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US-Präsidentschaftskandidatin Michele Bachmann sieht Serienkiller als Vorbild

Der US-Präsidentschaftskandidatin Michele Bachmann von der republikanischen Partei ist in einer Rede ein peinlicher Fehler unterlaufen.

In ihrem Heimatort Waterloo sprach sie von dem berühmtesten Sohn der Stadt John Wayne, den sie als Vorbild ansieht: "Dieser Geist steckt auch in mir", so die Politikerin zu FoxNews.

Leider wohnte aber in Waterloo nicht der Schauspieler John Wayne, sondern ein Serienkiller John Wayne-Gacy, der über 30 Morde verübt hatte. Bachman hat sich also mit diesem verglichen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Vorbild, Serienkiller, Michele Bachmann
Quelle: www.welt.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2011 12:15 Uhr von Tobi1983
 
+7 | -2
 
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Fehler? Vielleicht ein Fehler, vielleicht aber auch nicht. Als Republikanerin wird sie mit Sicherheit, falls Sie Präsidentin werden würde, viele Menschen durch unsinnige Kriege ermorden lassen. Somit wäre sie auch eine "Serienkillerin"
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28.06.2011 12:35 Uhr von TrangleC
 
+8 | -2
 
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