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Rentner fährt nach Unfallflucht der Polizei direkt in die Arme

Pech für einen 82-jährigen Rentner in Hessen: Nachdem er mit seinem Fahrzeug einen ihm entgegengekommenen Pkw gestreift hatte und weitergefahren war, ohne sich darum zu kümmern, fuhr er direkt in die Arme der Polizei.

Die Beamten machten gerade Untersuchungen zu einem tödlichen Motorradunfall, waren aber über die wenige Minuten vorher vom Unfallgegner gemachte Anzeige informiert. Als der Rentner an der Untersuchungsstelle warten musste, fiel den Beamten das Fahrzeug auf.

Der Rentner will von seinem Unfall so gut wie nichts bemerkt haben. Das bewahrte ihn jedoch nicht vor dem Verlust des Führerscheins, der von den Polizisten sofort eingezogen wurde.


WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Rentner, Unfallflucht
Quelle: www.hna.de

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29.06.2011 08:06 Uhr von KamalaKurt
 
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Das war es wohl mit dem Führerschein. Ist auch recht so. Wenn man nicht merkt, dass man ein entgegenkommendess Auto streift, der ist nicht fähig ein Auto zu führen.

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