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Studie: Bachelor-Studenten widmen Studium nur drei Stunden täglich

Das Bild von dem Bachelor-Studium zeigte bislang einen überlasteten Studenten, von einer 40-Stunden-Woche war die Rede.

Eine Studie des Zentrums für Hochschul- und Weiterbildung in Hamburg zeigt nun jedoch ein ganz anderes Bild: Nur drei Stunden am Tag verwende ein Bachelor-Student für sein Studium. Dies ergab ein Online-Tagebuch von 403 Studenten über einen Zeitraum von fünf Monaten.

"Dieses Ergebnis hat uns alle selbst überrascht", so der Leiter der Studie. Für Freizeitaktivitäten verwendeten die Stunden fünfmal mehr Zeit, für Jobs zwischen vier und 6,4 Stunden in der Woche.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Universität, Studium, Bachelor
Quelle: www.welt.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2011 19:24 Uhr von Perisecor
 
+28 | -11
 
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So kann man sich die überlasteten Bachelor-Studenten schönreden, die in weniger Zeit das gleiche Pensum wie ein Diplomstudent zu erledigen haben...

Aber gut, Hamburg ist ja nun auch in keinster Weise für sein hervorragendes Bildungssystem bekannt bzw. die Schüler/Studenten für ihre Cleverness - egal ob Schule oder Uni.
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28.06.2011 19:27 Uhr von xevii
 
+14 | -23
 
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3 Stunden am Tag fürs Studium?

Hahaha, meine Kollegen die ein Studium machen kommen auf vielleicht 3 Stunden in der Woche. Sofern die reine Zusatzzeit fürs Studium betrachtet wird neben den lästigen "Zur Uni gehen". Und trotzdem haben die ansehliche Noten, ich frag mich warum ich ein Beruf erlerne, wenn ichs doch auch so entspannt haben kann, nagut kein Einkommen aber dafür viel Lifestyle durch Freizeit. (Die man ja auch teilweise zum Arbeiten nutzen kann)
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28.06.2011 19:37 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -1
 
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Bachelorinhalt nicht immer gleich Diplom kenne aus dem Aacheneer Raum viele Studiengaenge, die eher einer theoretischen Ausbildung anmuten, als einem Diplom....zumal verschiedene Programme mit Instituten und Arbeitgebern auch aus alten Azubi->Diplom-Programmen nun Azubi=Bachelor->Master machen...
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28.06.2011 19:41 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -35
 
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28.06.2011 19:42 Uhr von Serverhorst32
 
+4 | -44
 
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28.06.2011 19:42 Uhr von neisi
 
+14 | -1
 
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Überlastet mit Geld beschaffen: Studieren kostet Geld, es gibt immer weniger Arbeit (bez. die wird nach Asien ausgesourced).
Wer will dann noch Teilzeitstudenten? Ausser man nutzt die Notlage aus und zahle wenig, dann muss mehr gearbeitet werden und für´s studieren bleibt keine Zeit mehr.
Würde nicht mit Abschlusszwang erpresst, würde sich niemand die veralteten Methoden der Wissensbeschaffung antun...
Aber wie geil ist das denn: Zur Arbeit zwingen und dann als faul bezeichnen....
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28.06.2011 20:01 Uhr von Zylon
 
+13 | -0
 
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3 Stunden am Tag für´s Lernen und 5 mal so viel für Freizeitaktivitäten. Dann sind die ja schon ohne Nebenjob mindestens 18 Stunden am Tag aktiv, die armen Säue! ;)
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28.06.2011 20:05 Uhr von blz
 
+19 | -0
 
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Haha, in welchem Bundesland und bei welchen Studiengägen wurden denn diese Studie gemacht?
Ich habe im E-technik Studium über 30Stunden Vorlesung die Woche. Dazu kommen mehrere Stunden Tutorium und natürlich das aufarbeiten Zuhause. Die Klausurzeit ist dann nochmal eine Spur Zeitintensiver. Ich glaube kaum, dass ich damit einen normalen 40Stunden Job unterbieten kann.
Klar, im Frühjahr gibt es ein Monat, im Sommer 3Monate Semesterferien. In dieser Zeit müssen aber viel Geld für das ganze Jahr verdienen, denn nicht jeder bekommt ein paar 100€ Bafög...
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28.06.2011 20:06 Uhr von Zeckengift
 
+17 | -0
 
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mag für machne Studiengänge zutreffen: Mag für manche Studengänge zutreffen aber sicher die wenigsten. Klar, bei Politikwissenschaften oder Lehramt Deutsch Sport hat man wirklich nichts zu tun zumindest in den ersten Semestern...

