da? Schaut nach Skandinavien DIE machens richtig! (Jedenfalls im Punkto BILDUNG)
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29.06.2011 13:41 Uhr von Bertholomeo
 
+6 | -5
 
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Die: Griechen machen es uns irgendwie nicht schwer sie zu hassen... =(
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29.06.2011 13:50 Uhr von mueppl
 
+9 | -0
 
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einmal abgesehen davon, dass es egal ist, wie ein Land seine Beschäftigten entlohnt - sofern es nicht auf Kosten anderer Länder gehr - könnte sich Deutschland daran ein Beispiel nehmen. Reallohnentwicklung im öffentlichen Dienst? Stellenabbau im öffentlichen Dienst?

Erzieher, Pflegepersonal, Polizei, Lehrer,......... alles zu teuer für Deutschland.
Traurig, wenn gewisse Berufsgruppen der o.g. mittlerweile Mindestlohn fordern müssen.

Wenn es um die Rettung anderer Länder (Banken) geht, sind doch auch Mittel da. Wie wäre es denn zur Abwechslung innenpolitische Probleme anzugehen?

[ nachträglich editiert von mueppl ]
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29.06.2011 13:58 Uhr von Really.Me
 
+5 | -7
 
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@Peter.Griffin: Ahja und du denkst also das in Griechenland jeder Staatsdiener 7.000€ verdient...

Hab gerad von einer Krankenschwester in Griechenland gelesen, Gehalt 1.100€ im Monat, soll auf 900€ fallen.
Ja die bekommen es dort alle in den Arsch geschoben.

Mach du dich mal schlau!

Und Entgeldgruppe 1-3 ist für einfache Tätigkeiten wo keine Ausbildung nötig ist und ein Hauptschulabschluss zureicht...und die bekommen 1.700 Brutto, ist doch okay für ungelernte. Wo ist das Problem?
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29.06.2011 14:38 Uhr von Peter.Griffin
 
+7 | -1
 
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@Really: Ich habe kein Wort über Griechenland gesagt, sondern nur dein Aussage kommentiert, das im öffentlichen Dienst auch nur alle sich die Taschen vollstopfen.

Und so viel dazu: Abitur und 3 Jahre Ausbildung mit Bravur für eine E3 Stelle finde ich nicht in Ordnung.
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29.06.2011 14:49 Uhr von Klecks13
 
+7 | -0
 
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@ Really.Me: Bei deinen Gehaltsangaben übersiehst du was: In Griechenland gibt es eine ganze Menge steuerfreier Zuschläge für fast alle Berufsgruppen.

Zu:
"Ahja und du denkst also das in Griechenland jeder Staatsdiener 7.000€ verdient..."

Sicher nicht jeder. Aber ein Lokführer gehört sicher nicht zum gehobenen oder höheren Dienst. Deren Einkommen in Deutschland zum Vergleich :

Bruttogehalt 2700 Euro
Zuschläge: ca. 300 Euro (Wochenende/ Nachtarbeit)
Jahressonderzahlung: 1/2 Monatsbrutto

Ein griechischer Lokführer erhält also schon 120,- € mehr fürs Hände waschen als sein deutscher Kollege für seine Nacht- und WE-Schichten. Und von den in Griechenland üblichen 14-17 Monatsgehältern im ÖD können wir auch nur träumen.

Übrigens ist in Griechenland jeder 5. im ÖD beschäftigt, bei uns nur ca. jeder 20.

Der (offizielle) Verdienst in der Privatwirtschaft ist dort vor allem auch deshalb so niedrig, weil sehr viel schwarz bezahlt wird. Griechenland hat eine riesige Schattenwirtschaft; selbst vorsichtige Schätzungen gehen davon aus, dass mindestens 40% des Bruttoinlandsprodukts schwarz erwirtschaftet wird.

Natürlich hast du Recht, es gibt auch viele, die vorher schon nicht viel hatten und jetzt richtig hart getroffen werden. Aber die lautesten Proteste kommen von denen, die sich durch Vetternwirtschaft unverschämte Vorteile erschlichen haben - und das sind nicht wenige!

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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29.06.2011 14:53 Uhr von Really.Me
 
+2 | -5
 
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@Peter.Griffin, Klecks13: @Peter.Griffin Dann ab zur Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion und beschweren.

Desweiteren kommt es drauf an als was man angestellt ist.
Ist man gelernter Koch wird aber in der Kita nur als Küchenhilfe angestellt fällt man in Entgeldgruppe 1-3 als ungelernte Kraft bzw. Aushilfskraft.

@Klecks13 Es ging mir prinzipiell nicht darum ob ich es gut heiße wieviel die Lokführer verdienen sondern darum das hier schon wieder das große jammern los ging wie arm wir in Deutschland doch sind.

[ nachträglich editiert von Really.Me ]
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29.06.2011 15:05 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+6 | -1
 
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@Really.Me: "Ahja und du denkst also das in Griechenland jeder Staatsdiener 7.000€ verdient..."

Eine Ausnahme scheint es nicht zu sein, ich erinnere an diese SN-News vom 3. April.

Siehe ---> http://www.shortnews.de/...

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