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Düsseldorf: Mann ließ für 3.000 Euro Stiefvater und Halbschwester töten

Ein 56 Jahre alter Mann muss sich jetzt gemeinsam mit seinem Auftragskiller vor Gericht verantworten. Der Zuhälter heuerte den drogenabhängigen 22-jährigen Auftragskiller an. Dieser tötete dann für 3.000 Euro den Stiefvater sowie die Halbschwester des 56-Jährigen.

Der Zuhälter besorgte zunächst die Waffe und fuhr den 22-Jährigen zur Wohnung der späteren Opfer. Dort gab sich der junge Mann dann als Postbote aus. So drang er in die Wohnung ein. Die 81-jährige Mutter sperrte er in einen Nebenraum. Da sie zu ihrem Sohn hielt, durfte sie weiterleben.

Die anderen Beiden erschoss der Auftragskiller. Das Motiv der Tat war Habgier. Der Bordell-Besitzer sollte enterbt werden und das Millionenvermögen die Halbschwester allein bekommen. Der 56-Jährige wollte dies so verhindern.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Düsseldorf, Stiefvater, Auftragsmord, Halbschwester
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2011 07:26 Uhr von LhJ
 
+24 | -0
 
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ahja ein super Motiv. Das war ja auch gar nicht absehbar das sowas nicht rauskommt.
Der Typ kann ja echt nur ein Halbaffe mit Gehirngefrierbrand sein. Bordellbesitzer.. sagt ja eigentlich schon alles.
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28.06.2011 07:39 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -9
 
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hm. ich weiss ja nicht. in deutschland kann man sein erbe schon vor dem tod des zu beerbenden menschen einklagen. dies wäre nicht möglich, wenn man mal einfach so enterbt werden könnte.

muss ja auch n komischer zuhälter sein, der nen junkie zum auftragsmord anheuert. vielleicht ist ja die meldung reine phantasie. :-)
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28.06.2011 08:34 Uhr von PunkaDillyCircus
 
+2 | -1
 
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Unglaublich ich will hier nicht oberflächlich erscheinen, weil ich weiß das viele Menschen ein Erbe sehr nötig hätten bei den Schulden, die viele Bürger heute haben....aber ein Bordellbesitzer der 3000 Euro für nen Drogenjunkie als Auftragsmörder engagiert? Wie kann man so scharf auf das Geld seiner eigenen Mutter sein, dass man seine Schwester um 3000 Euro umlegen lässt?
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28.06.2011 08:36 Uhr von bono2k1
 
+1 | -6
 
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Die BLÖD schreibt mal wieder Schrott fürs Untermenschentum. Mahlzeit
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28.06.2011 08:38 Uhr von Klecks13
 
+10 | -0
 
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@ JesusSchmidt: "in deutschland kann man sein erbe schon vor dem tod des zu beerbenden menschen einklagen. dies wäre nicht möglich, wenn man mal einfach so enterbt werden könnte."

Stimmt, aber nur, wenn man einen gesetzlichen Erbanspruch hat. Da wohl der Stiefvater der Erblasser war, besteht für den Stiefsohn kein Anspruch auf einen Pflichtteil.

Deshalb kann ich es mir auch nur so vorstellen: Der Beordellbesitzer war bisher testamentarisch berücksichtigt und das wollte sein Stiefvater ändern.

Für eine Enterbung vom Pflichtteil sind hohe Hürden gesetzt; da müssen schon sehr schwere Gründe vorliegen. Mord aus Habgier wär so ein Grund. In dem Fall erlischt allerdings auch ein testamentarischer Anspruch. Fail auf der ganzen Linie also ;-)
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28.06.2011 09:35 Uhr von kingoftf
 
+7 | -0
 
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3000 Euro: Menno, wenn ich bedenke, was mich meine Scheidung gekostet hat.....
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28.06.2011 09:38 Uhr von DJGeorg
 
+2 | -0
 
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ich dachte, Bordell-Besitzer haben immer viel Geld.
*ironie off*
Aber Scherz bei Seite, Habgierige Leute gibt es schon lange.
Der Zuhälter und der Killer sollen ganz lange im Knast schmoren.
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28.06.2011 18:47 Uhr von Ausland
 
+0 | -0
 
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interessant ist daran: welche Haftstrafe er erhält - 7 Jahre, draussen wegen guter Führung nach 4-5 - und dann kann er die Millionen einstreichen - oder irre ich mich hier??

sorry hatte übersehen dass Klecks13 die Frage schon beantwortet hatte...

[ nachträglich editiert von Ausland ]
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29.06.2011 04:48 Uhr von Ghostdivision
 
+0 | -0
 
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Für 3000€: hätte ich denen nicht einmal eine Ohrfeige gegeben.

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