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Vom Online-Game zum Aktien-Spiel: "FarmVille"-Entwickler will an die Börse

Das Internet-Unternehmen Zynga bietet Online-Spiele wie "FarmVille" an und will nun virtuelles Geld gegen echte Währung tauschen, denn das Unternehmen strebt an die Börse.

Zunächst will Zynga bei Investoren bis zu zwei Milliarden Dollar eintreiben und dann die Anmeldung für den milliardenschweren Börsengang einreichen.

Offenbar sind die Zeiten für Online-Firmen an der Börse gerade günstig. Zuletzt machten das Online-Netzwerk LinkedIn und das Internetradio Pandora mit ihren Börsengängen Schlagzeilen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Spiel, Börse, Entwickler, Börsengang, Onlinegame, FarmVille
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2011 11:26 Uhr von shadow#
 
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Virtuelles Geld gegen echte Währung: Machen sie doch schon :)
Den idealen Zeitpunkt dürften sie aber um ein paar Monate verpasst haben.
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29.06.2011 11:46 Uhr von LeDanton
 
+1 | -0
 
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noch schnell an die Börse: bevor die Blase platzt.

Es ist empirisch nachgewiesen, dass sich die IPOs vor Konjunktureinbrüchen mehren. Das ist in der letzten Zeit vermehrt der Fall und die nächste Krise wird einfach Hardcore. Wo vorher Staaten für Finanzinstitute einspringen konnten und Geld gepumpt haben, müssen nun Staaten gerettet werden, wo die Pumpe nicht mehr wirkt (Liquiditätsfalle).
Hab ein wenig ausgeholt...

[ nachträglich editiert von LeDanton ]

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