Bei meinem Ingenieursstudiengang sitze ich momentan 10-12 Stunden täglich in der FH oder daheim. Wochenends wird auch viel gemacht!
Haben zwar Prüfungsvorbereitung aber auch sosnt ist die Belastung sehr hoch.
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28.06.2011 21:09 Uhr von TheRoadrunner
 
+8 | -0
 
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Vermutung ist dass hier entweder der Besuch von Vorlesungen nicht mitgezählt wird (was absolut unsinnig wäre) und/oder das Jahresmittel betrachtet wird (was auch eher weniger sinnvoll ist). Ansonsten halte ich das für utopisch, da unter dem Semester alleine der Besuch von Vorlesungen und Übungen mehr als 3 Std. / Tag (= 21 Std / Woche, wenn man WE mitzählt) diese Zeit in Anspruch nehmen dürfte.
Bei mir warens z.B. im zweiten Semester 40 * 45 Min = 30 Std. / Woche Vorlesungen + Übungen. Ist allerdings schon paar Jährchen her. Lernen und Hausarbeiten kamen hinzu.
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28.06.2011 21:12 Uhr von Experimentalist
 
+8 | -1
 
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So ein Bullshit ich schreibe gerade an meiner Bachelorthesis und werde einfach nicht fertig mit dem Workload. Drei Monate sind einfach zu wenig Zeit für eine umfangreiche Arbeit. Dabei steh ich morgens um 6 auf und arbeite bis ich wieder Schlafen gehe. Von Unterforderung kann man wirklich nicht sprechen.

Die sechs Monate meines Praxissemesters bei einem großen IT-Dienstleister (drei blaue Buchstaben) in der Entwicklung waren wie Urlaub. 9 Stunden arbeiten ist Luxus! Danach hat man wenigstens seine Ruhe.. Der Studententag endet einfach nie.
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28.06.2011 21:13 Uhr von Ingenieur_Bay
 
+9 | -0
 
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Damals Im Vorhinein sei erwähnt, dass ich als einer der Letzten einen Diplom-Studiengang genießen konnte.

Im Laufe eines Semesters war ich etwa 7-8 - in Ausnahmefällen 10 - Stunden an der Hochschule. Viel Zeit für Freizeit bleibt da nicht.

In der Prüfungszeit (und die 3 Wochen zuvor) heißt es 7 Uhr aufstehen, lernen lernen lernen, essen, lernen, lernen, schlafen.

Im Wintersemester hatte ich 4 Wochen frei.

Die acht Wochen des Sommersemesters habe ich im 4-Schichtbetrieb gearbeitet, um mir mein Studium überhaupt leisten zu können.

Ach ja, an meiner Hochschule ist das Stoffverhältnis Master:Diplom(ich):Bachelor 3 zu 2 zu 1 was sich auch an den maximal erreichbaren ECTS-Punkten widerspiegelt.

Als Faul würde ich die heutigen Studenten (zumindest die, welche einen Ingenieurs- oder Naturwissenschaftlichen Studiengang belegen) nicht bezeichnen! Wer das dennoch macht, hat wirklich keine Ahnung!

[ nachträglich editiert von Ingenieur_Bay ]
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28.06.2011 21:44 Uhr von Rukoch
 
+2 | -0
 
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Das die das so pauschalisieren wollen stört mich übelst an dieser News!
Das kommt doch wohl auch auf den Studiengang an! Ich denke, dass jemand, der Jura studiert doch recht viel zu tun haben sollte.
Und diejenigen, welche "nur" 3 Stunden am Tag in ihr Studium investieren, die nehmen es entweder nicht ernst, oder sie haben ein für sich optimales bzw. leichtes Studium gewählt!
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28.06.2011 21:45 Uhr von kulijo
 
+5 | -2
 
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So ein Schwachsinn: ich bin im 2ten Semester Elektrotechnik. Im ersten Semester sollten wir auch sowas wie ein Zeittagebuch führen. Es waren ca. 32 Stunden die Woche (Vorlesungen + Übungen + Hausübungen + Nachbereitung ). Gibt aber genug die fleißiger sind oder einfach länger brauchen für manche Fächer. In der vorlesungsfreien Zeit haben wir für die Prüfungen 6 Stunden am Tag gelernt (auch hier machen viele mehr). Nach den Prüfungen hatten wir 2 Wochen richtige Ferien.

8 Stunden malochen am Tag hat sich einfacher für mich angefühlt als 6 Stunden lernen.
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28.06.2011 21:47 Uhr von Jaecko
 
+1 | -1
 
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... ich war bei meinem Studium von 8 morgens bis oft 18:00...19:00 in der FH...
Da wär ich froh, "NUR" 40h pro Woche gehabt zu haben.
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28.06.2011 22:03 Uhr von SaxenPaule
 
+3 | -1
 
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Also an alle Bachelor=Diplom Fanatiker wiederhole ich nochmal :D

Ich habe im Übergang zwischen dem alten Diplom und dem neuen Bachelor/Master Studiengang einen Bachelor/Diplom-Studiengang belegt.

