26.06.11 19:39 Uhr
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Helgoländer haben entschieden: Keine Vergrößerung der Insel

Was lange und heftig diskutiert wurde, ist nun entschieden. Helgoland bleibt zweigeteilt. Das haben die Bürger jetzt bei einem Bürgerentscheid entschieden (ShortNews berichtete).

Eine knappe Mehrheit der Einwohner, nämlich 54,74 Prozent, lehnten eine Landaufschüttung zwischen den Inseln ab. Damit ist das 100 Millionen Euro teure, heftig umstrittene Projekt vom Tisch.

Das berichtet jetzt Tourismusdirektor Klaus Furtmeier von Helgoland. Damit endet nun eine Wochenlange Debatte über das Für und Gegen einer Erweiterung. Die Wahlbeteiligung lag bei beachtlichen 81,4 Prozent.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Entscheidung, Insel, Vergrößerung, Helgoland, Bürgerentscheid
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2011 20:18 Uhr von ZzaiH
 
+7 | -12
 
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schön zu hören: für dieses 100mio projekt hätte der bauunternehmer 30mio selbst bezahlt und 40mio dran verdient und dann wärs wie überall üblich noch mal teuerer geworden so auf 300-500mio...
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26.06.2011 20:52 Uhr von KingPiKe
 
+3 | -3
 
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Stand in der anderen News nicht, dass es reicht, wenn 20% dafür sind? Das müsste hier ja quasi der Fall gewesen sein.
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26.06.2011 21:38 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -1
 
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Kann man nicht mit Stuttgart vergleichen dort haette dieser Entscheid vor Jahren schon angesetzt werden muessen. Aber das war kaum Moeglich, weil jegliche Bewegungen in diese Richtung abgewuergt wurden und darueber hinaus Informationen ueber das Projekt nur eingeschraenkt zur Verfuegung standen und es teilweise immer noch tun. Dadurch waere eine derartige Buergerbewegung inkl. Wahlausgang garnicht moeglich. Selbst heute werden ja bzgl. S21 die Medien dafuer genutzt, dem Buerger auszureden, dass S21 evtl problematisch sei...ich denke mal, sofern ein Entscheid in Stuttgart ansteht, wuerde durch die falschen oder lueckenhaften Informationen aehnlich aussehen, wie hier auf Helgoland bloss pro Projekt...
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26.06.2011 22:02 Uhr von trakser
 
+0 | -10
 
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26.06.2011 22:12 Uhr von mia_w
 
+5 | -0
 
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@KingPiKe: Nicht ganz.
20% Wahlbeteiligung ist nötig um die Wahl für gültig zu erklären.
Das ist übrigens auch das Problem der Grünen in BaWü.
Da braucht es auch eine bestimmte Prozentzahl der Wahlbeteiligung. Die ist glaub ich ziemlich hoch. Angeblich wussten sie das nicht, haben sie NACH der LTW gesagt.

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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26.06.2011 22:45 Uhr von KingPiKe
 
+1 | -0
 
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@mia_w: Danke für die Erklärung. Dann habe ich das nur falsch verstanden gehabt :)
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27.06.2011 00:07 Uhr von Gorli
 
+1 | -0
 
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Haaalt stop! alles bleibt so wie es ist!
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27.06.2011 09:24 Uhr von mia_w
 
+0 | -1
 
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Ich muss mich leicht korrigieren. Das Quorum in Bawü zu S21 lautet.
Zwei Drittel der WAHLBERECHTIGTEN(deshalb möglichst hohe Beteiligung) müssen mit Nein stimmen, wenn der Bau gestoppt werden soll.
"Der Wahlberechtigten" bedeutet konkret, etwa 2,5 Mio müssen dagegen sein. SPD und Grüne hatten aber zusammen nur 2,3 Mio stimmen. Und die SPD ist ja für das Projekt.
Für die Regierung in BaWü kommt also die versproche Volksbefragung sehr ungelegen.
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05.07.2011 00:35 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Sollen lieber eine Brücke bauen: Dann müsste nicht jedes Jahr tonnenweise Sprit für das Wassertaxi sinnlos verpuffen.
Da private Boote dort nicht anlegen dürfen würde aber sicher jemand was dagegen haben dass er seiner privaten Gelddruckmaschine beraubt würde nur um der doofen doofen Umwelt zu helfen...

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