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Ölpreis gibt weiter nach - Benzin kostet weniger als 1,50 Euro

Der Preis für Nordseeöl der Sorte Brent lag am heutigen Montag bei rund 104 US-Dollar pro Barrel (159 Liter). Seit dem letzten Donnerstag ist Brentöl damit mehr als zehn Euro billiger geworden.

Ausgelöst wurde dieser Kursrutsch beim Öl dadurch, dass die Industrieländer 60 Millionen Barrel Rohöl aus den strategischen Reserven freigegeben haben (ShortNews berichtete).

Dadurch wurde auch Benzin billiger. Zum Wochenanfang kostete ein Liter in Deutschland durchschnittlich 1,48 Euro, das sind 14 Cent weniger als Ende April. Für einen Liter Diesel muss derzeit 1,37 Euro gezahlt werden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Wirtschaft, Ölpreis, Benzin
Quelle: www.quickborner-tageblatt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2011 18:55 Uhr von Chriz82
 
+27 | -2
 
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Billig wie nie!!! als ich das gelesen habe, habe ich erstmal meinen 6L V8 Turbo vollgetankt, und siehe da, nur noch 220 Mark für die Tankfüllung. Solange das Benzin noch so billig ist, kann ich mir noch so eine Benzinschleuder leisten. Yeah!

[ nachträglich editiert von Chriz82 ]
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27.06.2011 19:07 Uhr von Kodiak82
 
+35 | -2
 
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@Chrizz82: Was biste so knausrig, ich habe erst mal alle Zapfsäulen eingeschaltet und das Benzin vor Freude nur mal so laufen lassen.

Jetzt mal im Ernst, die scheiss Abzocke durch die verdammten Benzinkonzerne muss aufhören. Unsere verhurte Regierung hat uns eh verraten.
Wie kann es sein dass das Benzin bei 90 Dollar das Barrel genau so viel kostet wie zu den Zeiten von Wirbelsturm Katarina wo das Fass 160 Dollar gekostet hat.

Scheiss Kartellamt ! Scheiss Ölkonzerne ! Scheiss Regierung !
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27.06.2011 19:45 Uhr von Miauta
 
+6 | -1
 
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Also naja. Hier in Hamburg hat der Sprit mich NIE mehr als 1,60 gekostet. Ansonsten war es immer so zwischen 1,55 - 1,58. Heute hab ich für 1,45 getankt. Vor 2 Wochen habe ich sogar 1,40 gesehen.

Vor 2 Jahren hab ich noch für 1,30 getankt....

@Kodiak82

+1 !!!!!!!!!!!!


[ nachträglich editiert von Miauta ]
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27.06.2011 20:13 Uhr von Freddy_Frank
 
+8 | -1
 
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Bei uns 1,419: Bei uns kostete Diesel 1,349 und Super Minus und Super 141,9. Billig ist zwar was anderes, aber auch ich habe mal vollgetankt.

Dieses faule deutsche Volk wehrt sich ja eh nicht!
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27.06.2011 23:41 Uhr von Ribl
 
+3 | -0
 
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Mal so interessehalber: Wenn ich als deutsche Raffinerie auf dem Weltmarkt ein Barrel Öl (ca. 117 liter) für 90 $ kaufe - sind da bereits Steuern enthalten die ich an Deutschland abdrücken muss? Weiß das wer? :)

Wenn ich jetzt runter rechne: 117 liter bei 90 $ sind grob 77 US-cent. Das sind 0,54 Euro pro liter Öl. Hierzu kommen jetzt noch Raffination, Transport, sonstige Kosten sowie Aufschlag des Tankstellenpächters...
Äh ja, danke Vater Staat.
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27.06.2011 23:48 Uhr von hnxonline
 
+1 | -1
 
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Hier beim örtlichen Schwarzmarkt kann man mittlerweile auch schon Benzin kaufen. Neben Gras und Kippen kommen jetzt auch noch ein paar Liter Benzin dazu. Wird Zeit das die sich Einkaufswagen organisieren.

Allerdings traue ich mich nicht die Plörre zu tanken, wer weiß was da drin ist, ich denke ich werde das mal an dem Wagen meiner Freundin ausprobieren.. :D
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28.06.2011 07:27 Uhr von Ribl
 
+1 | -0
 
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Oh danke :-): Ich hab google benutzt ohne zu denken ;)

google: 1 barrel in liter.
Dummerweise kommt dann: 1 US beer barrel = 117.347765 liter
...beer... :-D

Wenn das zu den Preise verkauft wird, dann trink ich Bioethanol!
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28.06.2011 08:32 Uhr von John2k
 
+0 | -0
 
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@ Ribl: Öl kannst du nicht mit Benzin gleichsetzen, da Benzin nur ein Teil des Raffinerieprozesses ist. Schweröl, Heizöl, Schmierstoffe, Kunststoffe und mehr sind Endprodukte. Auf einen Liter Öl hast du somit eine realtiv hohe Gewinnspanne. Allerdings würde mich auch interessieren, wann die Steuern gezahlt werden müssen. Ich vermute allerdings vor Verkauf an der Tankstelle, da bei uns von Wettbewerb keine Spur ist. Sonst müsste es auch klappen, dass Tankstellenpächter den Sprit billiger anbieten. Es ist aber auch so, dass die meisten Raffinerien den par Großen gehören, sodass sie alle unter Druck setzen können. So wenig verdienen die Tankstellenpächter nämlich nicht am Prit wie sie behaupten, denn sonst würde einfach keiner diese Suppe mehr verkaufen.

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