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F1: Streckenbetreiber drohen wegen der kommenden Motoren mit Ausstieg

Die vom Macher der Formel Eins, Bernie Ecclestone, angedachten Änderungen bezüglich der Motoren ab 2013 sorgen weiter für großen Wirbel.

Nun haben sich die Betreiber von verschiedenen Rennstrecken in einem Brief an Ecclestone gewandt. Darin drohen diese offen mit ihrem Abschied vom F1 Zirkus, sollten die viel diskutierten Motoren mit 1,4 oder 1,6 Liter Hubraum und vier Zylindern wirklich kommen.

Als ´scheppernde Konservendosen´ werden diese offen angefeindet. Sie stellen sich damit offen gegen die Pläne des F1 Zampanos, aus der Formel Eins eine grüne Rennserie zu machen. Das würde die Zuschauer vergraulen, so die Streckenbetreiber weiter.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Show, Motor, Ausstieg
Quelle: www.n-tv.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2011 16:30 Uhr von blz
 
+29 | -1
 
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Irgendwie paradox, eine "Grüne Rennserie". Das überlassen wir doch lieber den Solarautos und Elektroflitzer.
Das ist nicht die Formel 1.
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26.06.2011 17:07 Uhr von Podeda
 
+10 | -36
 
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26.06.2011 17:39 Uhr von tehace
 
+16 | -1
 
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omg: Walker berichtete zudem, Todt habe ihm versichert, als nächster Schritt würden Hybrid-Motoren eingeführt. "Ich fragte ´Was ist mit dem Klang?´, und er erwiderte, dass sie einen Lautsprecher in das Heck der Autos einbauen werden. Großer Gott!"
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26.06.2011 20:41 Uhr von AsphaltCowboy
 
+2 | -3
 
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Muss nicht unbedingt schlecht sein Zum Vergleich, in der MotoGP wurden die Motoren auch begrenzt auf 800ccm unter der Idee Geschwindigkeit rauszunehmen.
Letztendlich sind die 800er schneller als die "großen" Vorgänger...
Damit wäre aus konstruktionstechnischer Sicht wieder ein bisschen mehr Spannung dabei, welcher Hersteller die meißte Leistung aus seinem Aggregat holt...
Dadurch könnte auch der Anreiz geschaffen werden für weitere Teams, bei der Formel 1 einzusteigen, weil jeder praktisch von 0 Anfangen muss...
Aber auf keinen Fall sollen Hybrid, Elektro oder sonstige "grünen" Antriebe zugelassen werden!
Von mir aus in einer neuen Rennserie (F1E) aber nicht in der Königsklasse...
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26.06.2011 21:21 Uhr von PhoenixY2k
 
+2 | -6
 
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Warum nicht? Hybrid fände ich gar keine dumme Idee. Wenn wo ordentlich geforscht wird, dann ist das in der F1. Einfach eine Rennserie parallel zur normalen F1 starten (wie auch schon oben vorgeschlagen wurde mit F1E) und die als offene Rennserie starten mit einziger Bedingung: die Motoren müssen mit erneuerbarer Energie laufen.

Könnte evtl. die Entwicklung effektiver Akkus oder effektiver Wasserstoffmotoren wirklich beschleunigen.

Einzig die Motorenleistung der Benziner zu verringern halte ich für Schwachsinn. Das ist dennoch ein Auto- und kein Seifenkistenrennen.
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26.06.2011 23:54 Uhr von game130
 
+1 | -1
 
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lol: Elektro- und Benzinmotoren laufen also mir erneuerbarer Energie. Am besten stellt sich jeder F1 Pilot eine Solarzelle mit integrietem Windrad aufs Dach :D
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27.06.2011 06:00 Uhr von Prrrrinz
 
+0 | -0
 
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mir würde es sehr gefallen: wenn die rennleitung (polizei) mich auf der straße ignorieren würde, wegen meinem 1,6L auto ^^.
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27.06.2011 08:22 Uhr von ulkibaeri
 
+0 | -0
 
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Zampano?!? Was hat denn dieses Wort in einer "News" verloren????
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27.06.2011 08:26 Uhr von Bender-1729
 
+3 | -0
 
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Bernie Ecclestone ist wirklich der Tod für die Formel 1.

Der Typ gehört ins Altersheim! Die Formel 1 von heute und die Formel 1 von vor 15 Jahren sind quasi 2 verschiedene Veranstaltungen und ich muss sagen, dass das ganze vor 15 Jahren für den Zuschauer wesentlich mehr Spaß gemacht hat.

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