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Psychologie: Forscher fahnden nach der "Drogenpersönlichkeit"

Medizinern und Psychologen ist es bisher ein Rätsel, warum manche Menschen den Drogen verfallen und warum andere resistent sind.

Wissenschaftler vermuten, dass die Persönlichkeitsstruktur ausschlaggebend dafür ist, warum ein Mensch drogensüchtig wird.

Eine Studie der Universität Würzburg scheint die These zu bestätigen. Demnach greifen vor allem leicht Depressive und Labile zu Drogen. Wer im Alter von elf Jahren stark impulsiv war, ist ebenfalls stark gefährdet.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Droge, Psychologie, Persönlichkeit
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2011 13:14 Uhr von Seelenkrank
 
+8 | -3
 
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5 Sterne: Ich find diese News wurde super gut zusammengefasst, trotzdem solltet ihr euch (wenn ihr euch weiter dafür interessiert) auch die Quelle lesen. :-)

Ich habe noch eine News von der Welt vom 26.06.2011 gefunden: http://www.welt.de/...


Von mir gibt es 5 Sterne, danke!
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28.06.2011 14:31 Uhr von xevii
 
+1 | -4
 
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+ fürs bild, abgewrackte crackerin :o
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28.06.2011 16:29 Uhr von Leeson
 
+2 | -1
 
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Ist doch allgemein bekannt, dass Menschen die schlecht mit ihren Problemen umgehen können, meist Drogen nehmen um die Probleme zu verdrängen.
Unter Drogen zählt auch Alkohol.
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28.06.2011 18:40 Uhr von freax
 
+7 | -0
 
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Abartig: Ich finde solche Studien abartig. Drogen waren schon immer ein Teil der menschlichen Geschichte und Kultur. Naturvölker haben immer Drogen konsumiert. Peyote in Mexiko, Cannabis und Kokablätter in Mittelamerika, Alkohol in Europa etc.

Heutzutage sind die meisten Drogen illegal. Nur die Gesetze zu ändern, ändert aber doch nicht die Menschen. Hier wird unsere Entstehungsgeschichte verleugnet. Der Unterschied zu früher ist, dass es dort festgelegte Rituale bzw. Situationen gab, zu denen die Drogen konsumiert wurden, als Teil von etwas. Dieses Wissen wurde weitergegeben, so dass es starre Regelungen für diesen Drogengebrauch gab. Heutzutage gibt es die Drogen immer noch, nur durch das Verbot wird den Menschen nicht mehr beigebracht damit umzugehen.

Der Unterschied zw. Menschen die Drogen nehmen und denen, die es nicht tun liegt also nicht darin, ob jemand labil oder sonstwas ist oder nicht, sondern nur darin, wie sehr ihn die aktuelle Gesellschaft schon abgestumpft und zur Marionette gemacht hat, oder ob er noch in der Lage ist, weiter als bis zum Tellerrand zu denken.

Meine Erfahrung zeigt, dass Menschen die Drogen dogmatisch ablehnen, oft auch ein extrem konservatives, wenn nicht gar reaktionäres Weltbild haben. Menschen die einem Drogenkonsum liberal gegenüberstehen, unabhängig davon, ob sie selbst irgendetwas konsumieren, sind i.d.R. weltoffener und fortschrittlicher in ihren gesellschaftlichen Ansichten.
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28.06.2011 19:45 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
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@freax: So wie du es beschreibst, wurden Drogen als rituelles und religiöses Mittel genutzt.
Das ist heute in den modernern Ländern nicht mehr so.
Deswegen gibt es keine "natürliche" Regulierung, da hast du recht!
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06.07.2011 12:51 Uhr von freax
 
+1 | -0
 
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@Leeson: Genau darauf wollte ich ja hinaus. Der Grund, warum Drogen heute eine so andere Stellung in der Gesellschaft haben, sind aber die willkürlichen Verbote. Hierdurch ist der "normale" Umgang damit verlorengegangen und dann machen die Leute eben was anderes damit. Und damit werden die Verbote dann nachträglich gerechtfertigt. Jetzt wird schon wissenschaftlich nach Stigmatisierungen für Drogennutzer gesucht, was ich abartig finde.

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