27.06.11 15:13 Uhr
 3.883
 

Fukushima: Urin der Anwohner ist radioaktiv

Japanische Wissenschaftler testeten den Urin von 15 Personen, die im Umkreis von 30 bis 40 Kilometern von Fukushima wohnen.

Alle 15 Versuchspersonen waren verstrahlt. Sogar Cäsium konnte nachgewiesen werden.

Als Grund dafür, vermutet ein Strahlungsexperte kontaminiertes Gemüse. Gesundheitsbedrohlich ist dieses jedoch nicht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: AltF4
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Japan, Fukushima, Urin, Anwohner, radioaktiv
Quelle: www.bild.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin
Teneriffa: Spuren eines 130-Meter-Tsunamis gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.06.2011 15:16 Uhr von Mui_Gufer
 
+25 | -2
 
ANZEIGEN
ich glaube in der gegend ist alles radioaktiv
Kommentar ansehen
27.06.2011 15:27 Uhr von Earaendil
 
+7 | -30
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
27.06.2011 16:14 Uhr von Johnny Cache
 
+15 | -0
 
ANZEIGEN
@Earaendil: Jo, Stichproben sind eigentlich immer Mist. Ich hab mal für eine Gehaltsabrechnug eine Stichprobe von 4 aus 400 Mitarbeitern gemacht um womögliche Fehler in der Logik zu finden und hatte gleich 3/4 falsch.
Erst mal waaaaahhh, Panik! Dann alle überprüft und am Ende waren 3/400 von dem Fehler betroffen. Statistiken können Schweine sein. ;)
Kommentar ansehen
27.06.2011 16:16 Uhr von Lachsi|Original
 
+21 | -2
 
ANZEIGEN
Fast alles: strahlt und ist radioaktiv. Mitarbeiter in einem Kohlekraftwerk sind durch die radioaktive Strahlung gewöhnlicher Kohle mehr belastet als Mitarbeiter in einem AKW. Klingt paradox, ist aber so.
Einzig und alleine die Stärke des radioaktiven Urins wäre interessant gewesen.
Kommentar ansehen
27.06.2011 18:54 Uhr von raterZ
 
+6 | -8
 
ANZEIGEN
nicht gesundheitsbedrohlich? ist krebs also nicht gesundheitsbedrohlich?
immer diese lügen von der "ungefährlichkeit"..
künstliche radiaktivität ist _IMMER_ gefährlich.
Kommentar ansehen
27.06.2011 19:08 Uhr von sv3nni
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
frag mich wie das zusammenpasst: Hintergrundstrahlung in München höher als in Fukushima
http://www.focus.de/...
Kommentar ansehen
27.06.2011 22:54 Uhr von Snake-Eater
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
hmmmm Sind die betroffenen jetzt Superhelden, weil sie radioaktive Strahlen schießen können?
Kommentar ansehen
28.06.2011 03:18 Uhr von dvatvn
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
also: soweit ich weiß, leben heute noch 80-90 Jahre alte verstrahlte Leute in der näheren Umgebung von Tschernobyl. Ihr Organismus hat sich nämlich an die verstrahlte Umgebung gewöhnt.
Das wird sicher auch bei den meisten in Fukushima der Fall sein.

Problem ist nur, dass die Leute dann paradoxerweise auch ihr ganzes Leben in dem verstrahlten Gebiet verbringen müssen. In einer "sauberen" Umgebung würden die Leute also nicht überleben. Klingt komisch, ist aber so.
Kommentar ansehen
28.06.2011 05:12 Uhr von Anlex
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Ernsthaft Leute: Es gibt überall natürliche Radioaktivität, vor allem in der Erde. Und was wächst in der Erde? Was fließt durch die Erde? Was wir essen und trinken. Jeder Mensch nimmt natürliche radioaktive Stoffe auf und wird somit in _sehr_ geringem Maße "verstrahlt". Das gehört zum natürlichen Stoffwechsel dazu.

Also diese in keiner (relevanten) Weise quantitative Aussage in der News hat nen Informationsgehalt von 0.

[ nachträglich editiert von Anlex ]
Kommentar ansehen
28.06.2011 09:26 Uhr von Earaendil
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
@raterZ: °° ist krebs also nicht gesundheitsbedrohlich?°°

Es ist NICHT bewiesen, dass Krebs durch erhöhte Strahlung verursacht wird.
Keiner weiss genau,wodurch Krebs entsteht.Das sind alles Vermutungen.
Was deine Zellen dazu bewegt, sich unkontrolliert zu vermehren, ist noch weitestgehend unklar,es gibt nur Vermutungen.
Und Tests und Studien konnten nie einen Zusammenhang zwischen Krebs und Strahlung beweisen oder auch nur IM ANSATZ ableiten.

Also..keine Panik auf der Titanic.

[ nachträglich editiert von Earaendil ]
Kommentar ansehen
28.06.2011 10:46 Uhr von custodios.vigilantes
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Earaendil: deine Ahnungslosigkeit ist erschreckend.
Und du verbreitest hier völligen Blödsinn.