Was auch immer ich die letzten 3 Semester gemacht habe - anscheinend hatte ich ja das Diplom schon nach den 6 Semestern für den Bachelor.

Master=Diplom
Bachelor=Vordiplom+2Semester

@Topic: 3 Stunden pro Tag halte ich für etwas wenig. Alleine für die Vorlesungen und Seminare ohne sonstige Vorbereitung habe ich diese Zeit mind. gebraucht.

Vielleicht ist das gemittelt über 7 Tage die Woche incl. der Semesterferien oder so...

[ nachträglich editiert von SaxenPaule ]
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28.06.2011 22:38 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -0
 
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Wer glaubt dass die Studie die Realität aufzeigt: der glaubt auch an den Weihnachtsmann und Osterhasen.

Rund 400 Studenten sind wohl kaum repräsentativ für die Tausende Studenten an deutschen Hochschulen. Und mit einem Einsatz von 3 Stunden pro Tag würde man so ca. 40 Semester brauchen um fertig zu werden :)
Übrigens sind in der Studie nur Unterichtszeiten aber keine Praktikas oder Laborarbeiten eingegangen

Zwar ist es faktisch falsch dass Bachelorabsolventen in kürzerer Zeit das gleiche lernen wie Diplomstudenten während ihres Studiums, aber dieses Ammenmärhcne wird ja immer erzählt um den Bachelor schmackhaft zu machen.

Tatsächlich ist es in 95% aller Studiengängen so dass der Bachelor weniger breit gefächertes UND längst nicht so tiefgreifendes Wissen nach seinem Studium besitzt
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28.06.2011 22:50 Uhr von Mario1985
 
+3 | -4
 
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ich habe mich spaßeshalber als Diplom-Student mal in mehreren Bachelorvorlesungen gesetzt... Die gehen zwar genauso in die Fachbreite, aber in die Tiefe gehts da nicht... Ich denke als Diplomstudent könnte man die meisten klausuren dort aus dem FF schreiben, und warum?? Weil für Diplomstudium neben der Breite auch die Tiefe relevant ist/war und das was dort im Bachelor abgefragt wird eher zum Allgemeinwissen des Diplomstudienganges gehörte... Zwar auch paar neue Inhalte aber generell viel leichter...

Und naja mich als Vergleichsstudent halte ich für leicht übertrieben, da ich wohl mit am wenigsten Zeit für das Studium aufgewendet habe.... Und ich sags mal so in normalerweise 3 Monate Vorlesungen (ca. 20 Stunden/Woche) +1-1,5 Monate Freizeit in der Klausuren geschrieben werden...

Heißt in dem Monat wird ca. 40-50h/Woche gelernt und in dem letzten Monat Vorlesungen werden oftmals ca. 5-10 Stunden in der Woche fürs Lernen aufgewendet... zumindest war das bei mir so... Vorlesungen waren für mich elementar, jedoch gibt es auch andere die neben den Vorlesungen auch noch in etwa soviel nachgearbeitet haben....Das war im Diplomstudiengang
Und im Bachelor haben die so ca. 15 Stunden Vorlesung/Woche und ich denke sooooviel machen die da auch nicht nebenher....wobei die ja auch noch nicht einmal soweit vor den Klausuren frei haben UND noch viel mehr klausuren schreiben(allerdings nur 60-90Minuten, während wir noch 180-240 Minuten Klausuren geschrieben haben).. Da kann natürlich auch nicht soooo tief abgefragt werden, sondern auch eher die Breite und das ist nicht sooooo schwer zumindest nicht im Steuerbereich....
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28.06.2011 23:07 Uhr von AsphaltCowboy
 
+2 | -2
 
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Aus meiner Erfahrung: die ich gerade mache, in Form eines Maschinenbaustudiums Bachelor, kann ich sagen dass ich ca. 50-60h die Woche an der Hochschule bin. Dafür hat es meine Hochschule angeblich geschafft alle Inhalte des Diplom Studiengangs auf den Bachelor zu übertragen, mit dem Resultat Vorlesungsbeginn 8:30Uhr, Vorlesungsende 20:30Uhr. Zwar nicht jeden Tag aber min. zwei mal pro Woche. Ich muss vllt dazu sagen dass die Hochschule im deutschen Hochschulranking unter den ersten 3 ist, was allerdings die Firmen aus meiner Erfahrung auch honorieren...
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28.06.2011 23:12 Uhr von dumm78
 
