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Ex-"DSDS"-Kandidat Daniel Küblböck ist mittlerweile ein seriöser Millionär

Daniel Küblböck, vor allem bekannt als schriller Kandidat der ersten Staffel von "Deutschland sucht den Superstar", legte am gestrigen Dienstagabend einen seriösen TV-Auftritt bei "Markus Lanz" hin. Der 25-Jährige, der in der Vergangenheit im Dschungelcamp war oder mit Gurkenlastern kollidierte, wurde sogar "gesiezt".

Küblböck erklärte, dass er inzwischen "finanziell ausgesorgt" habe. Grund dafür ist sein Engagement im Solarstrom-Bereich. Er investierte rund eine Million Euro in eine auf einem Sägewerk und umliegenden Gebäuden installierte Solarstrom-Anlage. Er erhält 57,4 Cent pro Kilowattstunde über 20 Jahre.

Die großzügigen Subventionen spülen ihm monatlich "einen schönen Betrag" in die Kasse. Als Wirtschaftsexpertin Prof. Gertrud Höhler ihm "Naivität" ankreidet, erwidert der 25-Jährige: "Ich finde es von Ihnen naiv, dass Sie denken, die Jugend wäre naiv." Für ihn beginne das Leben jetzt erst richtig.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: DSDS, Kandidat, Millionär, Daniel Küblböck
Quelle: www.bild.de
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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2011 08:16 Uhr von Airnu
 
+125 | -7
 
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Hätte ich ihm nicht zugetraut! Da hatte er einen guten Riecher gehabt. Meinen Respekt! Vielleicht hat die Kollision mit dem Gurkenlaster seine Gehirnwindungen neu ausgerichtet :D
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29.06.2011 08:28 Uhr von jschling
 
+20 | -43
 
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29.06.2011 08:32 Uhr von Mario1985
 
+46 | -3
 
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Naja: auch wieder eine Beweis dafür, dass der im Fernsehen immer eine nur die Marke Daniel Küblböck gespielt hatte....

Und das er mittlerweile Millionär ist, war schon seit 1-2 Jahren bekannt... Nebenher gibt er auch noch Shows mit Klassikmusik... Als das bekannt wurde, haben die schon gesagt dass er mit seiner Firma eigentlich ausgesorgt hätte..

[ nachträglich editiert von Mario1985 ]
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29.06.2011 08:41 Uhr von Phyra
 
+67 | -3
 
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aber da sieht man es mal, einer der mensche in der Musikbranche von dem man es mit am wenigsten erwartet lebt von seinem einkommen was er ueber kurze zeit hatte, waehrend große Kuenstler Reihenweise Pleite gehen weil sie zu dumm sind mit Geld umzugehen.
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29.06.2011 08:41 Uhr von Dudenliebhaber
 
+31 | -1
 
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Einspeisevergütung: Mit dem damaligen Investment hat er wirklich einen guten Treffer gelandet, inzwischen beläuft sich die Einspeisevergütung für Solarstrom nur noch auf auf etwa die Hälfte. Die Höhler kann ihm ruhig Naivität unterstellen. Das ist auch nicht wirklich falsch. Allerdings ist Naivität nicht mit Dummheit gleichzusetzen.
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29.06.2011 08:55 Uhr von lossplasheros
 
+7 | -1
 
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@Dudenliebhaber: Mittlerweile sind die Solarpanels auch schon "in der 3.Generation" und sind viel effektiver.
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29.06.2011 09:00 Uhr von atrocity
 
+31 | -4
 
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57,4 cent? wtf? 57,4cent pro kwh? Das ist doch Irre wenn man bedenkt das sogar reiner Ökostrom den Verbraucher nur maximal 24cent pro kwh kostet!

Den rest zahlt wer? Der Steuerzahler!

Nicht das ich dem Küblböck seinen Erfolg nicht gönne! Im Gegenteil, ist doch cool wenn er in Ökostrom investiert... aber so hohe Subventionen sind doch auch scheiße!
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29.06.2011 09:07 Uhr von SClause
 
+3 | -3
 
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57,4c: wenn laut atrocity der ökostrom 24c kostet (ich kenn die preise dafür nicht) und man 57,4c bekommt, wie kann sich das wirtschaftlich ausgehen?
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29.06.2011 09:09 Uhr von Mario1985
 
+16 | -1
 
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SClause: wie atrocity beschreibt...
extremst Subventioniert durch die BRD....
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29.06.2011 09:19 Uhr von jschling
 
+22 | -2
 
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@atrocity: joh, mittlerweile (deutlich gesunkene Preise für Photovoltaic-Elemente + deutlich erhöhter Effizienz) ist die Subvention schon arg überzogen.
Die 57,4 Cent/kwh gibt es schon einige Jahre nicht mehr, aktuell sind es noch 28,irgendwas Cent/kwh, was sich aber immer noch rechnet.

