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Nach Fukushima: Häfen kontrollieren Schiffe nur unzureichend auf Strahlung

Bestenfalls lückenhaft kontrollieren Häfen Schiffe und Fracht, die aus der Gegend um Fukushima kommen, auf Radioaktivität. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter deutschen Reedereien.

Nur drei von vier Reedereien, deren Schiffe dort unterwegs waren, gaben an, dass sie überhaupt schon einmal auf radioaktive Belastung überprüft worden seinen. Lediglich 13 Prozent der Reeder wurden nach eigener Aussage regelmäßig und 57 Prozent gelegentlich kontrolliert.

PwC hatte im Rahmen einer Studie zur wirtschaftlichen Situation der deutschen Seeschifffahrt 30 Reeder befragt, deren Schiffe nach der Katastrophe im Krisengebiet unterwegs waren.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schiff, Untersuchung, Fukushima, Strahlung, Reederei
Quelle: www.dvz.de

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29.06.2011 12:31 Uhr von kickingcrocodile
 
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Hat es jemand anders erwartet? Zusätzliche Kontrollen sind aufwändig und kosten viel Geld. Mit großem Tamtam wurden nach der Katastrophe lückenlose Kontrollen in den großen Seehäfen wie Rotterdam, Antwerpen, Bremen und Hamburg angekündigt - offenbar nach dem Motto "Erst einmal das Volk ruhig stellen, in ein paar Wochen redet keiner mehr davon". In meinen Augen unverantwortlich, weil es hier letztlich um die Gesundheit aller geht.

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