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koennte daran liegen das man nur 3 stunden zeit findet was fürs studium zu tun da man in der restlichen zeit mit sinnfreien fleissaufgaben und arbeit belastet ist.

studieren war nie so teuer wie heute.

wir brauchen mehr fachkräfte .... alle meckern nur bezahlen sollens die studenten.
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28.06.2011 23:42 Uhr von StrammerBursche
 
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@kulijo: Dann geh doch malochen wenn es so einfach ist. Am besten im Baugewerbe - bis 67.
Ich hasse diese Pussys, die vl. mal nen Ferienjob gemacht haben und jetzt über das "harte" Studium jammern.
Ansonsten will ich mich bei dir kurz halten: hdf&gtfo
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29.06.2011 00:51 Uhr von kulijo
 
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@Strammer Wo liegt dein Problem? Ist nur meine Erfahrung. Ich habe nicht behauptet, dass das Leben als Student allgemein schwerer oder scheiße ist.
Scheinst ja richtig unzufrieden mit deinem Leben zu sein :)
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29.06.2011 05:59 Uhr von Baststar
 
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als in Flensburg von Diplom auf Bachelor umgestellt wurde, ist nur ein Praxissemester weggefallen, der Bachelor dauert also 7 Semester, der Inhalt und die Menge ist aber gleich wie beim Diplom geblieben. Bachelor oder Diplom, vollkommen egal, wichtig ist, dass man etwas gerne macht, dann wird man ganz alleine gut ;)
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29.06.2011 07:53 Uhr von saber_
 
+0 | -2
 
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@AsphaltCowboy: " mit dem Resultat Vorlesungsbeginn 8:30Uhr, Vorlesungsende 20:30Uhr. Zwar nicht jeden Tag aber min. zwei mal pro Woche..."

@Baststar
"Diplom auf Bachelor umgestellt wurde, ist nur ein Praxissemester weggefallen, der Bachelor dauert also 7 Semester, der Inhalt und die Menge ist aber gleich wie beim Diplom geblieben."

ammenmaerchen gehoeren in den kindergarten....

der bologna prozess definiert den ersten zyklus mit 180-240 ects punkten... durch die ects punkte wird auch der workload definiert...

sofern also bei der umstellung von diplom auf bachelor an den ects punkten was getan hat (also auch an der semesteranzahl), so wurde auch der stoff gekuerzt - true story!

natuerlich wird euch haargenau das gleiche vermittelt wie im diplomstudiengang. aber im diplomstudiengang wurde das alles eben noch tiefer behandelt....

die ganzen alten pruefungen werden immernoch zur pruefungsvorbereitung zur verfuegung gestellt... aber nun sind sehr viele teilbereiche und aufgaben durchgestrichen, weil es der bachelorstoff einfach nichtmehr beinhaltet...


egal wie man es dreht und wendet.... master > diplom >> bachelor...

das diplom ist viel naeher am master, als der bachelor am diplom....

und diese meinung wuerde ich auch dann vertreten, wenn ich nur auf bachelor studiert haette... aber mit ein wenig mehr zorn in mir...allein weil ich dazu gezwungen waere direkt den master zu machen damit aus mir was wird...



und hand aufs herz... das studium ist nur so stressig wie man sichs einredet...
vorlesung von 8 bis 20 uhr!!!... klar kam das bei uns auch vor... war total unvorteilhaft... weil vorlesungen von 8 bis 14 mit jeweils einer halben stunde pause dazwischen.. dann pause bis 16 uhr.. eine vorlesung bis 17.30...dann pause bis 20 uhr und vorlesung bis 21.30... es war super stressig, weil der tag am arsch war und die pausen einem so richtig das genick gebrochen haben, weil man nichts produktives machen konnte.... aber das war nunmal so...

fuer mich persoenlich war das studium einfach zuckerschlecken... waehrend meine kommilitonen unter stress standen und millionen stunden lernten, hab ich es noch geschafft woechentlich ueber 20 stunden zu arbeiten (unter der woche! wochenende wurde nichts gemacht!)... und da ich schoen eine stelle als werkstudent hatte musste ich nichtmal lernen... weil ich mit dem gelernten stoff direkt in der realitaet angewendet hab, und somit die pruefungsvorbereitung auf ein minimum reduziert wurde...

als ingenieur sollte man in der lage sein prozesse zu optimieren und loesungen fuer proebleme zu finden....
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29.06.2011 08:02 Uhr von Baststar
 
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@saber_: tja so ists nun aber...
http://mi.fh-flensburg.de/...

[ nachträglich editiert von Baststar ]

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