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Steuersenkung: Bundesfinanzministerium warnt vor zu großen Hoffnungen

Aus dem Bundesfinanzministerium sind jetzt Stimmen laut geworden, die vor einer überhöhten Hoffnung auf spürbare Erleichterungen bei den Abgaben ab dem Jahr 2013 warnen.

So sagte Finanz-Staatssekretär Steffen Kampeter (CDU): "Die Erwartungen, die im Moment von einigen Stimmen geweckt werden, sind überzogen und haben das Potenzial, zu Enttäuschungen zu führen, wenn sie dann nicht erfüllt werden können."

Politiker in der Koalition verknüpfen eine Steuererleichterung zurzeit auch mit weiteren Senkungen von Abgaben, wie zum Beispiel mit geringeren Renten- und Kassenbeiträgen. Für Absenkungen von Beiträgen muss nicht der Bundesrat befragt werden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, FDP, Steuersenkung, Bundesfinanzministerium
Quelle: www.open-report.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2011 12:28 Uhr von N3M0R4
 
+1 | -0
 
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Wie jetzt? Die versprechen uns Steuersenkungen aber die gibts nun doch nicht?

ICH BIN SCHOCKIERT. -.-

*augenroll
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28.06.2011 12:38 Uhr von mia_w
 
+3 | -0
 
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Na ein Glück: sind die Diätenerhöhungen gesichert.
So können wenigstens die rd. 600 BTA hoffen.
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28.06.2011 13:40 Uhr von atrocity
 
+2 | -0
 
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Freibeträge? Die sollen einfach die Freibeträge erhöhen, damit ist den Genringverdienern am besten geholfen.

Oder gleich das ganze System ändern. Kirchhof lässt grüßen. Aber das werden die Bonzen schon zu verhindern wissen.
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28.06.2011 19:03 Uhr von internetdestroyer
 
+1 | -0
 
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Ein Glück: das noch genug Geld für die Griechen da ist, um es denen hinterher zu schmeissen , als es der eigenen Bevölkerung zugute kommen lassen.
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28.06.2011 20:02 Uhr von Boron2011
 
+0 | -0
 
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sollte es tatsächlich eine Steuersenkung geben wird Diese bei 10-15 eur pro bürger liegen. Dafür werden dann andere Dinge wieder teurer und schon hat der Staat alles wieder im Sack.

Ab hier schliesse ich mich "mia_w" an ... hauptsache die Diätenerhöhung ist im Sack und das dumme Wahlvieh wählt fleissig CDU/CSU SPD FDP Grüne.

Auf eine gewisse Weise hatte Sarrazin schon recht: "Deutschland schafft sich ab"

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