26.06.11 20:43 Uhr
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48 Prozent der Autofahrer fahren mit Handy am Steuer

Nach einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest im Auftrag von E-Plus nutzen fast die Hälfte aller deutschen Autofahrer keine Freisprecheinrichtung während der Autofahrt.

Seit dem 1. Februar 2001 ist es nicht mehr erlaubt am Steuer ohne Freisprecheinrichtung zu telefonieren. Wer dagegen verstößt muss mit einer Strafe in Form von 40 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.

33 Prozent sagten aus, sie würden das Handy nur selten nutzen. 16 Prozent ist es wichtiger zu wissen wer anruft, als sich an das Gesetz zu halten.


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WebReporter: nuely
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Handy, Steuer, Autofahrer, Gesetz
Quelle: www.golem.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2011 20:43 Uhr von nuely
 
+3 | -4
 
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Ich verstehe das gar nicht. Eine Freisprecheinrichtung ist doch nun wirklich nicht sehr teuer. Das es einige gibt, die das nicht nutzen habe ich ja erwartet, aber gleich 50%.
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26.06.2011 20:53 Uhr von syndikatM
 
+4 | -6
 
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das hat doch nix mit teuer zu tun @autor: man nutzt doch auch keine gehkrücken wenn man keine braucht. oder eine brille wenn man eine top sehleistung hat.
auch geschenkt würde ich keine freisprecheinrichtung nutzen.
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26.06.2011 20:57 Uhr von nuely
 
+3 | -3
 
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@syndikatM: Also ich nutze eins in Form eines Headsets.
Einfach weil ich das für viel komfortabler halte. Es wäre mir viel zu blöd und auch zu gefährlich bei jedem Anruf erst das Handy aus der Tasche zu kramen.
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26.06.2011 21:02 Uhr von Pils28
 
+6 | -1
 
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Ich telefoniere auch mit Freisprech nicht: während der Fahrt, weil es mich ablenkt. Irgendwie ist durch die miese Sprachqualität meine Aufmerksamkeit beim Telefonieren doch deutlich höher, als bei persönlichen Gesprächen mit dem Beifahrer. Aber ich geh dennoch während der Fahrt an das Telefon, um zu sagen, dass ich gleich zurückrufe oder um zu erfahren, ob es wichtig oder dringend ist.
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26.06.2011 21:32 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -1
 
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Also passt zu meinen Erfahrungen mehr als 50% der Verkehrsteilnehmer vor mir, die zwischendurch irgendwie nicht sicher ihr Auto auf der Strasse fuehren koennen, entpuppen sich als telefonierende Spezies...lenken, schalten, blinken, gucken, reagieren und telefonieren geht halt nicht so gut gleichzeitig...
Halte das fuer echt einfaeltig von diesen Teilnehmnern...nicht nur die eingeschraenkten Moeglichkeiten des Handelns am Steuer sind ein Problem sondern auch noch die Ablenkung durch das jeweilig vorliegende Gespraechsthema...
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26.06.2011 22:12 Uhr von r3c3r
 
+0 | -2
 
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Ich: habe ehrlich gesagt noch nie dran gedacht ne Freisprecheinrichtung zu kaufen oder zu nutzen.
Wenn ich an mein Handy gehe, dann nur wenn ich mir persönlich sicher bin, dass ich keine anderen verletzen kann. Wenn dadurch ein Fahrfehler meinerseits passiert isses ja in Ordnung, aber ich denke nicht daran bei hohen Geschwindigkeiten oder viel Verkehr in der Stadt abzuheben.
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26.06.2011 22:18 Uhr von Ich_denke_erst
 
+3 | -2
 
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Diese Vorschrift ist Schwachsinn: wie so viele andere auch.
Zum Beispiel ist es nicht verboten sich beim fahren zu schminken oder zu rasieren. Ich darf auch essen oder trinken und selbst sexuelle Tätigkeiten stehen nicht unter Strafe obwohl man hierdurch sicher mehr abgelenkt wird als durch telefonieren.
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26.06.2011 23:32 Uhr von fuxxa
 
+1 | -0
 
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Ne SMS oder ne Email: über Freisprecheinrichtung zu schreiben geht halt nicht. Seh da auch überhaupt kein Problem, gerade wenn man im Berufsverkehr an Ampeln steht. Diese kleinen TV Bildschirme fürs Auto lenken meiner Menung mehr ab als nen Handy
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27.06.2011 09:34 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -1
 
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denkste erst? wirklich? Also, weil andere Sachen nicht bestraft werden, ist eine Vorschrift Schwachsinn? Es ist wohl eher Schwachsinn, dass andere nicht bestraft werden, aber nicht, die eine Vorschrift.

BTW...Essen und trinken, lenkt vieleicht nicht ganz so ab, wie Telefonieren...

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