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Russland: Plädoyer an die EU für vereinte Drogenbekämpfung

Viktor Iwanow, Leiter der russischen Drogenaufsichtsbehörde, plädierte am Dienstag an die EU im Europa-Parlament. Er wolle eine gemeinsame Anti-Drogen-Kampagne, um die stetig wachsende Gefahr durch afghanische Drogen entscheidend zu schwächen oder wenn möglich ganz zu beseitigen.

Dafür möchte er gerne einen Fünfjahrplan ausarbeiten und mit der EU absegnen. Dieser Plan solle zwei Kernelemente kombinieren. Die russische Initiative zur Beseitigung der Drogenproduktion in Afghanistan "Raduga 2" und die neue EU-Strategie für Afghanistan vom Dezember 2010.

Afghanistan sei weltweit der wichtigste Hauptlieferant für Heroin an die Drogenkartelle. 21 Prozent des gesamten in der Welt produzierten Heroins und fünf Prozent aller Opium-haltigen Drogen werden laut UN-Angaben alleine in Russland konsumiert.


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WebReporter: Fanat1k
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Plädoyer, Drogenbekämpfung
Quelle: de.rian.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2011 23:28 Uhr von mahoney2002
 
+4 | -0
 
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Da sind: wir wohl die falschen, denn schließlich bewachen wir die Transporte mit unseren Awacs und die Amis und unser Ferkel wollen es sich doch nicht mit den Warlords dort unten verscherzen.
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29.06.2011 00:12 Uhr von Fanat1k
 
+2 | -0
 
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@ mahoney2002: Zur Abwechselung endlich mal jemand, der gut informiert ist und sich nicht blind an den Massenmedien.mit ihrer hohlen Propaganda ausrichtet! Meinen Respekt.

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