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Katastrophen-Tourismus: Reisen nach Tschernobyl vorerst gestoppt

Ein ukrainisches Gericht überprüft derzeit, ob touristische Reisen in das radioaktiv verseuchte Gebiet um Tschernobyl zulässig sind und hat die Zone erst einmal gesperrt.

Experten sind sich jedoch sicher, dass der Katastrophen-Tourismus nicht verboten werden wird: "Das Geschäft mit dem Tschernobyl-Tourismus bringt einfach zu viel Geld", so Tourismusanbieter Arseni Finberg.

Es ist auch geplant derartige Reisen während der Fußball-Europameisterschaft 2012 anzubieten. In Kooperation mit dem Geheimdienst, dem Gesundheitsministerium und anderen Sicherheitsbehörden waren die Reisen gestattet worden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Reise, Gesundheit, Tourismus, Tschernobyl
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2011 13:28 Uhr von Premier-Design
 
+8 | -4
 
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Wird wohl nicht verboten werden. Ich kenne jemanden, der solche Reisen organisiert (hat). Bei Interesse bitte melden. :)
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27.06.2011 13:46 Uhr von chefcod2
 
+16 | -0
 
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Sind: die Blutsauger und Snorks zu gefährlich geworden?
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27.06.2011 14:49 Uhr von Serverhorst32
 
+5 | -12
 
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schade Ich hätte mir das gerne mal angeschaut. Ich kenne das auch nur aus Computerspielen und da wars schon gruselig mit den ganzen mutierten Tieren und der Strahlung und so...

Aber im REALLIFE wird das noch viel spannender sein, wenn man durch so verlassene Ruinen streift und Abenteuer sucht.
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27.06.2011 15:09 Uhr von smile2
 
+5 | -1
 
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Verboten: Also wieso sollte es verboten werden? Sie verdienen dort in der Gegend ja daran.

Und mal ehrlich, jeder, der so eine Reise bucht und sich das Gebiet ansehen will, der wird sich schon bewusst sein über die Gefahr, die er ausgesetzt ist. Also, wo ist das Problem?
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27.06.2011 16:24 Uhr von jens3001
 
+4 | -0
 
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@Servherhorst32: So verlassen ist das Gebiet gar nicht. Sehr viele der ursprünglichen Bewohner sind dorthin kurz nach dem Unglück zurückgekehrt und leben heute noch.

Ansonsten sieht die Gegend recht verfallen und verwildert aus. Ist sicher interessant das mal live zu sehen.

Im Übrigen ist die komplette Gegend natürlich militärisch abgeriegelt.
Aber es gibt nichts was ein bisschen Schmiergeld nicht hinbekommt.

Die offiziell genehmigten Reisen haben den Bewachern dort vermutlich einiges an Geld gekostet.

[ nachträglich editiert von jens3001 ]
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27.06.2011 17:51 Uhr von PunkaDillyCircus
 
+0 | -2
 
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Wäre sicher mal interessant da es ja (hoffentlich) die einzige Region auf der Welt bleibt, in der ein atomarer Unfall so einen Schaden angerichtet hat.

Andererseits wird hier wieder mal Profit mit dem Leiden tausender Menschen gemacht und der Staat, der sicherlich auch einen großen Teil der Schuld an dieser Misserie trägt, (auch wenn damals noch die Sovietunion existierte) kassiert mitunter auch wieder Länge x Breite.
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27.06.2011 19:23 Uhr von Odino
 
+2 | -0
 
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@über mir: Das hat nichts mit Sensationsgeilheit zutun sondern mit Interesse. Mich würde es auch interessieren wie eine komplette Stadt bzw. noch mehr Terrain nach jahrzehnten unberührt "verwildert".
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27.06.2011 20:28 Uhr von limasierra
 
+1 | -1
 
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Katastrophentourismus LIVE: Nach Vorhersage buchbar:
- Tsunamisurfen
- Erdbebenrodeo
- Tornadosegeln
- Ein Ausflug mit den Strahlenfängern
- Ein gemütliches Lavabad mit anschließendem Aschepeeling

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Katastropheneventagentur
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27.06.2011 21:03 Uhr von limasierra
 
+1 | -1
 
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haha STALKER^^ 2001 angepriesen, und dann nach HL2 voll geflopt... Idioten!
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27.06.2011 21:14 Uhr von Der_Anonyme
 
+0 | -2
 
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Krawalltours: ==>
http://www.youtube.com/...

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