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Studie: Erhöhte Todesrate nach Erhalt des Lohnes

Unabhängig von der sozialen Schicht, sind die ersten Tage nachdem man seinen Lohn oder sein Gehalt empfangen hat gefährlich für die Gesundheit und sogar das Leben. Das haben Wissenschaftler der Universität Notre Dame herausgefunden.

Die Sterberate sei in der ersten Woche nach Eingang des Einkommens wesentlich höher als in den darauf folgenden Wochen. Leute, die ihr "frisches Geld" erhielten, wären risikofreudiger und aktiver, fahren alkoholisiert Auto oder nehmen auch gerne andere Drogen.

Festgestellt wurde auch, dass die Menschen vor Auszahlung des Gehaltes weniger konsumieren und generell gesünder leben. Die Studie hat sich mit Daten des amerikanischen Sterberegister in der Zeit von 1973 bis 2006 befasst.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Gehalt, Sterberisiko, Erhalt
Quelle: www.sueddeutsche.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2011 15:23 Uhr von ZzaiH
 
+24 | -5
 
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na dann bekommt keiner mehr gehalt und die menschheit lebt ewig...
-.-

wer gibt solche studien in auftrag...
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28.06.2011 15:47 Uhr von JesusSchmidt
 
+11 | -10
 
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glaub ich nicht. wenn überhaupt, kann das nur wirklich arme leute betreffen. ich merk überhaupt nicht, wann bei mir zahlungseingang ist, da mein konto immer gedeckt ist und ich nicht über meine verhältnisse lebe.
wieso überhaupt "auszahlung"? wer bekommt denn in legalen jobs noch bares als lohn?
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28.06.2011 15:53 Uhr von zabikoreri
 
+42 | -0
 
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Als ich die Überschrft: las, dachte ich dabei eher an Selbstmord beim Anblick der traurigen Kontoauszüge.
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28.06.2011 16:42 Uhr von limasierra
 
+5 | -0
 
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@zabikoreri: Das hatte ich auch getippt, dass es um Selbstmord geht. Alternativ dachte ich, dass nur der Zeitpunkt gemeint ist und die Leute sterben bzw. sich umbringen, weil das Gehalt zu spät kommt und sie in Verzug geraten.
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28.06.2011 17:23 Uhr von suiweb
 
+7 | -0
 
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@ ZzaiH: Ich habe fünf Jahre neben der Schule und dem Studium als Licht-Techniker in einer Großraumdiscothek gearbeitet. Die ersten Wochen eines jeden Monats war die Bude ein tick voller und die Umsätze waren im Vergleich deutlich höher. Der Januar hingegen ist kein Feiermonat (Versicherungen, Müllgebühren, diesgebühren, dasgebühren).

Es geht lediglich darum, dass die Menschen eher dazu neigen zuhause zu bleiben, wenn das Geld noch nicht da ist. Es geht also nicht darum dass die Menschheit ewig lebt.
Ich finde die Studie sehr interessant...
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28.06.2011 17:28 Uhr von marcel385
 
+5 | -4
 
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doofe studie weil: irgendwie logisch das ganze wenn man selber drüber nachdenkt. denn wie in der news geschrieben: "Leute, die ihr "frisches Geld" erhielten, wären risikofreudiger und aktiver, fahren alkoholisiert Auto oder nehmen auch gerne andere Drogen."

umgekehrt wird draus: wer in ärmlichen verhältnissen lebt oder so gut wie kein geld hat, wird es sich nicht leisten können, sich zu besaufen oder teuren hobbies nachzugehen.

nächste studie: 99% der gestorbenen aßen am tag ihres todes brot.
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28.06.2011 18:49 Uhr von dummundstruppig
 
+7 | -0
 
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zeitarbeit: als ich damals meine erste lohnabrechnung von einer grossen "leihbude" bekam, hätte ich mich auch am liebsten aufgehängt.
leider hatte ich nicht das nötige kleingeld für einen strick.
aber danach ging es rapide aufwärts.
die folgenden 8 jahre konnte ich mir, nach abzug meiner fixkosten, für 100 euro im monat...lebensmittel und klamotten + busfahrkarte leisten.

das leben kann so schön sein.
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28.06.2011 19:57 Uhr von Wolfi4U
 
+7 | -1
 
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Hahahaha: "Leute, die ihr "frisches Geld" erhielten, wären risikofreudiger und aktiver, fahren alkoholisiert Auto oder nehmen auch gerne andere Drogen."

So Sätze gibts wirklich nur auf Shortnews.
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29.06.2011 14:39 Uhr von suiweb
 
+0 | -1
 
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erschreckend, wie unsere Gesellschaft sämtliche Studien wahrnimmt. Bei mir ist das nicht so -> die Studie kann nicht stimmen -> sämtliche Menschen die an der Studie lange Zeit arbeiten sind dumm -> die Auftraggeber (wenn es welche gibt) sind noch dümmer.

Ich bekomme Lohn und sterbe nicht...
Arme Menschen sind demnach unsterblich...

Leute seid doch nicht so verschlossen der Wissenschaft und den Studien gegenüber.

"Ich bin Staplerfahrer aber kein Wissenschaftler kann mir das Wasser reichen - egal worum es geht!" ... lächerlich!
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29.06.2011 14:52 Uhr von Framewire
 
+2 | -0
 
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Kein Wunder, wenn man dann die Abzüge auf der Lohnabrechnung sieht.
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29.06.2011 22:47 Uhr von mysteryM
 
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wehn wunderts: zu wehnig zum leben....
zum sterben zu viel....
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30.06.2011 00:36 Uhr von DtSchaeferhund
 
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Verstehe ich nicht! Was soll an "vor Gehaltseingang" so anders sein, als "nach Gehaltseingang"? Ok, die Zahlen auf dem Konto sehen besser aus, aber nicht so, dass sie die Gesundheit in irgend einer Weise beeinflussen könnten.
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30.06.2011 08:18 Uhr von Floxxor
 
+0 | -0
 
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Warum: soll das denn von der sozialen Schicht abhängen(@Kommentare), wer wenig Geld hat, schafft sich 3 Kisten Bier ins Haus, wer mehr hat leistet sich ne Koka-Tour durch Monte-Carlo...

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