28.06.11 22:18 Uhr
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Königswinter: Feuerwehr baute komplette Duschwanne aus, um eine Frau zu befreien

In Königswinter (Nordrhein-Westfalen) war eine Frau dabei ihre Duschwanne zu säubern. Dabei verhakte sie sich mit einem Finger im Duschabfluss.

Die Feuerwehr rückte aus, um der Frau zu helfen. Der Einsatzleiter, der Installateur- und Heizungsbaumeister ist, versuchte es zuerst mit einem Gleitmittel. Das funktionierte jedoch nicht.

Daraufhin bauten zehn Feuerwehrleute die ganze Duschwanne aus und zersägte diese dann. So konnte der Frau doch noch geholfen werden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Feuerwehr, Dusche, Abfluss
Quelle: www.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2011 22:43 Uhr von Till8871
 
+4 | -1
 
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die meisten unfälle: passieren im haushalt. nur, was machen finger im abfluss bzw. wie tief muss mann/frau da rein gehen damit mann/frau nicht mehr rauskommt??....
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28.06.2011 23:59 Uhr von Berufspsycho
 
+4 | -0
 
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Bin ich jetzt ein Schwein, wenn ich eine Information über eine schwer übergewichtige Person erwartet habe? *duck*
Trotzdem komisch, was hat die angestellt!
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29.06.2011 01:20 Uhr von Phyroad
 
+3 | -0
 
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@ Berufspsycho: Wäre sie fett, dann wäre es nicht passiert =)
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29.06.2011 08:36 Uhr von daiakuma
 
+0 | -2
 
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HA-HA! Wie geht denn das? :-o
...mim finger im abfluß stecken bleiben... also sowas.... das muss ne ganz schöne Matrone gewesen sein... ^^
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29.06.2011 09:17 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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@daiaakuma eben nicht, sonst hätte sie nicht so weit in den Syphon langen können. Das ist für mich fast unvorstellbar, dass man die Hand soweit in ein Öffnung langt. Für die Reperaturkoten hätte sie viele Dosen "Rohrfrei" kaufen können.

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