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Bad Honnef: Nach Autounfall lag 27-Jähriger über Stunden tot im Autowrack

Erst mehrere Stunden nach einem schweren Autounfall wurde der 27 Jahre alte Fahrer tot in seinem total zerfetztem Autowrack entdeckt.

Nach Angaben der Polizei muss der junge Mann in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben und ist über die Gegenfahrbahn gerast. Dort prallte er dann gegen einen Baum.

Der nach Entdeckung herbeigerufene Notarzt kam an den Verunglückten zunächst nicht heran, weil sich ein wahrscheinlich unverletzter Kampfhund im Wrack befand, der sein Herrchen schützen wollte. Der Arzt stellte später fest, dass der Tod schon vor Stunden eingetreten sein muss.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Hund, Arzt, tot, Autounfall, Bad Honnef
Quelle: www.express.de
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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2011 10:48 Uhr von bankratte
 
+9 | -25
 
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27.06.2011 10:58 Uhr von IsharYa
 
+17 | -3
 
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Egogrenze: wie will man dem Ego eine Grenze setzen?

Es gibt immer genügend Warnungen, es gibt genügend Schilder und es gibt eine Erziehung und es gibt Verstand... wer dann trotzdem meint, sich an all dies nicht halten zu müssen, der ist selber dran schuld. Ich gönne niemanden was schlimmes oder sogar den Tod, dazu ist das Leben zu kostbar. Aber in dem Alter sollte man wohl den Sachverstand haben, abzuschätzen, wie weit man gehen kann und darf.
Aber frei nach dem Motto, wer nicht hören will, muss fühlen...
Trotzdem Mitleid für diesen Menschen....
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27.06.2011 11:26 Uhr von killerkalle
 
+27 | -11
 
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Wennn ein Hund: nicht zum kämpfen ausgebildet wurde ist es kein Kampfhund ...man sagt ja auch nicht Schlittenhund zu Huskys

Zur News: Armer Typ....
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27.06.2011 11:46 Uhr von saber_
 
+20 | -6
 
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jeder hund der welt haette sein herrchen beschuetzt... was haben kampfhunde damit zu tun?
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27.06.2011 11:51 Uhr von freax
 
+33 | -6
 
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Auch wenn: ich für den Kommentar wahrscheinlich tiefrot eingefärbt werde, aber das ist eben natürliche Auslese. Als ich den Führerschein gemacht habe, bin ich am Anfang auch unvernünftig gefahren, nachts mal mit über 100 durch die Stadt und andere komische Sachen. Irgendwann hat es dann Klick gemacht und ich hab sowas nicht mehr getan.

Früher, als "wir" noch große Tiere mit Speeren gejagt haben, gab es bestimmt auch welche, die sich zu nah rangetraut und überschätzt haben und welche die besonnener vorgegangen sind. Letztere haben überlebt und konnten sich fortpflanzen, erstere nicht.

Dieses Prinzip wurde von unserer Gesellschaft so gut wie komplett ausgehebelt. Nach humanistischen Gesichtspunkten mag das ja auch gut und richtig sein. Aus evolutionärer Sicht bedeutet dies aber mind. Stagnation, wenn nicht sogar Degeneration des Menschen. So sind jedenfalls keine großen Sprünge in unserer Entwicklung zu erwarten.

Aber dies ist alles eine Folge der gesellschaftlichen Entwicklung, wo um jeden Preis versucht wird, jeden auch vor sich selbst zu schützen. Das Zeitalter, wo Kinder von den Eltern einen Helm aufbekommen wenn sie Fahrrad fahren oder auf einen Baum klettern etc. Wenn man die Kinder schon zur Vollkaskomentalität erzieht und vor allen Gefahren beschützt, wie sollen diese dann ein gesundes Gefahrenbewusstsein entwickeln?
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27.06.2011 11:58 Uhr von Essig_Gurke
 
+10 | -3
 
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@freax: Als von mir bekommste ein "+" weil es wahr ist was du sagst

@ News
Selber schuld
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27.06.2011 12:09 Uhr von little_skunk
 
+3 | -9
 
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@killerkalle: Dein Vergleich ist schlecht gewählt. Ein Husky ist auch völlig ohne Ausbildung körperlich in der Lage einen kleinen Schlitten zu ziehen.

Ein Kampfhund (ich mag dieses Wort auch nicht) ist völlig ohne Training in der Lage ein Kind zu töten. Es ist Training notwendig ihn davon abzuhalten.

Spielt in diesem Fall aber keine Rolle. Der Hund hat nicht zum Tode beigetragen.
Makaber wäre noch gewesen wenn der Hund durch seine Behinderung des Notarztes seinen eigenes Herrchen getötet hätte.

Nun aber zum eigentlichen Thema. Der Mann war bereits 27 Jahre alt und damit aus dem typischen Raser Alter raus. Hätte ihn auch mit 40 erwischen können. Ich finde auch keinen Hinweis auf überhöhter Geschwindigkeit. Ich gehe daher erstmal von einem tragischen Unfall aus. Mein Beileid.
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27.06.2011 12:32 Uhr von 16669
 
+9 | -0
 
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"Den Ball flach halten!": Einige sind immer schnell dabei mit Vorverurteilungen.

Wenn man nicht dabei gewesen ist, dann sollte man sich mit einigen Kommentaren etwas zurückhalten, schon aus Gründen der Pietät.

Auch ich lese nichts von überhöhter Geschwindigkeit. Vielleicht ist er einem Tier ausgewichen oder war für einen Moment abgelenkt oder unkonzentriert.
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27.06.2011 12:47 Uhr von JesusSchmidt
 
+4 | -2
 
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@little_skunk: JEDER hund ist in der lage ein kind zu töten. gut, diese rattenähnlichen rassen vielleicht nicht, aber alles was größer ist als n spitz schon. ein hund braucht auf jeden fall erziehung, sonst kann es mit jedem zu gefährlichen situationen kommen.
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27.06.2011 12:49 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+2 | -5
 
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@freak: mit 100 in der Stadt rumm fahren ist nicht unvernünftig,

das ist einfach nur dumm -.-...

und zur news Oo, es tut mir sehr leid für nen Hund, und die Familie von dem jungen Herrn.

Unfälle passieren, obs nu seine eigene Schuld war oder net, weil man mal bissle zu schnell um die Ecke fährt ( und wer sagt dass es deswegen war, vlt hat er auch aus nem anderen Grund die Kontrolle verloren) macht aus einem keinen schlechten Menschen.

immerhin hat er nur sich gefährtet und net, wie manch anderer , O.o andere Menschen auch. schlechte Menschen sind ja gerade die, die mit 2 Leuten an Bord angeben müssen oder halt -.- mit 100 durch die Stadt fahren. ( ich hoff ja immernoch dass es nur ne Hyperbel war).

und der Hund muss ma wirklich kein Kampfhund sein um sein Herrchen zu beschützen, das ist eher süß :(.