Bereits eine relativ geringe Strahlungsdosis kann unter ungünstigen Umständen ausreichen, Gewebe zu zerstören oder eine Tumorentwicklung anzustoßen.

http://www.krebsinformationsdienst.de/...

http://www.zdf.de/...
Kommentar ansehen
28.06.2011 12:31 Uhr von Earaendil
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
lol jaja,ICH bin erschreckend..ist klar.
ist eher so,dass ich wohl umfangreicher gebildet bin,was diese sache angeht,wie du..und zwar nicht vom zdf oder so :)

NIEMAND auf der welt weiss,wie krebs seinen verlauf nimmt...es gibt keine bekannten auslöser...dieses halbwissen dient dazu,um leute wie dich politisch zu lenken und den pharmariesen einen sinn für ihre forschungen zu geben.
aber glaub,was auch immer du möchtest..denkst du halt,von radioaktivität kriegt man krebs..is mir doch egal :)

nochmal zur erklärung: es gibt fälle,in denen man annimmt,dass sie durch radioaktivität BEGÜNSTIGT wurden...aber nicht jeder bekommt krebs weil erstrahlung ausgesetzt war..eigentlich so gut wie keiner,bis auf die,die eh schon tumore oder sontiges hatten.also eh schon geschwächte menschen.
radioaktivität kann auf die erbmasse einwirken,tut dies sogar fast immer..bleibend!
das dadurch gelegentlich das zellwachstum auf ungesunde art angeregt wird,wird nicht abgestritten,passiert aber nur bei leuten,die eh schon krebserkrankt waren.
teilweise wird krebs sogar mit radioaktivität behandelt,zB bei schilddrüsentumoren (vorher wird jod eingenommen,der diese organe etwas schützt und dann gehts ab in nen ganz speziellen trakt im krankenhaus..und du wirst verstrahlt,so sehr ,dass dein urin durch sonderklos extra entsorgt werden muss.
aber das weisst du sicherlich auch...oder?

[ nachträglich editiert von Earaendil ]
Kommentar ansehen
28.06.2011 14:33 Uhr von Beergelu
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@Earaendil: Du hast wirklich keine Ahnung und verbreitest nur Halbwissen!

Krebs braucht mind. 2 Mutationen im Erbgut, da 1. die Zellzyklussteuerung und 2. die Reaktionsfähigkeit auf eine Apoptose-Signal ausgeschaltet, bzw. unterbunden werden muss.
Da diese 2 Sachen durch viele verschiedene Gene reguliert werden, können sehr verschiedene Mutationskombinationen und varianten zu Krebs führen.

Das Strahlung ab bestimmten Energieniveaus zu Mutationen führt ist klar bewiesen und auch, dass die Mutationsrate proportional mit der Strahlungsdosis steigt.

Der Rest ist im Prinzip Zufall, da man nicht vorhersagen kann, wo die Strahlung zur Mutation führt, aber wie gesagt, es müssen nur 2 Kontrollmechanismen der Zelle unterbunden werden und du hast Krebs.
Ergo ist das Krebsrisiko, von der Strahlungsdosis abhängig.
Wenn man jetzt noch überlegst, dass du 10^14 Körperzellen hast, schaut das Krebsrisiko bei erhöhter Strahlungsdosis schon nicht mehr so rosig aus :/

Zu der Radioaktiven Krebsbehandlung die du erwähnst:
Man verwendet radioaktives ATP, bei welchem ein Phosphor durch das Radioaktive P32 asugetauscht wurde.
ATP wird von Zellen ubiquitärer Energieträger genutzt und wird demzufolge vermehrt von Zellen aufgenommen, welche eine hohe Stoffwechselrate aufweisen. Dies sind vor allem Krebszellen, weswegen sich der Radioaktive Stoff vor allem dort ansammelt und dort den größten "Schaden" anrichtet, um die Zellen abzutöteten. (Es wird so eine hohe Strahlungsdosis deponiert, dass die Reperaturmechanismen der Zelle die Mutationen nicht beheben können und die Zelle dadurch abstirbt).

Dafür nimmt man ein erhöhtes Krebsrisiko im restlichen Körper in Kauf, welches durch die Iod-Aufnahme noch weiter gesenkt wird.


@natürliche Strahlung:
Da gibts natürlich auch eine Menge Quellen, vom Uran, welches natürlicherweise überall vorhanden ist, über den Alphastrahler Radon, der ständig eingeatmet wird (und für ca. 20% der Lungenkrebsfälle verantwortlich sein soll) über die ständig vorhandene Hintergrundstrahlung.

Aber wie vorhin erwähnt ist das Krebsrisiko proportional zur Strahlungsdosis und so erhöht jede weiter Strahlung das Krebsrisiko.
Kommentar ansehen
28.06.2011 16:03 Uhr von Earaendil
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
°°Der Rest ist im Prinzip Zufall, da man nicht vorhersagen kann, wo die Strahlung zur Mutation führt°°

..über leute wie dich kann man einfach nur lachen,tut mir echt leid,aber ist so...

redest davon,ich würde nur über halbwissen verfügen,kommst aber in deiner ach so wissenschaftlichen erklärung um das verräterische wort "zufall" nícht drum herrum.
vergisst auch zu erwähnen,dass es studien gibt,die klar belegen, dass mehr als zufall NIE nachgewiesen werden kann UND (GANZ WICHTIG) fast alle studien mit schon erkrankten krebspatienten arbeiten..aber nicht mit gesunden menschen,an denen man testet,wann strahlung (und ob überhaupt) zu krebs führt.
zusammengefasst: bild dir mal ein,was du möchtest ... aber einfach behaupten,eine erhöhte bestrahlung führt bei einem gesunden menschen ohne genetische vorbelastung zu krebs find ich...sagen wir mal..welches wort nehm ich da .. unverschämt.. ;)
Kommentar ansehen
28.06.2011 18:11 Uhr von FrankusMankus
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Quellenraten: Bild war mein erster Gedanke... und ich hatte recht... Oh man -.- BILD als Quelle verbieten bitte

Refresh |<-- <-   1-15/15   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Italien: Ab 2018 keine neuen 1- und 2-Cent-Münzen mehr
DiEM25 soll als erste pan-europäische Partei zur Europawahl 2019 antreten
Studie: Tägliche Smartphone-Nutzung machen Kinder dick


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?