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Verdacht: "Kino.to"-Betreiber unterhielt weitere Streaming-Plattformen

Nachdem "Kino.to", eine der größten Streamingseiten, von der Polizei abgeschaltet wurde, fanden Fahnder Hinweise dafür, dass der Betreiber von "Kino.to" weitere ähnliche Plattformen unterhielt.

Laut Erkenntnissen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden steckte er auch hinter den Plattformen "movie2k.to" und "neu.to", auf denen Links zu Streams zu aktuellen Filmen und Serien angeboten werden.

Bereits 2004 wurde er, damals wegen seiner Webseite "saugstube.to", zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er Hollywood-Filme illegal zum Download angeboten hat.


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WebReporter: Coryn
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Verdacht, Betreiber, Streaming, Kino.to, Illegal, Videoplattform
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2011 12:36 Uhr von Coryn
 
+5 | -1
 
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Wenn Dirk B. und Komplizen wirklich 2 stellige Millionenbeträge Jährlich erhalten haben frage ich mich, warum die Filmindustrie das Konzept nicht übernimmt und (z.B. für 50Cent für nen Film/ 20cent für ne Serienfolge für einmal Stream gucken) damit selbst die Gewinne abgreift. Lieber 2 stellige Millionenbeträge als garnix.
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26.06.2011 12:47 Uhr von muhschie
 
+3 | -1
 
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schlecht geschrieben: sinnvolle Meinung.
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26.06.2011 13:19 Uhr von W3sT
 
+3 | -0
 
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weil ein schauspieler schon mehrere: millionen kostet :)
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26.06.2011 14:30 Uhr von Coryn
 
+1 | -1
 
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@W3st: Die Kosten für die Filme entstehen egal ob ein Streamingangebot vorhanden ist oder nicht. Und die kosten werden bereits gedeckt durch Kino, DVD und co.
Warum also nicht zusätzlich die Filme (und Serien) z.B. zum DVD Start zusätzlich noch als Stream anbieten und die Paar Millionen zusätzlich mit abgreifen?

[ nachträglich editiert von Coryn ]
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26.06.2011 14:33 Uhr von kingoftf
 
+3 | -1
 
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Die kapieren: es einfach nicht, macht man mit großem Medienspektakel eine Seite dicht, kommen 3 neue zur Beerdigung, der Hydra-Effekt....

War schon damals zu Emule-Zeiten so, was für Sprücheklopfer schon damals:
"Der entscheidende Schlag gegen die Szene"
Und 2 Tage später gab es mehr Quellen als vorher

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