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Zürich: Gorilla-Baby musste wegen schwersten Verletzungen eingeschläfert werden

Im Zoo Zürich musste das vier Monate alte Gorilla-Baby Libonza eingeschläfert werden. Das Tier war derart schwer verletzt, dass den Verantwortlichen gar keine andere Wahl blieb, als den kleinen Gorilla einzuschläfern. Jetzt versucht man zu ermitteln, woher das Tier die Verletzungen hatte.

Tierpflegern war letzten Mittwoch aufgefallen, dass Libonza eine Verletzung am linken Bein hatte. Da die Verletzung harmlos wirkte, unternahm man weiter nichts. Am Sonntag stellte man dann fest, dass der Gorilla eine neue Verletzung hatte. Diesmal am rechten Arm und das sah gar nicht gut aus.

Am heutigen Montag holte man das Tier von der Anlage, nachdem man zuerst seine Mutter betäubt hatte. Bei der Untersuchung stellte man dann Arm- und Beinbrüche fest, eine tiefe offene Fleischwunde und ein schwer verletztes Ellbogengelenk. Das Tier wurde daraufhin eingeschläfert.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Baby, Verletzung, Zoo, Zürich, Gorilla, Einschläfern
Quelle: www.nzz.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2011 20:56 Uhr von Wurstachim
 
+9 | -0
 
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Auch Tiere können schlechte Eltern sein: Auch sowas kommt im Tierreich vor vllt wars ja auch nen männlicher gorilla man weiss es nicht ....
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28.06.2011 01:26 Uhr von gurrad
 
+4 | -1
 
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Parallel dazu sollte man: immer einen Politiker einschläfern.

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