PS: und was hohe Subventionen angeht, da ist die Förderung von Photovoltaic geradezu lächerlich im Vergleich zu Atomkraft - denn da übernimmt der Staat für alle Betreiber die Entsorgungskosten, die schnell mehrere Millarden verschlingen kann, insbesondere bei so Pannen wie in der Asse. Von den noch anstehenden Kosten, selbst im optimalen Fall wo alles so läuft wie geplant, garnicht erst zu reden :-((
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29.06.2011 09:26 Uhr von Sandkastenrebell
 
+13 | -2
 
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find ich gut. Anstatt zu jammern "isch häb doch gar keene Perschpäktiefe wenn isch hiär nischt Supastar werde wäh wäh" (weil Alternativen wie Schulabschluss und Ausbildung ja mindestens den IQ eines Gurkenglases voraussetzen), wie es die ganzen Wegwerf-Teilnehmer und Gewinner von diesen Shows so gerne tun, wird er halt selbst tätig.

Ein wenig Naivität ist bei solchen Investorgeschäften eine Grundvoraussetzung. Bei jemanden um die 50 hätte man wohl von Risikobereitschaft gesprochen. Solche Geschäfte sind nicht ungefährlich, sie erfordern den richtigen Riecher, Hintergrundwissen, Verständnis für den jeweiligen Markt, Weitsicht und eine Portion Glück.

Kann also auch anders gehen mit Ruhm und Reichtum, wenn man seine Birne nicht nur für´s Schminkköfferchen oder Boah ey krass! nutzt.

Sei´s ihm gegönnt.
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29.06.2011 09:32 Uhr von sv3nni
 
+16 | -0
 
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news? >>2005 investierte er sein Geld, rund eine Million Euro

also war er schon 2005 millionär - was is jetzt neu? dass er die million nich ausm fenster geworfen hat?
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29.06.2011 09:58 Uhr von w0rkaholic
 
+6 | -1
 
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Wieviel kw/h kommen da im Monat rein? In der: Quelle gibt es ein Foto eines Teils seiner Anlage. Wenn er damit ~ 5000,- EUR Einnahmen im Monat garantiert für die nächsten 20 Jahre, dann wäre er mit 1.200.000 EUR Kompletteinnahmen gerade so im Plus. Gerechnet auf die Zeit und die Inflation sowie die anfallenden Steuern sogar im Minus.

Damit es sich gegenrechnet, sollten also mindestens 10.000 EUR im Monat reinkommen. Die Einnahmen müssen ebenfalls versteuert werden:

http://www.focus.de/...

Daher müsste man also schon 20.000 EUR im Monat reinkriegen, damit sich nach 20 Jahren die 1.000.000 EUR Investitionskosten auch lohnen (Man darf dabei nicht vergessen, dass man in dieser Zeit auch Zinsen für die Mio bekommen hätte [welche selbstverständlich auch versteuert werden müssen]).

Um auf diesen Betrag zu kommen, muss die Anlage im Schnitt 35.000 kw/h je Monat ins Netz einspeisen.
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29.06.2011 10:11 Uhr von Hanno63
 
+2 | -2
 
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es ist hier eine Uralt News, warum nochmal .?? Das die Werbe-Einsipielung (Schuhe) sich gelohnt hat , er schon einige Jahre mit Strom sein Geld verdient usw.

Wie langweilig.
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29.06.2011 10:11 Uhr von Teufelsgeiger
 
+2 | -2
 
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@airnu: klasse, dein kommentar mit der neuausrichtung der gehirnwindungen :))))))
hab ich gelacht!!!
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29.06.2011 10:15 Uhr von Botlike
 
+2 | -0
 
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@workaholic: Ich denke, der Vorteil in monatlichen 5000€ liegt schon alleine darin, dass man es nicht alles auf einmal auf den Kopf hauen kann. Ich würd wahrschienlich ne halbe Million direkt in 2 Tagen verballern, wenn mir einer ne Million € schenkt ;-) Insofern ist +-0 schon gut ;-)


Aber ich dachte er würde sein Geld mittlerweile mit Eventmanagement verdienen, in einem Bericht im Fernsehn meinten die mal, er hätte ne eigene Event-Firma...
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29.06.2011 10:20 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -9
 
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@jschling: Du solltest dich vielleicht informieren und nciht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Erneuerbare Energien (das wäre der Pendant zu Atomstrom) wird jährlich mit über 10 Mrd subventioniert, während Atomstrom lediglich mit 2 Mrd. subventioniert wird.
Die Entsorgung des Atommülls wird in keinster Weise vom Staat getragen. Der Staat kassiert für die Endlagerung ordentlich von den Betreibern. Übrigens die Entsorgung von ausgedienten Solarpanels mit dem darin enthaltenen Sondermüll, der ist für die Betreiber tatsächlich kostenlos :)

Die erneuerbaren Energien werden schon seit 2009 deutlich stärker subventioniert als Atomstrom
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29.06.2011 10:22 Uhr von Hebalo10
 
+1 | -0
 
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Alle paar: Monate diese Meldung machen Küblböck auch nicht reicher: http://www.shortnews.de/...
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29.06.2011 10:42 Uhr von atrocity
 
+5 | -3
 
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@PeterLustig2009: Falsch. ganz falsch.

