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China: Bürgerrechtler Hu Jia aus Haft entlassen

Hu Jia, Bürgerrechtler aus China, ist nach einer jahrelang andauernden Haftstrafe wieder frei gelassen worden. Dies berichtet seine Ehefrau Zeng Jingyan am Telefon während eines Gespräches mit der Nachrichtenagentur Reuters.

Hu Jia müsse sich nun ausruhen. Er leide an einer Hepatitis B. 2008 war der Bürgerrechtler wegen "Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt" ins Gefängnis gekommen. Der 37-Jährige hatte via Internet unter anderem über Schicksale von Bürgerrechtlern berichtet.

Vor Hu wurde auch der Regierungskritiker und Künstler Ai Weiwei aus der Haft entlassen. Allerdings darf dieser die chinesische Hauptstadt Peking nicht verlassen. Beim Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao ab Montag will Außenminister Westwelle Ais Fall ansprechen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Haft, Freilassung, Bürgerrechtler
Quelle: www.tagesschau.de

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26.06.2011 13:55 Uhr von Klassenfeind
 
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China: eine Gesellschaft halt, welche sich Frühkapitalistisch gibt, deswegen gehen Firmen aus aller Welt dorthin, Menschlich aber das Mittelalter noch nicht verlassen hat.

Der Mensch hat in China kaum noch einen Wert, er kann problemlos ersetzt werden..deswegen sind die Löhne unter aller sau..das aber freut die Firmen die ihre "Zelte" in China aufgebaut haben und die Regierung freut sich auch.
Immerhin hat China Geld ohne Ende...und dann kommt einer, der die Verhältnisse kritisiert..nee, das geht ja wohl gar nicht !!

Ich wette, die Firmen die sich dort angesiedelt haben, freuen sich, das die dortige Regierung mit "Störenfrieden" knüppelhart umgeht..

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