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Griechenland würde bei Staatspleite in Chaos versinken

Der griechische Vizeregierungschef Theodoros Pangalos malt zur Zeit besonders Schwarz. Wenn wir bis zum 12. Juli kein Geld erhalten, wird das Land im Chaos versinken, so Pangalos.

Überall würden die Leute ihr Geld von den Banken abheben wollen, die Polizei wäre nicht mehr Herr der Lage. Deshalb müsste das Militär die Banken beschützen, wird der Vizepräsident weiter zitiert.

Auf der anderen Seite zeigt er sich zuversichtlich, dass es so weit nicht kommen wird. Er gehe davon aus, das die Regierung die nötigen Sparmaßnahmen rechtzeitig beschließen werde.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Griechenland, Chaos, Staatspleite
Quelle: www.salzburg.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2011 20:55 Uhr von One of three
 
+33 | -9
 
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"Wenn wir bis zum 12. Juli kein Geld erhalten, wird das Land im Chaos versinken"

so what?
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26.06.2011 21:05 Uhr von Pils28
 
+13 | -16
 
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Jungs, die Griechen bekommen von uns Geld, was wir nie hatten! Also haben wir durch die Griechen nicht weniger als vorher! Wir spielen lediglich den Kreditvermittler und verdienen am Ende noch daran! Und ohne den entwerteten Euro würde es uns auch deutlich shclechter gehen, da unsere Exportwirtschaft auf einen günstigen Euro angewiesen ist. Wir sind die Gewinner des Euros, wir profitieren, die schwächeren Euromitglieder leiden.
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26.06.2011 21:46 Uhr von CoffeMaker
 
+16 | -2
 
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"was wir nie hatten! Also haben wir durch die Griechen nicht weniger als vorher! Wir spielen lediglich den Kreditvermittler und verdienen am Ende noch daran! Und ohne den entwerteten Euro würde es uns auch deutlich shclechter gehen, da unsere Exportwirtschaft auf einen günstigen Euro angewiesen ist. Wir sind die Gewinner des Euros, wir profitieren, die schwächeren Euromitglieder leiden. "

Wir? Der Arbeiter profitiert davon nicht. Nur wenn man viel Geld hat und wenn man in Griechenland investiert hat.
Das Geld was in Griechenland reingepumpt wird fließt zu einem sehr sehr großen Teil in die Banken. Davon hat weder der deutsche Arbeiter noch der griechische Arbeiter was von. Das ist nur eine weitere Perversion des wild wuchernden kapitalistischen Systems.

Harter Euro schwacher Euro. Kann ich auch nicht mehr hören. Bei allem werden die Härte und Schwäche der Währung vorgeschoben. Ist wie mit den Preisen die immer steigen weil irgendwo ein Sack Reis umfiel.

Weicher Euro kurbelt den Export an, klar. Nur wird auch vergessen das viele Rohstoffe zur Weiterverarbeitung von außen eingekauft werden, ergo muss man auch wieder mehr hinlegen. Bleibt sich also fast gleich.

Und klar , wie wir profitieren, die Preise haben sich nahezu verdoppelt nur die Gehälter sind 1:2 zur D-Mark geblieben.
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26.06.2011 21:55 Uhr von Finalfreak
 
+5 | -2
 
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@Gothminister: Genau so siehts aus!
Der Haircut kommt eh, nur wann?

Der Euro ist für uns zwar rentabel, aber nicht zwingend notwendig.
Hätten wir jetzt wieder die Mark, könnten wir die notfalls abwerten ...
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26.06.2011 22:16 Uhr von AdvancedGamer
 
+0 | -3
 
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Sparmaßnahmen: Sparmaßnahmen sollten in jedem Euro-Land durchgeführt werden, wir sollten uns lieber sanieren statt uns gegenseitig hilfestellung geben wenn es ans ende geht und die Pleite droht.
Weil sonst ist am Ende nur noch einer Übrig der dann die Bürde der anderen trägt.
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26.06.2011 23:37 Uhr von lastfirst
 
+0 | -0
 
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Bedauerlich: Es ist bedauerlich wie sich doch Menschen in Ihren Meinungen beeinflussen lassen.
Keiner fragt nach Europagesetze, nach Prüfkriterien der Beitrittsländer. Keiner fragt nach unseren hochgelobten Fachleuten, warum sie die Finanzlage der Länder nicht erkannt haben.
Keiner fragt, warum mit Geldern herum geschmissen wird, wofür wir Europäer und nicht die Entscheidungsträger haften.
Keiner fragt nach der Ursache der Krise?

Aber alle suchen sich einen Schuldigen, der greifbar und schwach ist.

Da wird ein Land ausverkauft und tilgt damit etwa 10% der Schuld. Wird gezwungen seine Einnahmequellen zu verjubeln, obwohl es keinen Sinn macht.
Es wird nicht in der Lage sein, seine alte Schuld, die gegenwärtige und auch die kommenden je zu begleichen.

Und denkt ihr, das weiß ein Finanzexperte, ein Politiker und ein Banker nicht?

Schaut nicht auf Griechenland, sondern auf diese Leute und fragt was sie beabsichtigen.
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26.06.2011 23:45 Uhr von lastfirst
 
+1 | -0
 
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Und noch was: Kredite sind kein Weg aus der Pleite, sondern in die Pleite. Und alle machen mit, Schauspielreif mit Zähne knirschen.

Wer öffentlich vor einen Banken-run warnt, der führt ihn herbei.
Denn ein Banken-run wird physiologisch, durch Angst des Existenzverlustes (Ersparnisse) erst ausgelöst.

[ nachträglich editiert von lastfirst ]
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27.06.2011 01:03 Uhr von mysteryM
 
+3 | -2
 
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tja erst steuern hinterziehen und jetzt rum jammern.....
ARBÄRMLICH............. FUCX OFX !§$
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27.06.2011 10:43 Uhr von Seravan
 
+0 | -0
 
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die news: ist eigentlich keine news.
Erst bricht eine Währung zusammen, dann die Regierung. Danach kommt die Anarchie und Chaos.

Wie auch immer, wir selbst erfüllen eine Prophezeihung.


Ein Tip für kluge Anleger:

Investiert in Waffenfirmen und Konservenhersteller........
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29.06.2011 11:46 Uhr von Neuer
 
+1 | -0
 
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Keine Sorge: Die Griechen beschliessen mit Sicherheit das Sparpaket, schliesslich wollen sie doch die nächsten Milliarden haben. Der Haken an der Sache ist, alle Geber werden wahrscheinlich niemals ihre Gelder wiedersehen. Das Sparpaket wird vom griechischen Volk niemals akzeptiert. Dann werden eben noch mehr Steuern hinterzogen oder/und noch ein paar Generalstreiks durchgezogen, die den Staat immense Gelder kosten. Jedenfalls lösen die zusätzlichen Gelder keinesfalls das Problem, es wird nur immer wieder etwas hinausgeschoben.

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