Die Betreiber sind nicht versichert. D.h. wenn etwas passieren sollte, dann haben wir Bürger nicht nur den Schaden durch die Verseuchung, sondern müssen auch noch mit unseren Steuern dafür bezahlen das der Schaden beseitigt wird.
Keine Versicherung der Welt würde ein AKW versichern.
Bzw. kein AKW Betreiber das Geld zahlen wollen das ein Versicherer für so etwas verlangt.

Die Subventionen des Staates belaufen sich aktuell auf ca 200 Milliarden €uro.
http://www.greenpeace.de/...
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29.06.2011 10:54 Uhr von Failking
 
+3 | -1
 
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welch Wandel vom peinlichen Halodri zum seriösen Geschäftsmann, meistens ist is eher andersherum.
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29.06.2011 11:02 Uhr von .artig
 
+3 | -3
 
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@ w0rkaholic: Ich denke er kommt auf die 20.000 € im Monat.
Die Anlage sieht nach einer mind. 500 KW Anlage aus (Wenn er schon ne Millionen ausgegeben hat) ...!

Bei einer jährlichen Einspeisung von 840 kWh/a wären das 500 x 840= 420.000 x 57.4 cent = 241.080,00 € im Jahr / 12 Monate = 20.090 € !!! Wenn man dann noch die laufenden Kosten (Versicherung, Reinigung etc) abzieht hat er mind. 15000 € im Monat. Joa und wenn es heisst das sich die Anlage bereits amortiesiert hat, kann das ja nur stimmen! 6 jahre x 241080 = 1.446.480,00 € also mittlerweile ein Plus von 446.480,00 €! Bei noch 14 Jahren abzgl. 5 % Leistungsverlust macht er einen insg. Gewinn von ca 3,5 Millionen...!
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29.06.2011 11:02 Uhr von .artig
 
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@ w0rkaholic: Ich denke er kommt auf die 20.000 € im Monat.
Die Anlage sieht nach einer mind. 500 KW Anlage aus (Wenn er schon ne Millionen ausgegeben hat) ...!

Bei einer jährlichen Einspeisung von (durchschn. Sonneneinstrahlung für dieses Gebiet) 840 kWh/a wären das 500 x 840= 420.000 x 57.4 cent = 241.080,00 € im Jahr / 12 Monate = 20.090 € !!! Wenn man dann noch die laufenden Kosten (Versicherung, Reinigung etc) abzieht hat er mind. 15000 € im Monat. Joa und wenn es heisst das sich die Anlage bereits amortiesiert hat, kann das ja nur stimmen! 6 jahre x 241080 = 1.446.480,00 € also mittlerweile ein Plus von 446.480,00 €! Bei noch 14 Jahren abzgl. 5 % Leistungsverlust macht er einen insg. Gewinn von ca 3,5 Millionen...!

[ nachträglich editiert von .artig ]
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29.06.2011 11:42 Uhr von tinagel
 
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tja: haste was kannste investieren.
Haste nix, bleibste wohl immer ein armes Schwein. Außer du heiratest oder erbst. Da kann man dann noch soviel richtige Riecher im Leben haben wenn man nix investieren kann. Dank Lohndumping bleibt auch am Monatsende nichts zum sparen was man dann mal investieren könnte.

Aber dem Daniel dem gönn ichs wirklich.
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29.06.2011 12:12 Uhr von w0rkaholic
 
+1 | -2
 
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@tinagel: Du redest ja so, als könnte man überhaupt nichts an seinem Schicksal ändern. Klar machen eine Erbschaft, eine reiche Heirat oder ein anderer "Glücksfall" Investitionen viel einfacher, aber wenn man es im kleinen nicht schafft, mit seinem Geld auszukommen, wieso sollte es dann im Großen gelingen?

[ nachträglich editiert von w0rkaholic ]
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29.06.2011 12:25 Uhr von tinagel
 
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@workaholic: wer sagt den das Menschen mit wenig Einkommen nicht mit Ihrem Geld auskommen? Du sagst das so pauschal als können die nicht mit ihrem Geld umgehen. Das seh ich aber nicht so. Gerade die meisten dieser Menschen können sehr wohl mit Geld umgehen, gezwungenermaßen. Aber wie willst du Millionär ! werden mit max 200-300 Euro die man sich auf die Seite legt. Wenn überhaupt. Dann kommt Autoreparatur oder sonstwas und das Geld ist wieder weg. Am Schicksal was ändern versucht doch jeder, aber man braucht halt auch ne riesen Portion Glück im Leben damit man was erreicht. Ich kenn viele die sich den Arsch aufreissen mit normaler Arbeit, aber reich wird damit keiner. Auch die meisten Unternehmer gehn wieder pleite. Falls du jetzt mit der Selbständigkeit kommst.

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