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USA unterstützen Lagarde als IWF-Chefin

Da Dominique Strauß-Kahn als Chef des Internationalen Währungsfonds zurückgetreten ist, soll dieser Posten nun bald wieder besetzt sein. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es die französische Finanzministerin Christine Lagarde. Denn seit heute steht fest, dass auch die USA hinter ihr stehen.

US-Finanzminister Timothy Geithner teilte heute in der US-Bundeshauptstadt Washington mit, dass man Lagarde unterstützte, da sie über ein außergewöhnliches Talent und breite Erfahrung verfüge. Außerdem wäre sie somit eine unschätzbare Führungskraft in solch einer kritischen Situation.

Da nun sowohl die USA als auch der größte Teil Europas hinter der Französin stehen ist ihr das Amt als Chefin des IWF ziemlich sicher. Europa und die USA verfügen dort über einen Stimmenanteil von 49 Prozent und auch Russland, China und mehrere andere Staaten haben sich bereits für Lagarde ausgesprochen.


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WebReporter: PunkaDillyCircus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Bank, Finanzen, IWF, Christine Lagarde
Quelle: orf.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2011 17:32 Uhr von PunkaDillyCircus
 
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Ich glaube das Christine Lagarde das Zeug dazu hat den IWF zu führen. Ich bin zwar kein Fan von dieser Organisation, da ich der Meinung bin, dass der Lobbyismus hier sehr groß geschrieben wird und man sich sicher nicht um ärmeren Länder kümmert sondern lieber selbst aus jeder Lage Profit schlägt. Allerdings ist ein neues Gesicht an der Spitze vielleicht auch eine Wende in der Politik des IWF.
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28.06.2011 18:36 Uhr von artefaktum
 
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Der IWF vertrat schon immer bevorzugt US-amerikanische Interessen. Deshalb wird Lagarde mal mit Sicherheit das Rennen machen.
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28.06.2011 20:28 Uhr von PunkaDillyCircus
 
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@artefaktum: Ja da bin ich auch deiner Meinung. Wie gesagt der IWF ist ein großer Unterstützer der reichen Industrieländer und bekannt für den Lobbyismus.

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