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US-Präsidentschaftskandidatin Michele Bachmann sieht Serienkiller als Vorbild

Der US-Präsidentschaftskandidatin Michele Bachmann von der republikanischen Partei ist in einer Rede ein peinlicher Fehler unterlaufen.

In ihrem Heimatort Waterloo sprach sie von dem berühmtesten Sohn der Stadt John Wayne, den sie als Vorbild ansieht: "Dieser Geist steckt auch in mir", so die Politikerin zu FoxNews.

Leider wohnte aber in Waterloo nicht der Schauspieler John Wayne, sondern ein Serienkiller John Wayne-Gacy, der über 30 Morde verübt hatte. Bachman hat sich also mit diesem verglichen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Vorbild, Serienkiller, Michele Bachmann
Quelle: www.welt.de

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28.06.2011 12:15 Uhr von Tobi1983
 
+7 | -2
 
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Fehler? Vielleicht ein Fehler, vielleicht aber auch nicht. Als Republikanerin wird sie mit Sicherheit, falls Sie Präsidentin werden würde, viele Menschen durch unsinnige Kriege ermorden lassen. Somit wäre sie auch eine "Serienkillerin"
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28.06.2011 12:35 Uhr von TrangleC
 
+8 | -2
 
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Ayn Rand: Die amerikanische Libertarier-Bewegung, die eines der traditionellen Standbeine der Republikaner ist, verehrt die Philosophin und Romanautorin Ayn Rand, die Schöpferin des "Objekismus".

Ayn Rand war ein Kind aus einer reichen, russischen Familie die wärend der Revolution nach Amerika geflohen ist. Sie hat eine Philosophie des Egoismus formuliert, nach der der perfekte Mensch ein Mensch wäre der keinerlei Gewissen oder Mitgefühl hat und immer nur nach dem eigenen Vorteil strebt.
Sie war eine große Verehrerin des Mörders William Edward Hickman, den sie als den perfekten Menschen und Vorbild für ihre Romanhelden bezeichnet hat.

Hickman hat eine Teenagerin entführt, Geld von ihrem Vater erpresst und bei der Übergabe des Geldes die schlimm zugerichtete Leiche des Mädchens aus seinem Wagen geworfen um mit dem Geld zu flüchten.
Er war ein Held für Rand weil er keinerlei Reuhe und keine Zügelung durch gesellschaftliche Normen kannte.

Da Ayn Rand als die große Vordenkerin der Libertaristischen Bewegung und somit großer Teile der Republikanischen Partei gilt, sind sowieso die meisten Republikaner indirekt Verehrer eines brutalen Mörders, auch wenn viele die nur ihre Romane kennen das garnicht wissen.
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28.06.2011 12:46 Uhr von artefaktum
 
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Hat man als Frau eigentlich bei den Republikanern bessere Chance eine politische Karriere zu machen, wenn man ein gewisses Maß an Dummheit zeigt? Der Verdacht drängt sich mir so langsam auf.
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28.06.2011 13:10 Uhr von ollilein80
 
+5 | -0
 
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Das: ihr so etwas in Ihrer Heimatstadt passiert spricht nicht dafür das sie eine gute allgemeinbildung hat.

Aber die hat sarah Palin ja auch nicht :-)
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28.06.2011 13:53 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -1
 
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wayne lol :D na das passt doch zu ihr :D schon komisch dass solche fehler immer den rechten hohlbratzen unterlaufen :D
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28.06.2011 16:18 Uhr von Serverhorst32
 
+0 | -4
 
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LANGWEILIG: Die Uschi hat sich versprochen na und? Das kann jedem passieren oder? Es ist doch klar was sie gemeint hat...

Was viel wichtiger ist, ist dass sie:

1. Eine Frau ist und damit unqualifziert für den Job als Präsident (meine Meinung!)

2. Sie wohl genauso unfähig ist wie Sarah Palin ... liest man zumindest überall.
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28.06.2011 21:08 Uhr von ollilein80
 
+0 | -0
 
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@Serverhorst32: Man könnte jetzt böse sein und sagen das eine Intelligente Frau niemals Republikaner werden würde, aber so etwas würde selbstverständlich niemals jemand auch nur andeuten :D
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15.08.2011 12:58 Uhr von kingoftf
 
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Dumm, dümmer: Bachmann:

http://www.buzzfeed.com/...

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