Neuseeland: Notoperation für verirrten Pinguin aus der Antarktis
Der Kaiserpinguin "Happy Feet" hatte sich aus seiner antarktischen Heimat ins weit entfernte Neuseeland verirrt und dort offenbar in dem Glauben, es sei Schnee, zu viel Sand gefressen.
Nachdem es dem jungen Pinguin immer schlechter ging, griff man zu einer Notoperation, wo ihm ein Gastroenterologe den verschluckten Sand und Steine entfernte. Das Ärzteteam behandelt sonst menschliche Patienten und brauchte zwei Stunden für den Eingriff.
"Happy Feet" geht es nach der OP gut und der Pinguin bekommt weltweit Anteilnahme: "Es ist unglaublich zu sehen, dass praktisch die ganze Welt hinter uns steht", so eine Zoo-Medizinerin.